Solar

Regenerative Energien

Die Nutzung regenerativer Energien ist für uns längst gängige Praxis. Wer heutzutage Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten möchte, entscheidet sich für Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energiequellen, denn damit entscheidet man sich für Wohnkomfort im Einklang mit der Natur.

Sonnige Zeiten mit Solartechnik

Vor allem die Sonne, unser stärkster Energielieferant, schickt jährlich 10.000 Mal mehr Energie auf die Erde, als wir verbrauchen können – unerschöpflich, vollkommen umweltverträglich und ganz ohne Rechnung. Diese Energie kann man nutzen!

Solaranlagen sind eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung von anderen Heizsystemen, weil die Sonne meist nicht genug scheint, um ein Haus komplett zu heizen. Wer sich entscheidet, in eine Solaranlage zu investieren, hat die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Photovoltaik und Solarthermie. Photovoltaikanlagen erzeugen Strom vom Dach und werden von einem Elektriker installiert. Thermische Solaranlagen dagegen, dienen der Erwärmung des Trinkwassers und der Heizungsanlage.

Nutzen Sie also die Kraft der Sonne!

Solarthermie

Warmes Wasser dank Sonnenkraft

Um Geld zu sparen, investieren heute viele Hauseigentümer in eine thermische Solaranlage zur Warmwasserbereitung, denn die Wärme der Sonne kann optimal für günstigen und umweltfreundlichen Warmwasserkomfort im eigenen Zuhause genutzt werden. Durch Solarenergie kann die benötigte Leistung der Heizung für die Warmwasserbereitung deutlich verringert werden, was in diesem Bereich Kosten einspart.

Jetzt heizt die Sonne Ihrem Zuhause ein

Mit kombinierten Solarthermie-Lösungen holen Sie sich die Sonnenenergie auf effiziente Weise in Ihre vier Wände – zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Ab etwa 10 m² Kollektorfläche macht es Sinn mit Sonnenkollektoren bis zu 60 Prozent des Warmwasserbedarfs zu decken und zusätzlich die Heizung zu unterstützen.

Wir beraten Sie gern bei der Auswahl des für Sie passenden Systems und realisieren Ihre maßgeschneiderte Lösung. Profitieren Sie von unserer Erfahrung!

Schichtspeichersysteme

Hochwertige Solaranlagen kommen nicht ohne ihn aus: Den Schichtspeicher. Ohne Schichtspeicher gäbe es keinen Solarertrag, denn die Heizwärme wird vor allem dann gebraucht, wenn die Sonne nicht scheint: Abends und an trüben Tagen. An sonnenreichen Tagen schluckt der Schichtspeicher die überschüssige Sonnenenergie und puffert sie für den Abend. Mit einem guten Schichtspeicher wird auch bei wenig Solarstrahlung bereits nutzbare Wärme gespeichert.

Sonnenkraft auf Vorrat

Schichtspeicher werden sogar oft mit herkömmlichen Heizanlagen ohne Solaranlage kombiniert, und das hat einen guten Grund: Intelligente Schichtspeichersysteme steigern die Energieeffizienz jeder zentralen Heizungsanlage und können zur Trinkwassererwärmung eingesetzt werden.
Bei Einfamilienhäuser und kleinen Mehrfamilienhäuser empfehlen wir vom Pfab die Schichtspeicher von Tisun, da hier das Kosten/ Nutzenverhältnis optimal ist.

Für größere Anlagen arbeiten wir mit Ratiotherm, dem Hersteller unseres Vertrauens, zusammen. Die smarten Wärmespeicher der bayrischen Firma bieten für alle möglichen und unmöglichen Einsatzzwecke eine Lösung. Sie sind völlig problemlos mit vorhandenen Wärmeerzeugern kombinierbar, wie beispielsweise Öl-, Gas- oder Pelletskessel mit einer Solaranlage und einem Kachelofen plus Wärmetauscher. Die vielfältigen Anschluss- und Einsatzmöglichkeiten sind einfach genial.


Energieberatung: Mit bester Empfehlung!
Oder brauchen Sie neutralen Sachverstand, beispielsweise für einen Energieausweis?
Fehlt Ihnen noch der "Durchblick" bei der Modernisierung Ihres Wohngebäudes?
Dann empfehlen wir vom Pfab Ihnen zwei Energieberater-Experten vor Ort aus Puchheim: Herrn Hanno Lang-Berens von der HLB Energieberatung erreichen Sie unter der Telefonnummer (089) – 89465465, Herr Jürgen Honold vom Ingenieurbüro Honold ist erreichbar unter der Telefonnummer (089) – 12192700. Rufen Sie an und profitieren Sie von wertvollen Tipps zu regenerativen Energiesystemen, innovativen Gebäudetechniken und dem Zugang zu Fördermitteln in Form von KfW- und BAFA Krediten oder Barzuschüssen.

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