Aktuelles

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13.12.2018 - Pfabs Christbaum

Der Christbaum vor unserem Firmengebäude.

Wie schon im letzten Jahr, hat uns auch in diesem Jahr, Martin Strobl von "Heimische Christbäume vom Bauernhof" in Germering, einen ganz tollen Christbaum vor unserem Firmengebäude - mit Blick auf die B2 - aufgestellt. Dafür möchten wir uns nochmal sehr herzlich bedanken!
Die Höhe war zum Dekorieren diesmal eine Herausforderung für uns, aber auch das haben unsere Mitarbeiter gut und schön "gemeistert".
Wenn Sie Interesse an einem frisch geschlagenen und umweltfreundlichen Weihnachtsbaum aus Germerings Wäldern haben, dann schauen Sie unbedingt beim Stroblhof - Augsburger Straße 10/ Ecke Untere Bahnhofstraße/ Kirchenstraße - vorbei. Ihr Christbaum wartet dort schon auf Sie!

Mehr Infos zu den Weihnachtsbäumen vom Stroblhof....


06.12.2018 - Frohe Weihnachten ...

... sowie ein gesundes und friedvolles Jahr 2019 wünschen wir unseren Kunden, Geschäftspartnern und Besuchern unserer Internetseite!

Grund genug für uns, dass wir uns auf eine kurze Rückreise in das Jahr 2018 begeben. Wie hat es begonnen das Jahr 2018? Für uns gut!

Wir hatten gleich zum Start zwei neue Mitarbeiterinnen zur Unterstützung unseres Büroteams, die sich mit ganz viel Engagement, in unseren Organisationsalltag hervorragend eingearbeitet haben.

Vielen Dank an Corinna Höllering und Sabine Stefan!

Unser Auszubildender Christian Maier hat im Februar mit besten Noten seine Lehre bei uns beendet und ist seit dem unser TOP-Nachwuchs in Festanstellung! Darüber freuen wir uns sehr!

Leider hat auch uns im Frühjahr die Computerviren-Welle überrollt – wir hatten jedoch Glück und mussten keine größeren Datenschäden oder Verluste verbuchen. Allerdings gingen zum damaligen Zeitpunkt aktuelle E-Mail´s für immer verloren. Bei den Kunden, die von uns evtl. nie eine Antwortmail erhalten haben, möchten wir uns hiermit nochmal ganz besonders entschuldigen.

Fast zeitgleich war im Sommer der Datenschutz ein großes Thema. In diesem Zuge konnten wir gleich ein paar sinnvolle Maßnahmen im Bereich „Virenschutz“, mit fachmännischer Unterstützung ergreifen, um in Zukunft gegen alle „Angriffe“ immun zu sein!

Um unsere internen Betriebsabläufe zu optimieren und Vorgänge für uns und unsere Kunden möglichst unbürokratisch und kundenfreundlich zu optimieren, hatten wir über das Jahr verteilt fünf sehr hilfreiche Schulungen mit zwei Spezialisten, die über mehrere Jahre hinweg schon viele tolle Dinge mit uns umgesetzt haben und unermüdlich Ideen und konstruktive Kritik an uns liefern!

Unsere Telefonweiterleitung in die jeweiligen Fachbereiche wird intern im Herbst fast mehrheitlich beschlossen und sehr schnell umgesetzt. Zum Trotz jeglicher Bedenken, wurde die Weiterleitung von unseren Kunden im positiven Sinne akzeptiert. Das freut uns und bestätigt uns in unserem Tun.

All diese Dinge laufen im Hintergrund und sind der Grund, warum Sie uns kurzzeitig, oder an fünf Tagen im Jahr mal nicht persönlich am Telefon erreichen können. Im Vordergrund stehen an diesen Tagen unsere Monteure, die natürlich wie immer im Auftrag unserer Kunden unterwegs sind!


06.12.2018 - ...

Corinna Höllering und Sabine Stefan.

Mit uns erfolgreich in 2018 gestartet, Danke für euer Engagement in allen Bereichen, vor allem aber beim Umorganisieren, Optimieren und immer wieder "neu" rein denken.

Und nochmal ein großes Danke an das gesamte Pfab-Team, dass ihr in unserem ersten Jahr im neuen Firmengebäude, mit so viel Energie, Eifer und Einsatz, alles in die richtigen Bahnen gelenkt habt mit uns!


06.12.2018 - Aber es geht noch weiter mit vielen positiven Dingen ...

Wir konnten Florian Mörtl, einen jungen ausgebildeten Monteur, zur Unterstützung für unseren Fachbereich Bädermodernisierung gewinnen und seit September 2018, haben wir wieder einen sehr viel versprechenden Lehrling eingestellt, Marcello Zedde.

Unser Leih-Monteur Herr Candy Clauß hat sich nun (endlich) für eine Festanstellung bei uns entschieden! Das freut uns sehr!

Auch unsere Leih-Büromitarbeiterin Corinna Höllering hat sich für uns entschieden und darüber sind wir sehr froh.

Zu guter Letzt hat sich unser Kundendienstmonteur Michael Seemeier gegen die Abwerbung einer Headhunter-Agentur entschieden und bleibt uns somit Gott sei Dank erhalten.

Ein großes Dankeschön an alle Menschen, die uns unterstützt haben, die sich für uns entschieden haben, die weiterhin mit uns zusammenarbeiten wollen und uns so sehr vertrauen!


05.12.2018 - Büro geschlossen über die Feiertage

Frohe Weihnachten!

Unser Büro ist vom 24. Dezember 2018 bis 06. Januar 2019 geschlossen.
In dringenden Heizungsnotfällen erreichen unsere Kunden unseren Kundendiensttechniker unter der Rufnummer: 0151/55 166 800.
Wir wünschen Ihnen allen ruhige und erholsame Feiertage und ein gesundes, zufriedenes neues Jahr!

Ihr Rainer Pfab & Team


29.11.2018 - Tox-Dübelschulung

Welche Dübel sind für welchen Untergrund einsetzbar und vor allem welchen Dübel wende ich wann an? Was im ersten Moment "lächerlich und einfach" klingt, wurde durch den schwungvollen und praxisnahen Vortrag vom "Tox-Dübelguru" wirklich jedem nahe gebracht.
Da wir gerade in Altbauten immer wieder auf katastrophale Befestigungsuntergründe stoßen, haben unsere Mitarbeiter die Chance wahrgenommen, sich nach Feierabend in unserem Schulungsraum weiterzubilden. Somit werden auch in Zukunft die von uns montierten Badschränke, Heizkörper- und Heizkessel an der vorgesehen Stelle fest gedübelt bleiben.

Mehr Infos zur Tox Dübel-Technik GmbH...


14.11.2018 - Ein unmoralisches Angebot

Michael Seemeier ist seit seiner Ausbildung bei uns. Jetzt konnte er einem unmoralischen Angebot widerstehen.

WIR haben ihn seit seiner Ausbildung bei UNS! Sein erstes Lehrjahr begann am 1. September 2011. Am 5. Februar 2015 hatte er seinen Gesellenbrief dann in der Tasche: Michael Seemeier ist mittlerweile seit sieben Jahren bei uns und wir durften eine souveräne Entwicklung vom Schulabgänger zum Lehrling bis hin zum motivierten und talentierten Kundendiensttechniker, der er mittlerweile ist, mit ihm erleben. Wir sind natürlich stolz auf ihn und das gesamte Team mochte ihn von Beginn an. Immer freundlich, nett (ein klein wenig frech) und mit einem Scherz auf den Lippen, beginnt und endet sein Arbeitstag seit sieben Jahren bei uns.
Aus diesen Gründen sind wir ihm sehr dankbar! Sehr dankbar, dass er einem Headhunter-Unternehmen widerstehen konnte, das ihn abwerben und an einen Germeringer „Kollegenbetrieb“ vermitteln wollte.
Der Fachkräftemangel macht scheinbar vor nichts und niemandem Halt!
Auch an unsere restlichen Mitarbeiter, die auf der Straße angesprochen werden, dass sie für 1 Euro mehr in der Stunde (egal was sie jetzt verdienen), sofort beim „Kollegenbetrieb“ anfangen können, ein ganz großes DANKESCHÖN, dass ihr diesen Angeboten zu unseren Gunsten widerstehen konntet.
An ALLE aus dem Pfab-Team, die noch nicht angesprochen wurden: DANKE, dass ihr bei uns seid und wir hoffen, ihr könnt weiterhin „unmoralischen Angeboten“ widerstehen!


29.10.2018 - Die neue TRGI 2018

Die Teilnahmebescheinigungen von Michael Meindl und Ruben Oehler.

Die technischen Regeln für Gasinstallationen wurden seit Oktober 2018 verschärft! Unsere Fachmänner für diesen Bereich sind Michael Meindl und Ruben Oehler. Am Mittwoch, den 17. Oktober 2018, fand in den Räumlichkeiten des Fachverbandes SHK Bayern ein Seminar zu den neuen TRGI Regeln statt. Als Seminarleiter waren Spezialisten des Vereins des Gas- und Wasserfaches vor Ort und gingen mit allen Teilnehmern in „Klausurtagung“.
Unsere Meister Michael Meindl und Ruben Oehler sind somit auf dem aktuellsten und neusten Stand der Anforderungen an Gasinstallationen und stehen Ihnen zur Beratung, Planung und Ausführung wie immer gerne zur Verfügung.


18.10.2018 - Telefonansage mit Weiterleitung

Telefonansage mit Weiterleitung.

Im Bestreben unseren Kundenservice zu optimieren, haben wir uns nach reiflicher Überlegung für eine Telefonansage mit Weiterleitung in den jeweiligen internen Fachbereich entschieden.
Der Vorteil für Sie als Kunde besteht darin, möglichst zeitnah und zielgerichtet mit einem kompetenten Ansprechpartner verbunden zu werden.
Wenn Sie also in Zukunft nach der Ansage die Taste 1 auf Ihrer Tastatur drücken, steht Ihnen unser Fachbereich Kundendienst zur Verfügung. In diesem Bereich werden für Sie Termine für Wartungen, Störungen und Kleinreparaturen vergeben, sowie erste technische Auskünfte gegeben.
Wenn Sie die Taste 2 drücken, stehen wir Ihnen zur Bearbeitung aller anderen Belange zur Verfügung, wie z.B. Auskünfte zu Bestellungen, Aufträgen, Angeboten und unsere Buchhaltung.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!     

Ihr Pfab-Büroteam


17.10.2018 - Verstärkung im Team

Florian Mörtl bereichert unseren Fachbereich Bädermodernisierungen.

Badsanierungen? Kleinreparaturen? Unser zusätzlicher Mann dafür ist Florian Mörtl. Der junge, gut ausgebildete und motivierte Kollege verstärkt seit Juni 2018 unser Team. Wir sagen: „Herzlich willkommen, bei der Firma Pfab. Schön, dass du da bist Florian! “
Aber auch unser Büroteam war wie immer sehr fleißig: Alle Kunden die uns am Dienstag, 09.10.2018 leider nicht persönlich erreichen konnten - Wir haben uns in einer interessanten Schulung über Prozessoptimierung weitergebildet und somit mal wieder einen großen Schritt in Richtung „Anforderungen der Zukunft und Technologie“ gewagt, damit wir für Sie am Ball bleiben können.


25.09.2018 - Firma Pfab begrüßt neuen Azubi

Unser neuer Azubi Marcello Zedde.

„Herzlich Willkommen im Team“, hieß es kürzlich zum Start des Ausbildungsjahres für unseren neuen Azubi Marcello Zedde. Der angehende Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik profitiert künftig von der hohen Ausbildungsqualität, die in unserem Unternehmen seit Jahrzehnten Standard ist sowie von der Erfahrung und dem Know-how unserer Mitarbeiter. Wir wünschen ihm eine lehrreiche, spannende Zeit und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Und - Na klar stellt Pfab auch 2019 wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung. Denn junge Menschen beleben unser Geschäft. Lust auf eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK (m/w)? Lust auf einen krisensicheren Job und spannende Themen? Dann bist Du richtig bei uns, denn wir sorgen für permanente Weiterentwicklung und legen großen Wert auf die stetige Verbesserung der Ausbildungsqualität.

Interessiert? Dann melde Dich bei uns! Schick uns Deine Bewerbung oder ruf erst einmal unverbindlich an.

Das Team der Pfab Heizungsbau GmbH


27.08.2018 - Na klar! - Ausgabe 2018

Die aktuelle Ausgabe unseres Na klar! Kundenmagazins ist da.

Hallo liebe Kunden,

lesen Sie jetzt die aktuelle Ausgabe unseres 'Na klar! Kundenmagazins 2018'.

 

Einfach hier klicken…


02.08.2018 - Sommerhitze legt Telefone zeitweise lahm

Der Übeltäter.

Liebe Kunden, die Hitze hat nicht nur ganz Deutschland fest im Griff, sondern auch den Telekom-Verteilerkasten, der uns versorgt. Ein Bauteil geht immer wieder aufgrund der hohen Temperaturen defekt, sodass unsere telefonische Erreichbarkeit zeitweise eingeschränkt ist.
Wir bitten dies zu entschuldigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Team der Firma Pfab


18.07.2018 - Wichtige Info für Trinkwasserkunden: Germeringer Leitungswasser wird vier Wochen lang gechlort

Das Germeringer Leitungswasser wird vier Wochen lang gechlort.

Wasser ist unser wichtigstes und kostbarstes Lebensmittel. Jeder von uns verbraucht pro Tag knapp 130 Liter davon. Umso wichtiger, dass es die richtige Qualität aufweist. In Germering wird das Leitungswasser jetzt vier Wochen lang gechlort. Die Stadt veranlasst diese vorsorgliche Desinfizierung, weil im Bereich des Wasserschutzgebiets Gärreste aus einer Biogasanlage abgeladen worden sind. Die Verwaltung weist daraufhin, dass der Gehalt des Chlors innerhalb der zulässigen Grenzwerte bleibt und das Leitungswasser bedenkenlos konsumiert werden kann. Es riecht und schmeckt lediglich etwas unangenehm. Wer ungechlortes Wasser möchte, kann dieses an einem frei zugänglichen Hydranten am Bärenweg 13 zapfen.
Sie haben Fragen rund um das Thema ‚Trinkwasser‘? Dann kontaktieren Sie uns! Denn uns vom Pfab liegt der schonende
Umgang mit der Ressource Wasser ganz besonders am Herzen. Darum kümmern wir uns um die optimale Hygiene des Trinkwassers in Ihrem Zuhause und sorgen mit detaillierter Planung, der richtigen Technik, hochwertigen Materialien und fachgerechter Installation für sauberes und frisches Wasser.

Mehr Infos zur Chlorung des Trinkwassers in Germering finden Sie hier…


20.06.2018 - Sonnige Zeiten!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Eiscreme, Freibad, Sonnenschein: Der Sommer startet durch und überall ist wieder Urlaubsstimmung angesagt. Wir wünschen Ihnen eine sonnige Zeit mit vielen schönen Erlebnissen.

Ihr Rainer Pfab & Team


17.05.2018 - Schmuckstück am Waschbecken – Designarmaturen für Bad & WC

Korpus aus Kristallglas, Wirbel-Strahlbild: Mit der Armatur „Starck V“ setzt Hansgrohe ein aufsehenerregendes Design-Statement im Badezimmer.

Schlichte Wasserhähne in Bad & WC gehören der Vergangenheit an, denn der einfache Wasserspender von früher setzt inzwischen als moderne Armatur das Wasser eindrucksvoll in Szene und bringt Wohlgefühl und Stil ins Bad. Ob in optischer Anlehnung an eine historische Wasserpumpe oder zeitgemäß mit softer Form und geraden Linien – zahlreiche Modelle und Modifikationen erobern derzeit den Markt.
Design am Waschtisch
Neben guter Qualität zählt dabei vor allem eines: Das Design. So haben viele der neuen Armaturen bei der Natur Maß genommen und wer genau hinschaut, stößt auf organische, dynamisch gerundete Armaturenlinien, die Steine und Äste als stilbildende Vorbilder zitieren und fließende Übergänge zwischen Griff(en) und Körper schaffen. Naturnahe Materialien wie Gold, Rot- oder Rosé-Gold, Messing, Nickel, Stahl und Platinum vorwiegend in mattem Finish setzen dazu atmosphärische Ausrufezeichen. Immer mehr an Bedeutung gewinnen auch außergewöhnliche, individuelle Strahlarten. Denn das Wasser strömt heutzutage nicht mehr einfach nur aus dem Hahn, es ergießt sich als Vorhang, fließt netzförmig oder umspült filigran.
Blickfang am Waschbecken
Möchten auch Sie Ihren Badezimmer-Look mit trendigen Armaturen aufpolieren?
Wir bringen die neusten Designs auch in Ihre vier Wände. Denn von der Kleinreparatur bis zum Komplettbad sind wir der richtige Ansprechpartner - auch für moderne Armaturen!


10.04.2018 - Auszeit für Ihre Heizung

Als Ihr Heizungsfachbetrieb übernehmen wir gerne die regelmäßige Prüfung Ihres Heizsystems.

Der Frühling ist da und mit ihm hat auch die Heizung ihren Dienst getan. Bevor Sie diese aber in die Ferien verabschieden, sollten Sie nochmal den Fachmann einen Blick darauf werfen lassen. Denn nach einer langen Heizperiode und dauerhafter Beanspruchung zeigt die so manche Verschleißerscheinung. Idealer Zeitpunkt also für eine Wartung!
Als Ihr Heizungsfachbetrieb übernehmen wir gerne die regelmäßige Prüfung Ihres Heizsystems: Verschleißteile werden dabei ersetzt, Einstellungen kontrolliert, optimiert und die Heizkörper entlüftet. Ist Ihre Heizung älter als 20 Jahre, lohnt es sich in der Regel, diese gegen eine Neue auszutauschen. Die Heizpause eignet sich gut, um anstehende Modernisierungsarbeiten anzugehen.
Und wer macht´s? Na klar, der Pfab! Wir helfen Ihnen natürlich bei der Suche nach einem neuen geeigneten Wärmeversorgungssystem. Selbstverständlich perfekt abgestimmt auf Ihren Bedarf und die technischen Anforderungen bei Ihnen vor Ort. So können Sie sicher sein, dass Ihre Heizung auch nach der Heizpause für Sie effizienten- und kostensparenden Einsatz zeigt.


26.03.2018 - Frohe Ostern!

Frohe Ostern und viel Spaß bei der Eiersuche!

Der Frühling bringt sich so langsam in Startposition und das Osterfest steht vor der Tür. Wir wünschen all unseren Kunden und Geschäftspartnern schöne und entspannte Feiertage, einen fleißigen Osterhasen und viel Sonnenschein bei der Eiersuche.

Ihr Rainer Pfab & gesamte Team


26.02.2018 - Kleiner Helfer im Bad: Der Duschsitz

Ebenerdige Dusche, unterfahrbare Waschbecken, klappbarer Spiegel, Haltegriffe, leicht bedienbare Armaturen – Barrierefreiheit im Bad steht hoch im Kurs, denn ein Badezimmer ohne Schranken schenkt besonderen Wohnkomfort für jede Generation. Und wenn Alter oder Krankheit die Bewegung einschränken, sind kleine Helfer gefragt, die zu mehr Eigenständigkeit bei alltäglichen Vorgängen verhelfen und so wieder Lebensqualität schaffen.
Sitzkomfort für alle Generationen
Oft reichen schon ein paar wenige Accessoires, um für ein Mehr an Sicherheit und Komfort im Badezimmer zu sorgen. Dazu gehören auch Duschsitze, für all diejenigen, die eine Sitzgelegenheit beim Duschen benötigen. Diese Sitzhilfen zum Duschen gibt es in verschiedener Ausführung. Zahlreiche Hersteller bieten vielfältige Varianten, die Funktionalität und zeitlos-modernes Design vereinen und sich in jede Dusche problemlos integrieren lassen.
Sicher & bequem Duschen
Ob Hocker, Stühle oder Sitze, fest installiert, ausklappbar, mit Rückenlehne,  gepolstert oder ungepolstert, höhenverstellbar, mit oder ohne Hygieneausschnitt – als Ihr Spezialist für zeitlos schöne Bäder realisieren wir für Sie maßgeschneiderte Lösungen, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. Sprechen Sie uns an!


10.01.2018 - 2018 – Auf ein Neues!

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2018!

Das Team vom Pfab ist nach kurzer Verschnaufpause wieder voller Motivation für Sie im Einsatz. Denn ein neues Jahr hat begonnen und mit ihm auch der Countdown für zahlreiche Ereignisse und Möglichkeiten, die 2018 vor uns liegen. Wir sind freudig und gespannt auf all das, was auf uns zu kommen mag und hoffen, dass auch Sie
den Veränderungen, die zwölf neue Monate mit sich bringen, positiv gegenübertreten. Halten Sie stets am Guten fest! Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Start ins Jahr und freuen uns, wenn Sie auch 2018 wieder in die Arbeit unseres Unternehmens vertrauen.

Ihr Rainer Pfab & Team


22.12.2017 - Weihnachtsfeier

Mit einer ordentlichen Portion Leberkäs verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen dieses sehr spannende Jahr zu meistern. 

Schöne Ferien, wir sehen uns am 08.01.2018

Für unsere Vertragskunden ist unser Notdienst unter 089/845852 erreichbar.

 


18.12.2017 - *** Weihnachtsgruß ***

Liebe Kundinnen und Kunden,

wir wünschen Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest und viele Sternstunden im neuen Jahr 2018!

Für das Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Erholsame Feiertage und einen schwungvollen Jahreswechsel wünscht Ihnen

Ihr Rainer Pfab & Team


15.12.2017 - Weihnachtsfeier die Erste

Wenn man ein neues Betriebsgebäude baut, macht es natürlich Sinn dort auch die Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter mit deren Familie abzuhalten. 

Guten Appetit.

 

Nie ohne Fritzi!!!


03.11.2017 - Heizungserneuerung: Ab 2018 einheitliche Antragsverfahren für Förderungen

Eine neue Übergangsregelung für MAP-Anträge wurde jetzt eingeführt.

Im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (kurz: MAP) fördert die Bundesrepublik Deutschland seit langem die Nutzung von erneuerbaren Energien, um Wärme und Kälte zu erzeugen. Jetzt hat das für die Förderung zuständige Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Antragsverfahren überarbeitet: Sämtliche Förderbereiche wurden vereinheitlicht, so dass das Förderverfahren für die Antragsteller noch klarer und transparenter wird. Wichtig dabei: Ab 1. Januar 2018 ist der Antrag auf eine MAP-Förderung in allen Förderfällen einheitlich schon vor Maßnahmenbeginn zu stellen.
Antrag vor Auftrag
Das heißt, dass Sie ab dem kommenden Jahr Ihren Antrag auf eine MAP-Förderung für Ihre Heizung mit erneuerbaren Energien beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) stets vor der Umsetzung  der Maßnahme einreichen müssen: Also noch bevor Sie den Handwerker Ihres Vertrauens beispielsweise mit der Installation einer Solarthermie-Anlage oder einer Wärmepumpe beauftragen.
Übergangsfrist für Heizungsanlagen, die bis Jahresende in Betrieb genommen werden
Wegen der neugeregelten und vereinheitlichten Förderverfahren entfällt für Sie die bislang gegebene Möglichkeit, den Förderantrag erst nach Durchführung der Maßnahme zu stellen.
Für alle Förderfälle, in denen ein Auftrag bereits im Jahr 2017 erteilt wurde, die Anlage aber erst im Jahr 2018 in Betrieb gehen wird, gilt eine Übergangsregelung. In diesen Fällen ist dem Antrag auf MAP-Förderung eine Formularerklärung beizufügen. Diese Erklärung muss jedoch nur noch der Antragssteller unterschreiben und nicht mehr auch noch der Fachunternehmer.

Die neu geregelten Förderrichtlinien und weitere Infos zum Förderprogramm sowie das Formular für die Übergangsregelung finden Sie auf der Internetseite des BAfA.


20.10.2017 - Brennstoffzelle – Die Zukunft im Heizungskeller

Nicht größer als ein Kühlschrank: Die Brennstoffzellen-Heizung Vitovalor 300-P erzeugt nicht nur umweltfreundliche Wärme, sondern auch Strom.

Immer mehr Hauseigentümer hierzulande interessieren sich für eine Brennstoffzelle in ihrem Einfamilienhaus. Die neue marktreife Technologie liefert Strom und Wärme gleichzeitig und gilt als Zukunftstrend in Sachen Heizung. Denn Brennstoffzellen nutzen Erdgas als Energieträger und wandeln den im Erdgas gebundenen Wasserstoff in elektrische Energie um. So weisen Brennstoffzellen hohe Wirkungsgrade und niedrige Schadstoffemissionen auf – man heizt also wirtschaftlicher, erzeugt Strom und tut dabei auch noch etwas für die Umwelt.
Strom & Wärme auf einen Streich
Auch der Heizgerätehersteller unseres Vertrauens Viessmann erklärte die Brennstoffzellenheizung kürzlich als die innovativste Form der Kraft-Wärme-Kopplung und ideale Energiezentrale für das moderne Einfamilienhaus. Das Unternehmen aus Allendorf hatte als einer der ersten deutschen Produzenten das Brennstoffzellen-Heizgerät Viessmann Vitovalor 300-P auf den Markt gebracht und erfolgreich eingeführt. Es vereint Wärme- und Stromerzeugung auf kleinstem Raum und der Einbau wird sogar von der Bundesregierung gefördert. Auch von anderen Herstellern gibt es mittlerweile moderne Brennstoffzellen-Heizanlagen, maßgeschneidert für die Wohnräume, die Sie heizen möchten.
Zukunftssicher & höchsteffizient!
Interessieren Sie sich für eine Brennstoffzelle im Heizungskeller?
Als Ihr Fachbetrieb für moderne Heizsysteme informieren wir Sie gerne rund um die zukunftssichere Brennstoffzellentechnik und beraten Sie über die Einsatzmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit. Kontaktieren Sie uns!


16.10.2017 - Stellenangebote ab sofort

Wir suchen ab sofort:

Kundendiensttechniker/in SHK

Anlagenmechaniker/in SHK mit Schwerpunkt Heizung

Anlagenmechaniker/in SHK mit Schwerpunkt Bäderinstallation

Wir bieten eingenverantwortliche, ausbaufähige Arbeitsplätze mit netten Kollegen.

Als Arbeitgeber bieten wir Sicherheit, leistungsgerechte Bezahlung, Möglichkeiten zur Weiterbildung- und Weiterentwicklung.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung per Post!


18.09.2017 - Störungen/Notdienst

Liebe Kunden,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir e-mail Mitteilungen über bestehende Heizungsstörungen nicht bearbeiten können.

Melden Sie uns Störungen bitte immer telefonisch. Somit ist auch für Sie eine prompte und zügige Bearbeitung gewährleistet.

Unsere Wartungskunden haben zusätzlich die Möglichkeit, auch außerhalb unserer Geschäftszeiten unseren Notdiensttechniker telefonisch zu erreichen.


12.09.2017 - Regenmacher - Tropisches Duscherlebnis

Das Keuco Edition 300 Brauseprogramm sorgt für Ihre ganz persönliche Wellness-Anwendung.

Sie träumen von dem sinnlichen Erlebnis eines Sommerregens auf Knopfdruck? Mit einer Regendusche lässt sich jeder Duschgang in einen Kurzurlaub in tropischen Breiten verwandeln. War dieser Trend früher nur in exklusiven Hotels und Spa-Bereichen zu finden, hält er nun mehr und mehr Einzug in deutschen Bädern. Denn neben großer Bewegungsfreiheit beim Duschen bieten die Brausen im XXL-Format ein prickelndes Rundum-Vergnügen für den ganzen Körper. Ob in rundem oder eckigem Design, ob 1-, 2- oder 3-strahlig, mit oder ohne verstellbarem Seiten-Brausearm: Die Regenduschen-Systeme machen mit unterschiedlichen Formen, Größen und Strahlarten jeden Duschgang zum individuellen Wassergenuss. Filigrane Technik im Inneren der Brausen sorgt für eine gleichmäßige Wasserverteilung auf jede einzelne Düse und damit bei jeder gewählten Strahlart für ein unvergleichliches Wellness-Erlebnis. Noch dazu setzen die Rainshower-Duschsysteme ein optisches Highlight in jedem Badezimmer. Der private Tropenregen lässt sich dabei als Deckeneinbau oder Wandmontage gleichermaßen verwirklichen. Unser breites Angebot lässt keine Wünsche offen. Wählen Sie aus unserem Sortiment namhafter Hersteller den optimalen Regenduschkopf für Ihre Dusche und machen Sie jeden Duschgang zum Erlebnis.


01.08.2017 - Pfabs Meilenstein

Meilenstein unsere 40-jährigen Unternehmensgeschichte: Das neue Firmengebäude.

Nicht nur unsere knallroten Firmenautos sind ja inzwischen stadtbekannt. Auch der Anblick unseres neuen Firmengebäudes am Rande von Germering, gehört für viele schon zum Stadtbild: Ökologische Holzbauweise, große Fensterfronten und das typische Pfab-Rot an der Haus-Fassade. Doch nicht nur von außen ist unser Neubau ein echter Hingucker – auch die „inneren Werte“ der neuen Pfab’schen Betriebsstätte können sich sehen lassen. Denn in das Niedrigenergie-Gebäude haben wir unser komplettes Wissen rund um die moderne Haustechnik gepackt. Ein Meilenstein unserer 40-jährigen Unternehmensgeschichte. Und die Zeitungs-Anzeige macht es jetzt offiziell. Da lohnt sich doch ein Blick!

Die Anzeige in allen Zeitungen macht’s offiziell: Der Meilenstein unserer Firmen-Historie steht.


06.07.2017 - Sommergrüße

Genießen Sie den Sommer!

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“
(Mark Twain)

In diesem Sinne wünschen wir all unseren Kunden und Geschäftspartnern einen tollen Sommer mit viel Sonnenschein und wunderbaren Erlebnissen!

Und falls Sie uns brauchen sollten: Wir sind weiterhin für Sie da!

Ihr Rainer Pfab & Team


11.05.2017 - Auf neuen Wegen: Standort, wechsle Dich!

Unser fertiges neues Firmengebäude - eine ansprechende Kombination aus Büroräumen, Werkstatt, Lager, und einer effizienten Gebäudetechnik zum Anschauen.

Alles neu macht der Mai! Auch unseren Standort. Denn die Firma Pfab ist umgezogen. Lange haben wir geplant, organisiert und gewerkelt – jetzt ist unser Neubau in ökologischer Holzbauweise endlich fertig: Nach fast 40 Jahren in der Dornierstraße 11 haben wir unseren Firmensitz daher verlegt und begrüßen Sie von nun an der neuen Adresse "Am Handwerkerhof 7", verkehrsgünstig an der B2 am Rande von Germering gelegen. Nur etwa 2.000 Meter trennen das neue Firmengelände von unserer bisherigen Betriebsstätte, doch am neuen Standort haben wir die Möglichkeit uns zu vergrößern und den Service noch weiter zu verbessern. In dem Niedrigenergie-Gebäude – einer ansprechenden Kombination aus Büroräumen, Werkstatt und Lager – haben wir zudem unser Wissen rund um die moderne Haustechnik vielfältig eingesetzt. Für Sie, liebe Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten und Freunde des Hauses, ändert sich sonst aber nicht viel. Wir bleiben Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um Heizung, Sanitär und Solar in der Region westlich von München, wo unser Unternehmen seit der Gründung 1977, seinen Ursprung und seit jeher seine Heimat hat.

Wir bedanken uns für Ihre Treue und freuen uns darauf, Sie am neuen Standort begrüßen zu dürfen!

Ihr Rainer Pfab & das gesamte Team


10.04.2017 - Der Pfab zieht um! Neue Adresse ab April!

Die Firma Pfab finden Sie jetzt ‚Am Handwerkerhof 7‘ in Germering.

Die Kisten sind gepackt, das Lager ausgeräumt und unsere letzten Arbeitstage unter der alten Firmenadresse angezählt, denn für uns vom Pfab steht der Umzug in das nagelneue Firmengebäude in Germering an. Damit Sie liebe Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner informiert sind, wo Sie auch in Zukunft perfekte Handwerksqualität in Sachen Bad & Heizung finden, unsere neue Anschrift lautet künftig:

Pfab Heizungsbau GmbH
Am Handwerkerhof 7
82110 Germering


Wir freuen uns, wenn wir auch am neuen Standort auf Ihre Wünsche rund um Heizung, Bad und Solar eingehen dürfen.

Ihr Rainer Pfab & Team
 


07.04.2017 - Bunte Ostergrüße

Wir wünschen all unseren Kunden und Geschäftspartnern ein buntes und frohes Osterfest!

Hören Sie’s auch schon? Der Frühling klopft an!
Vogelzwitschern, Sonnenschein – Schluss mit Wintergrau – jetzt wird’s wieder bunt.
Wir wünschen all unseren Kunden und Geschäftspartnern einen tollen Start in die sonnige Jahreszeit, schöne Osterfeiertage und viel Erfolg bei der Eiersuche!

Ihr Rainer Pfab & Team


17.03.2017 - Ausbildung – na, klar bei Pfab!

Wir bilden aus! Ab September 2017 haben wir wieder eine Stelle als Anlagenmechaniker (m/w) zu besetzen.

Na klar stellt Pfab auch 2017 wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung. Denn junge Menschen beleben unser Geschäft. Lust auf eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK? Lust auf einen krisensicheren Job und spannende Themen? Dann bist Du richtig bei uns, denn wir sorgen für permanente Weiterentwicklung und legen großen Wert auf die stetige Verbesserung der Ausbildungsqualität.

Als langjähriger Ausbildungsbetrieb setzen wir uns gerne für die Zukunft junger Menschen ein und haben auch im September 2017 wieder eine Stelle als Anlagenmechaniker (m/w) zu besetzen.

Wir wissen, wie wichtig die Ausbildung geeigneter Fachkräfte für den Eigenbedarf ist und nur so können wir das betriebliche Know-how direkt an unsere Nachwuchskräfte übermitteln. Das heißt: Wir bilden aus und stellen ein.

Interessiert? Dann meldet Euch bei uns! Schickt uns Eure Bewerbung oder ruft erst einmal unverbindlich an.

Euer Team der Pfab Heizungsbau GmbH
 


13.03.2017 - Zuschuss für den Badumbau – jetzt sichern!

Mit dem KfW-Programm 455 steht einem Investitionszuschuss vom Staat für barrierefreie Badumbauten nichts mehr im Wege.

Etwa 40 Minuten am Tag halten wir uns durchschnittlich im Badezimmer auf. Doch was die Ausstattung angeht, herrscht bei vielen Unzufriedenheit. Kein Wunder – ist doch so manche Nasszelle inzwischen in die Jahre gekommen und wird längst nicht mehr den Ansprüchen ihrer Benutzer an leichte Pflege, funktionale Zweckmäßigkeit und einer Nutzung im Alter gerecht. Höchste Zeit also für ein neues Bad!
Zeit für eine Badsanierung
Sie planen den Umbau Ihres Bades? Wer dabei auf Barrierefreiheit setzt, kann jetzt einen satten Zuschuss vom Staat kassieren. Denn die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nimmt wieder Anträge im Rahmen der Neuauflage des Förderprogramms 455 „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ entgegen. Das Aktionsprogramm fördert unter anderem Umbaumaßnahmen im Bad- und Sanitärbereich, die zur Reduktion von Barrieren dienen, darunter die Anbringung von Stütz- und Halteelementen oder die Schaffung bodengleicher bzw. begehbarer Duschplätze.
Komfort ohne Hindernisse
Beauftragen Sie uns also am besten gleich mit den Umbaumaßnahmen Ihres Badezimmers und erleben Sie Komfort ohne Hindernisse. Denn wer über eine Barrieren-reduzierende Modernisierung nachdenkt, sollte jetzt handeln. Die Anträge können ab sofort gestellt werden. Sowohl Eigentümer als auch Mieter, unabhängig vom Alter, sind dazu berechtigt. Insgesamt stellt der Bund einen Topf mit 75 Mio. Euro zur Verfügen. Zuschüsse können einfach und schnell über das Online-Zuschussportal beantragt werden. Die Antragsstellung erfolgt direkt bei der KfW Bankengruppe.

Hier geht's zur Antragsstellung!


23.02.2017 - Endspurt auf der Baustelle

Die Büro-, Aufenthalts- und Besprechungsräume wurden mit einem Holzfußboden ausgestattet.

Seit Sommer 2016 laufen die Arbeiten auf unserer Baustelle „Am Handwerkerhof“ in Germering. Jetzt wurde die letzte Runde eingeläutet: Nachdem der Innenbereich mit Rigipswänden ausgestattet war, wurde der Estrichfußboden mit Holzdielen verkleidet. Auch die Maler waren inzwischen am Werk und haben ganze Arbeit geleistet. In der Endphase sind jetzt noch die Feinarbeiten zu erledigen, wie Steckdosen setzen, Lampen montieren, Lagerregale aufbauen usw. Laufen die Bauarbeiten aber weiterhin so gut im Zeitplan, steht dem Umzug ins neue Firmengebäude im April nichts mehr im Wege.

Verfolgen Sie die Bauarbeiten in unserem Bautagebuch


16.02.2017 - Neuer Effizienzaufkleber für alte Heizungen

Das neue Effizienzlabel zeigt auf einen Blick, ob ein Gerät unnötig Energie verschwendet

Seit Jahresbeginn 2017 sind Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, über 15 Jahre alte Heizgeräte mit einem Effizienzlabel zu versehen. Das Etikett zeigt auf einen Blick, ob ein Gerät unnötig Energie verschwendet und soll Eigentümer dazu anleiten, über eine Modernisierung ihrer Heizungsanlage nachzudenken.
Effizienzlabel enttarnt Energiefresser
Den Aufkleber hat die Bundesregierung bereits Anfang 2016 eingeführt. Bisher wurden die Etiketten jedoch auf freiwilliger Basis ausgestellt. Nun gilt die Kennzeichnungspflicht für alle Heizgeräte, die bereits seit über 15 Jahren ihren Dienst tun. Hausbesitzer mit einem entsprechenden Gerät erhalten das Label automatisch bei der nächsten Prüfung ihrer Anlage durch den Bezirksschornsteinfeger. Zunächst sind damit keine Verpflichtungen für den Eigentümer der Heizanlage verbunden. Mit dem Energielabel möchte der Bund Besitzern alter Anlagen bloß die Vorteile einer Sanierung aufzeigen. Schließlich verbrauchen veraltete Heizungen unnötig viel Energie. Mit dem Einbau eines modernen Heizgerätes dagegen, können Haushalte ihre jährlichen Heizkosten und den Ausstoß an klimaschädlichem CO2 deutlich reduzieren.
Geld vom Staat für die Heizungssanierung
Eine Optimierung der Heizanlage reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern hilft dabei Heizkosten langfristig einzudämmen. Vom Staat gibt’s dafür sogar derzeit konkrete finanzielle Hilfestellung. Seit August 2016 bezuschusst der Bund außerdem den Austausch von Heizungspumpen und den hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen.


31.01.2017 - Kleine Wanne – großes Glück: Badevergnügen auch auf kleinstem Raum

Große Liegefläche, dennoch platzsparend in jeder Ecke: Die Wanne 'Connect' im klassischen Look.

Entspannung, Wärme, Wohltat -  vor allem in der kalten Jahreszeit
wird die heimische Badewanne zum Ort der Erholung. Doch was,
wenn dafür nur wenig Platz im Badezimmer zur Verfügung steht?
Was manch einen sogar zum Wohnungswechsel bewegt, ist für uns kein Problem - mit den richtigen Raumlösungen und Einrichtungsideen verwirklichen wir Ihren Badewanne-Traum auch
im kleinsten Bad.
Maximaler Komfort – Minimaler Platz
Denn dank speziellen Wannenmodellen verschiedener Hersteller können Sie auch in Bädern mit kleinem Grundriss ein entspannendes Bad genießen. In unterschiedlichen Ausführungen, Formen, Maßen und Designs erhältlich, lassen sich die praktischen Platzspar-Wunder optimal an jede Raumsituation anpassen. Charakteristisch für solche raumsparenden Badewannen ist ein schmal zulaufendes Ende. Auf diese Weise kann im Badezimmer mehr Bewegungsfreiheit gewonnen werden und gleichzeitig ist der extravagante Schnitt der Badewanne ein echtes Design-Highlight.
Badevergnügen in Bestform
Auch in Sachen Qualität, Funktionalität und Entspannungsfaktor müssen Badewannenfans mit einer formschönen Raumspar-Wanne keinerlei Abstriche machen. Auf ein schönes, heißes Bad an kalten Wintertagen müssen Sie also nicht verzichten. Sprechen Sie uns an – mit unserer durchdachten und professionellen Planung realisieren wir auch Ihren Wannen-Traum im eigenen Bad.


10.01.2017 - 2017 - Zeit für Zeit

Wir wünschen Ihnen eine wundervolle Zeit im Jahr 2017!

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne! Das wusste schon Schriftsteller Hermann Hesse. Und sein Zitat trifft besonders auf den Beginn eines neuen (Geschäfts-)Jahres zu. Denn jeder Neuanfang birgt auch gleichzeitig neue Möglichkeiten und neue Impulse.
Auch 2017 erwarten uns wieder zahlreiche Veränderungen, Überraschungen, Begegnungen und Neuanfänge. Zeit, um sich voller Tatendrang und Motivation in das unbekannte Abenteuer zu stürzen. Aber auch Zeit, um Ruhepausen in der Hektik des Alltags zu finden. Nutzen wir diese Zeit doch einfach als Geschenk und genießen wir es so, wie es ist.
Wir wünschen Ihnen eine wundervolle Zeit im Jahr 2017 und würden uns freuen, wenn Sie auch in den kommenden zwölf Monaten wieder auf die Qualität unserer Arbeit vertrauen!

Ihr Rainer Pfab & das gesamte Team


20.12.2016 - Heiße Phase startet

Im Heizraum wird's eng: Schichtspeicher und Lüftungsanlage sind schon in Betrieb.

Wer will fleißige Handwerker sehen? Der beauftragt den Pfab oder
geht zu unserem Neubau ‚Am Handwerkerhof‘ in Germering! Denn
die Bauarbeiten an unserem neuen Firmengebäude gehen mit schnellen Schritten voran: Nicht nur die Häuslebauer von Haus und Holzbau Allgäu waren zügig am Werkeln - nachdem die Dacharbeiten in kürzester Zeit abgeschlossen waren, folgte auch schon der Einbau der Fenster. Momentan wird eifrig im Innenbereich gearbeitet. Inzwischen kann man sich sogar gut vorstellen, wie in diese Räume bald Leben einzieht, denn die Rigipsarbeiten sind erledigt und im Heizungsraum wird es langsam immer voller. Momentan ist die Anlage nur provisorisch zur Estrichaufheizung in Betrieb, demnächst jedoch geht’s hier in die heiße Phase.


16.12.2016 - ***Lichterglanz und süßer Duft, Glockenklang und alle Jahre wieder.***

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein leuchtendes
Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und viele Sternstunden
im neuen Jahr!

Ihr Rainer Pfab und Team


02.11.2016 - Neu im Netz - www.pfab24.de im frischen Design!

Frisch & modern: Unsere Internetseite zeigt sich im neuen Design!

Endlich ist es soweit: Unsere Internetseite zeigt sich in neuem Gewand. Wir haben aufgeräumt, gestrichen und vieles übersichtlicher gestaltet. Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen!
Großzügiger, moderner und frischer präsentieren wir Ihnen nun alle Infos und Neuigkeiten rund um die Firma Pfab. Unser Onlineauftritt zeigt sich aber nicht nur im neuen Layout, auch die optimierte Struktur, runderneuerte Inhalte sowie ausführliche Infos zu unseren Kernkompetenzen bieten einen nutzerfreundlichen Zugang und umfangreiche Informationen über unsere Arbeit rund um Heizung,
Bad & Co.! Dazu passt sich unsere Website durch das neue, responsive Design automatisch an jedes Format an, ganz gleich ob Sie unser Angebot mit einem Desktop-Rechner, Tablet oder Smartphone aufrufen. Probieren Sie es doch gleich mal aus.
Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden!
 


31.10.2016 - Besondere Luftpost: Das Holzhaus von Pfab

Wand für Wand zum neuen Erdgeschoss.

Wir bauen ökologisch, im Holzbau – mit Allgäuer Kompetenz. Durch den ausschließlichen Einsatz von Holzkonstruktionen, Holzdämmstoffen und schadstofffreien Materialien entspricht unser neues Firmengebäude den KFW55-Anforderungen und ist besonders effizient im Umgang mit den Ressourcen - passend zu unserer Philosophie der Nachhaltigkeit.
Vor wenigen Tagen wurde mit dem Aufbau des Holzhauses auf dem Bauplatz in Germering begonnen. Nach der Anlieferung durch unseren Baupartner Haus und Holzbau im Allgäu ging es auch gleich los mit dem Aufstellen der einzelnen Holzwände. Ein Kran hievte die Holzwände nacheinander durch die Luft an ihre richtige Position. Teil für Teil entstand so in kürzester Zeit das Erdgeschoss unseres neuen Firmengebäudes, und was nicht passte, wurde mit vereinten Kräften passend gemacht.

Verfolgen Sie die Bauarbeiten in unserem Bautagebuch


12.10.2016 - Es tut sich was…

Es tut sich was auf unserem Grundstück in Germering: Wo bis vor kurzem noch ein leerer Bauplatz zu finden war, entsteht derzeit unser neues ökologisches Firmengebäude, das nicht nur in Sachen Energieeffizienz keine Wünsche offen lässt. Auf 600 m² Fläche bietet es ausreichend Platz für unsere 15 Firmenautos, Werkstatt, Lager, Büro-, Aufenthalts- und Besprechungsräume.
Und die Bauarbeiten schreiten in großen Schritten voran: So wurden zunächst in der Bodenplatte unterm Kellergeschoss die Rohre für die Betonkernaktivierung zum Speichern der Energie eingelassen. Diese innovative und kostengünstige Methode zum Kühlen und Erwärmen von Gebäuden wird bei Bauherren immer beliebter. Danach kam unser ‚Oskar‘, der Ratiotherm Schichtspeicher mit 1300 Liter Inhalt, der als Sonderanfertigung geliefert wurde und noch bevor die Kellerdecke eingebracht war, in den Keller gebaut wurde.  Weiter geht es dann Ende Oktober mit dem Aufstellen des Holzhauses.

Verfolgen Sie die Bauarbeiten in unserem Bautagebuch


06.10.2016 - Baustart bei Pfab

So wird das Niedrigenergiehaus nach der Fertigstellung aussehen.

"Am Handwerkerhof 7, in 82110 Germering", so lautet ab Mai 2017 unsere neue Firmenadresse. Denn wir vom Pfab bauen!  Unser neuer Standort wird eine ansprechende Kombination aus Büroräumen, Werkstatt, Lager, und einer effizienten Gebäudetechnik zum Anschauen.

Neuer Standort in Germering

"Am Handwerkerhof  7“ in Germering entsteht auf rund 600 Quadratmeter Fläche ein Niedrigenergie-Gebäude, passend zur Pfab-Philosophie, der Nachhaltigkeit. Wir bauen ökologisch, im Holzbau – mit Allgäuer Kompetenz und einem optimalen Gebäude-Nutzungskonzept. Unser Wissen rund um die moderne Haustechnik setzen wir darin vielfältig ein: Beispielsweise, um mittels einer kontrollierten Lüftungsanlage zu jeder Jahreszeit „bestes Klima“ zu haben. Auch mit einer modernen Grundwasser-Wärmepumpe und dem Oskar Schichtspeicher beweisen wir unsere Zukunftsqualität.    

Einzug 2017 zum 40-jährigen Firmenjubiläum

Und der Bau geht voran: Der Keller ist bereits fertig betoniert. Ende Oktober folgt das Aufstellen des Holzhauses. Der Einzug ist dann für nächstes Jahr zum 40-jährigen Jubiläum unseres Familienunternehmens geplant.

Verfolgen Sie die Bauarbeiten in unserem Bautagebuch


15.09.2016 - Solar, so la-la? Durchblick in Sachen Energieeffizienz

Eine qualifizierte Energieberatung hilft, Kosten zu sparen, Fehlinvestitionen zu verhindern und Bauschäden zu vermeiden.

Nie war Energiesparen so wertvoll wie heute: In Zeiten
steigender Energiekosten ist ein energieeffizientes Eigenheim bares Geld wert. Doch die vielfältigen Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz im Haushaltsind für den Laien kaum noch zu durchschauen. Ein Energieberater hilft Ihnen
dabei einen Überblick über den energetischen Zustand Ihrer Immobilie zu erhalten. Er hat die Antworten auf all Ihre Fragen rund um Energieeffizienz.
Als Experte gibt er Ihnen wertvolle Tipps zum Thema Energiesparen und berät bei der energetischen Gebäudemodernisierung. Dabei analysiert, dokumentiert und bewertet der Energieberater das energetische Potenzial Ihrer Immobilie fachgerecht und vor Ort. Er kann einschätzen, welche Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und energetisch sinnvoll
sind und Sie zu den passenden Fördermitteln beraten.

Mit bester Empfehlung: Energieberatung vor Ort

Oder brauchen Sie neutralen Sachverstand, beispielsweise für einen Energieausweis? Dann empfehlen wir vom Pfab Ihnen zwei Energieberater-Experten vor Ort aus Puchheim: Herrn Hanno Lang-Berens von der HLB Energieberatung erreichen Sie unter der Telefonnummer (089) – 89465465, Herr Jürgen Honold vom Ingenieurbüro Honold ist erreichbar unter der Telefonnummer (089) – 12192700.
Rufen Sie an und profitieren Sie von wertvollen Tipps zu regenerativen Energiesystemen, innovativen Gebäudetechniken und dem Zugang zu Fördermitteln in Form von KfW- und BAFA Krediten oder Barzuschüssen. Die Energieberatung wird staatlich gefördert.

 


31.08.2016 - Die Alte muss raus! Jetzt Zuschüsse für neue Heizungspumpe sichern

Wer seine alte Heizungspumpe erneuert, kann dafür jetzt satte Zuschüsse vom Staat kassieren.

Wer jetzt auf effiziente Heiztechnik setzt, wird finanziell unterstützt: Denn wer eine alte, ineffiziente Umwälzpumpe gegen eine Hocheffizienzpumpe austauschen lässt, erhält seit dem 1. August 2016 eine staatliche Förderung. Auch die Durchführung des hydraulischen Abgleichs wird seitdem von der Regierung bezuschusst.

Hintergrund des Förderprogramms ist die großangelegte Effizienzinitiative des Bundes, mit der zur weltweit vereinbarten CO2-Reduzierung beigetragen werden soll. Schließlich verbraucht eine alte Heizungspumpe bis zu 80 % mehr Strom als eine moderne Hocheffizienzpumpe. Der Bund fördert daher den Austausch von mindestens 2 Jahre alten Heizungsumwälzpumpen und Warmwasserzirkulationspumpen. Bis 2020 sollen rund 10 Mio. Pumpen in Deutschland ausgetauscht werden.

Heizung modernisieren – mit Fördergeld vom Staat!

Das Prinzip der Förderung: Wer eine ineffiziente Pumpe austauschen lässt, erhält 30 % der Investitionskosten vom Staat zurück. Gleiches gilt für den hydraulischen Abgleich: Auch die Kosten der Durchführung sowie ggfs. dafür nötige Investitionen wie etwa voreinstellbare Thermostatventile werden ebenfalls mit 30 % gefördert. Antragsberechtigt sind private sowie gewerbliche Gebäudeeigentümer. Um die staatlichen Zuschüsse zu kassieren, muss man sich online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) registrieren und die erforderlichen Belege einreichen. Bedingung: Der Austausch sowie hydraulische Abgleich muss durch einen Fachmann erfolgen!

Als Ihr zuverlässiger Fachbetrieb informieren wir Sie gerne in Sachen Heizungsoptimierung und Förderprogramme. Sprechen Sie uns einfach an und profitieren Sie von unserer Erfahrung!

Weitere Infos und näheres zum Förderprogramm finden Sie unter der
BAFA-Hotline (0 61 96) - 9 08 10 01 sowie auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Weitere Infos zur Teilnahme am Förderprogramm finden Sie hier...


18.07.2016 - Sonnige Sommergrüße

Der Sommer nimmt endlich Fahrt auf! Wir wünschen all unseren Kunden eine sonnige Zeit!

Liebe Kundin, lieber Kunde,

das Thermometer klettert so langsam in den Bereich der angenehmen Temperaturen und die Sonne zeigt sich auch immer öfter am Himmel: Der Sommer kommt endlich in Fahrt!
Schwimmbad, Eiscreme, Sonnenöl - überall ist Urlaubsstimmung angesagt. Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Sommerzeit mit viel Sonnenschein und schönen Erlebnissen.

Und wenn Sie uns brauchen sollten: Auf uns ist Verlass, wir sind für Sie da!

Ihr Rainer Pfab & Team


20.06.2016 - Pfab über den Wolken: Mit dem Viessmann-Flieger zur Schulung

Pfab on air: Meister Michael Meindl und die Pfab-Quietsche-Ente kurz vor Abflug!

Stillstand heißt Rückschritt! Vor allem in unserem Handwerk ist es wichtig, immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Und um selbst in solch dynamischem Umfeld wie der Heizungsbranche langfristig erfolgreich zu sein, wird Weiterbildung bei Pfab großgeschrieben.

Update im Auftrag des Kunden

Damit wir für Sie bei allen innovativen Neuerungen im Bereich Heizung immer 'up to date' sind, ist die Fortbildung unsere Mitarbeiter ein wichtiges Thema in unserem Betrieb. Zum weiteren Ausbau des Know-hows besuchte unseren Meister Michael Meindl jetzt eine Effizienz Plus Expertenschulung über Brennstoffzellentechnik und weitere Zukunftstechnologien, des Heizungsspezialisten VIESSMANN am Unternehmensstammsitz in Allendorf (Eder).

Pfab hebt ab!

Rund 92.000 Fachleute weltweit nehmen jährlich an den Fortbildungen der Viessmann Akademie teil, um ihr Wissen über Heiztechnik auf dem neusten Stand zu halten. Doch mit dem Auto anreisen, kann ja jeder! Als langjähriger Kunde wurde Pfab eingeladen, mit der Werksmaschine von VIESSMANN direkt zum nordhessischen Stammsitz zu fliegen.

Starker Partner, starke Eindrücke

Gesagt, getan. Und so erlebte unser Meister Michael Meindl, bekannt für sein Technikwissen und seine konstruktive Kritiken, einen lehrreichen Tag, an dem er ganz nebenbei noch spannende und faszinierende Einblicke in ein international führendes Unternehmen bekam. Abgerundet wurde dieser, durch eine Werksbesichtigung, bevor es am Abend wieder pünktlich zum Anpfiff Deutschland-Polen nach Hause ging.


06.04.2016 - Schräge Schönheit: Badezimmer unter dem Dach

Schräge Winkel, wenig Stellfläche, schlechtes Licht – Bäder im Dachgeschoss können eine Herausforderung sein, gehören sie doch zu den klassischen Problemzonen beim Einrichten. Denn ganz gleich, welche Größe ein Bad unter einer Dachschräge auch hat, der Spielraum für die Gestaltung ist begrenzt. Dachschrägen geben per se ein striktes Raumkonzept vor.

Doch, Kopf hoch! Mit ein wenig Know-how lassen sich auch verwinkelte Bäder unterm Dach in komfortable Wohlfühloasen verwandeln. Die Positionierung von Waschbecken, Dusche, Wanne und Toilette sollte dafür allerdings gründlich durchdacht sein. Die aktuellen Badezimmer-Trends 2016 bieten da zahlreiche innovative Lösungen und Ideen, die jedes noch so kleine und verwinkelte Badezimmer gekonnt in Szene setzen und den Raum optimal ausnutzen. Ob platzsparende Badewannen, Waschtische mit zusätzlichem Stauraum, großflächige Fliesen oder geschickt platzierte Lichtquellen – Vergessen Sie die Kopfstoß-Gefahr und entdecken Sie die vielfältigen, komfortablen und platzsparenden Einrichtungskonzepte für Ihr Badezimmer.

Sprechen Sie uns an! Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit dem richtigen Raumkonzept Schrägen im Bad optimal nutzen und verwandeln auch Ihr Bad unter dem Dach in eine Wohlfühloase mit Charme.

Weitere Infos zu Bädern mit Dachschräge


21.03.2016 - Frohe Ostern!

Der Frühling steht vor der Tür und die ersten Sonnenstrahlen blicken vom Himmel herunter. Wir wünschen all unseren Kunden und Geschäftspartnern einen guten Start in die warme Jahreszeit, ein buntes und frohes Osterfest, frühlingshafte Feiertage und viel Erfolg bei der Eiersuche!

Ihr Rainer Pfab und Team


19.02.2016 - Prickelnde Erfrischung: GROHE Blue Küchenarmaturen

Jetzt sprudelt’s im Wasserhahn: Die GROHE Blue Küchenarmaturen mit Wasserfilter kühlen, filtern und veredeln das Wasser mit Kohlensäure.

Wasserkisten schleppen? Wird jetzt überflüssig. Damit Sprudelwasser-Fans nie wieder auf dem Trockenen sitzen, hat GROHE jetzt ein innovatives und einfaches System entwickelt, mit dem sich ganz normales Leitungswasser in frisches Trinkwasser verwandeln lässt: GROHE Blue. Die Küchenarmaturen mit eingebautem Hochleistungswasserfilter liefern das Wasser genau so, wie Sie es möchten – und das direkt aus der Leitung. Ob still, feinperlig oder stark sprudelnd – je nach Geschmack, setzen Sie sprudelnde Kohlensäure hinzu.
Mit der GROHE Blue Armatur wird herkömmliches Leitungswasser zudem gründlich gefiltert und gesäubert. Eine zusätzliche Kühleinheit temperiert dazu auf Wunsch das Wasser angenehm frisch. Platzsparend zu installieren und in attraktiven Designs erhältlich, passen die GROHE Blue Armaturen garantiert in jede Küche und sind so leicht zu händeln wie eine normale Küchenarmatur. Wenig Aufwand also für endlose Erfrischung!
Dabei ist die GROHE Blue nicht nur praktisch – mit der innovativen Küchenarmatur leisten Sie auch gleich noch einen Beitrag zum Umweltschutz.  Denn GROHE Blue schont die natürlichen Ressourcen und senkt die Kosten. Also worauf warten Sie noch? Wasser marsch!

Mehr Infos zu GROHE Blue Küchenarmaturen


11.01.2016 - Ein Jahr mit viel Farbe und einem dazugeschalteten Tag

Der Stieglitz - auch Distelfink genannt - ist Vogel des Jahres 2016. Seine überaus bunte Färbung wurde einer Sage zufolge, aus der Not heraus geboren. Als Gott nämlich allen Vögeln ihre Farbe gab und die Reihe schließlich an den Letzten - den Stieglitz - kam, war von jeder Farbe nur noch ein einziger Tropfen übrig. Daraufhin bedachte Gott den Stieglitz kurzerhand mit einem kleinen Tupfer von jeder Farbe, was diesen schließlich zu einem der farbenprächtigsten Vögel überhaupt werden ließ.

Wir freuen uns, wenn wir uns auch in diesem Jahr daran versuchen dürfen, Ihr Leben durch unsere Arbeit etwas bunter zu machen; und wie Sie vielleicht schon beim Blick auf den Kalender gesehen haben: 2016 ist dafür ganz besonders gut geeignet. Denn in einem Schaltjahr wie diesem, hat man einen Tag mehr Zeit dazu, das Leben mit Farbe zu füllen. Und wer weiß: Vielleicht ist es ja ausgerechnet dieser eine Tag - der 29. Februar (im Übrigen ein Montag - wir werden also erholt vom Wochenende sein und voller Tatendrang für Ihre Anfragen und Wünsche) -, an dem wir Ihnen mit unseren Diensten behilflich sein dürfen.

Wir wünschen Ihnen ein glückliches und vor allem buntes Jahr 2016!


17.12.2015 - Weihnachtsgrüße

Liebe Kundinnen, Kunden und Geschäftsfreunde,

das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, arbeitsreich war es und ereignisreich. So kurz vor Weihnachten kommen auch wir langsam zur Ruhe. Es ist Zeit für etwas Besinnlichkeit und Dank für das, was uns gegeben ist.

Unsere Gedanken gehen auch an die Menschen, die Hilfe benötigen. Doch nicht nur zu Weihnachten, das ganze Jahr über ünterstützen wir Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind mit kleinen und größeren Spenden. Das ist für uns eine Herzensangelegenheit.

Wir wünschen Ihnen allen zu Weihnachten Zeit zur Entspannung, Zeit zur Besinnung und viele Lichtblicke im kommenden Jahr. Für das Vertrauen, das Sie, liebe Kundinnen und Kunden, uns in diesem Jahr entgegengebracht haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Ihr Rainer Pfab und Team


22.09.2015 - Jetzt modernisieren: Förderprogramm „10.000 Häuser“ in Kraft

Seit dem 15.September 2015 ist in Bayern das Förderprogramm „10.000 Häuser“ in Kraft. Wer den „EnergieBonusBayern“ beantragt kann mit einem Zuschuss zwischen 1.000 und 18.000 Euro für Maßnahmen an seinem selbstbewohnten Ein- oder Zweifamilienhaus rechnen. Diese Förderung gibt es zusätzlich zu den Programmen von BaFa oder KfW.

Es lohnt sich also jetzt besonders, in eine neue, energieeffiziente Heizung oder andere Sanierungsmaßnahmen zu investieren.

Informieren Sie sich bei Ihrem Energieberater über Ihre Möglichkeiten.

Zur informativen Übersichtsseite zum

Info-Blatt vom Staatsministerium zum "10.000 Häuser"-Programm


02.09.2015 - Effizienz-Etikett für alte Heizungen ab 2016

Musteretikett für Heiz­geräte zur Verwendung bis einschließlich 25.9.2019

Am 12. August 2015 hat das Bundeskabinett die gesetzlichen Grundlagen zur Umsetzung des „nationalen Effizienzlabels für Heizungsaltanlagen“ beschlossen. Das neue Label wird ab Januar 2016 an Heizkessel angebracht, die älter als 15 Jahre sind. Für Verbraucher ist es kostenfrei.

Das neue Label soll Informationen über den individuellen Effizienzstatus der Heizkessel liefern. Daneben wird auf weitergehende Energieberatungen wie Heizungschecks, Vor-Ort-Beratung oder auf Förderprogramme von KfW und BAFA hingewiesen. Die Einführung eines „Effizienzlabels für Heizungsaltanlagen“ ist eine Maßnahme aus dem NAPE (Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz).

Ab 2016 berechtigt - ab 2017 verpflichtet

Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte sind ab 2016 berechtigt, ein Etikett auf alte Heizgeräte für gasförmige und flüssige Brennstoffe bis 400 kW Nennleistung deutlich sichtbar auf der Außenseite der Gerätefront anzubringen. Ab 2017 sind die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger zur Etikettierung verpflichtet. Hat ein bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger ein Etikett angebracht, so darf er innerhalb eines Zeitraums von sechs Kalendermonaten nach Anbringen des Etiketts mit dem Eigentümer des Heizgeräts keine Gespräche über den Verkauf eines neuen Heizgerätes führen oder ihm ein entsprechendes Angebot unterbreiten.

Eigentümer oder Mieter müssen für die Etikettierung nicht selbst aktiv werden, haben das Anbringen des Etiketts jedoch zu dulden. 2016 werden zunächst Wärmeerzeuger bis einschließlich Baujahr 1986 etikettiert, ab 2017 bis einschließlich Baujahr 1991.

Noch ein neues Label: Ökodesign-Richtlinie (ErP)  ab 25. September in Kraft

Eine weitere Neuerung im Bereich Heizung kommt schon in diesem Monat. Heizungsgeräte verschiedener Hersteller, die ihre Geräte jeweils einzeln mit den Kategorien von A bis F gelabelt haben, erhalten dann ein Gesamtlabel. Beispiel: Ein Gas-Brennwertgerät von Viessmann in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher von Buderus und einer Solaranlage von TiSUN bekommen ein Gesamt-Energielabel. 

Einige Geräte nicht mehr erhältlich

Wichtig dabei: Viele Gas-Geräte der Bauarten kamingebunden und/oder ohne Energiesparpumpe werden nicht mehr auf dem Markt erhältlich sein. Verfügbar sind dann nur noch Gasbrennwertgeräte oder höherwertige Wärmeerzeuger wie etwa Wärmepumpen. Konkrete Probleme könnten hierbei beispielsweise bei Mehrfamilienhäusern entstehen, bei denen zwei, drei oder auch mehr Thermen an einem gemeinsamen Schornstein angeschlossen sind.

Zwar dürfen Heiztechnik-Produkte, die vor dem 26. September 2015 in Verkehr gebracht wurden und deshalb keine Effizienzkennzeichnung haben, auch nach diesem Termin weiterverkauft, installiert und in Betrieb genommen werden, doch problematisch ist hierbei, dass falls ab September 2015 eines dieser Geräte ausfällt, nur noch ein Brennwertgerät eingesetzt werden kann, da eine gemeinsame Belegung des Schornsteins so wiederum nicht zulässig ist.

Eine besonders gelungene Übersicht zum Thema finden Sie hier: http://www.baulinks.de/webplugin/2015/0644.php4

Sie haben weitere Fragen zu den neuen Labels oder der Ökodesign-Richtlinie? Wir stehen Ihnen als Ihr Experte in Sachen Heizung gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Erstellt mit Informationen von www.baulinks.de

Mehr zum Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen


03.08.2015 - 20 Jahre Mitglied bei der SHK Innung München

Ein Jahr ist es nun her, dass wir unsere 20-jährige Innungsmitgliedschaft bei der SHK Innung München feiern konnten. Und im April haben wir dazu auch unsere Urkunde erhalten.

In den 20 Jahren konnten wir uns immer auf die Innung verlassen und werden das auch weiterhin tun. Die Innung stand unserem Unternehmen stets in hervorragender Manier beratend zur Seite, lieferte Informationen und ist und bleibt für unser Unternehmen ein wichtiger Partner für Weiterbildungen.

Und so möchten wir uns auch einmal bedanken, für die - jetzt 21 Jahre - guter Zusammenarbeit mit der SHK Innung München.

SHK Innung München


02.07.2015 - Hitzefrei beim Pfab

Dem bundesweiten Aufrufs zum Hitzefrei konnten auch wir nicht widerstehen. Aufgrund bereits vorgeplanter Arbeiten leider erst ab 15.00 Uhr.

Ich hoffe, dass alle unsere Kunden verstehen, dass heute ab 15 Uhr der Anrufbeantworter eingeschaltet ist. Danke.

PS: Bei uns ist es kein Juli-Scherz!!!

www.der-postillion.com


29.06.2015 - Durchblick und Kostenersparnis im Lager – geht auch bei Ihnen zu Hause

Durchblick in allen Ecken

Wir haben unser komplettes Lager (ca. 350 m²) auf LED-Beleuchtung umgestellt. Die neue Deckenbeleuchtung hat gleich eine ganze Reihe von Vorteilen:

  1. Sie spart Strom – und ist damit kostengünstiger als Glühbirnen, die die rund sechsfache Menge an Strom benötigen. Ein weiterer positiver Kostenfaktor ist die lange Lebensdauer. Bis zu 50.000 Stunden leuchten LEDs, Glühbirnen dagegen bringen es nur auf 1.000 Stunden.
  2.  Zudem spielt der Umweltaspekt eine Rolle: LEDs kommen ohne Quecksilber oder andere gesundheitsschädliche Stoffe aus. Eine Entsorgung als „Sondermüll“ ist also nicht nötig.
  3. Ein weiterer Pluspunkt – dieses Mal gegenüber Energiesparlampen: es gibt keine Einschaltverzögerung.
  4. „Hohe Lichtausbeute“ nennt man im Fachjargon, was wir im Allgemeinen helleres und „besseres“ Licht nennen. Das erleichtert das Arbeiten ungemein, besonders wenn man sich länger im Lager aufhält.

Natürlich sind die Neuanschaffungskosten für LEDs im Vergleich relativ hoch, aber das rechnet sich mit der Zeit. Haben Sie bei sich zu Hause schon umgestellt?


03.06.2015 - Willkommen bei unserer Badausstellung

Lassen Sie sich inspirieren!

Das Bad ist zu einem der wichtigsten Räume im Haus oder einer Wohnung geworden. Es ist jetzt Wohlfühloase, Ruhepol und Wellnessbereich. Dabei spielt die Größe des Bades keine Rolle, denn jeder Raum kann erlebbar gestaltet werden. Von welchem Badraum träumen Sie? Oder benötigen Sie noch Inspiration bei gestalterischen Fragen oder einen Überblick über verwendbare Produkte und Neuheiten?

In unserer Badausstellung von "Richter & Röhrig" in Planegg werden Sie sicher fündig. Auf einer großzügigen Fläche von 1.200 qm finden Sie mehr als 140 verschiedene aktuelle Beispiele für traumhafte Bäderwelten. Erleben Sie Produkte in Funktion, holen Sie sich Anregungen zu Beleuchtungskonzepten, zu moderner Deckengestaltung oder Wand- und Bodenbelägen. Ihren ästhetischen Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Hier finden Sie alle Produkte, Designs und Materialien, die Ihrem Bad ein neues Gesicht geben, eines, das Ihrem Sinn für Ästhetik entspricht und an Ihre örtlichen Gegebenheiten angepasst ist.

Designbeispiele mit klaren, schnörkellosen Formen, klassische Eleganz, den Landhausstil mit natürlichen, warmen Farben und Beispiele für wilde, junge Gestaltung mit fröhlichen Farben und besonderen Details machen Lust auf ein neues Wohlfühlbad. Hochrangige Designer und erstklassige Markenhersteller wie Hansgrohe, Villeroy & Boch, Duravit, Bette, Kaldewei oder Schedel sind mit ihren Produktlinien vertreten und sorgen mit ihren verblüffenden Ideen für eine außergewöhnliche Vielfalt.

Gemeinsam besuchen wir mit Ihnen als Experten für moderne Badgestaltung die Ausstellung und stehen Ihnen mit unserer fachlichen Beratung bei Ihrer Entscheidungsfindung zur Seite. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein von uns geplantes Komplettbad wünschen, Ihnen eine große Badlandschaft als Traumbad vorschwebt, Sie ein kleines Bad effizient neu gestalten oder nur einzelne Teile im Bad ersetzen wollen. Wir sind gerne für Sie da, mit unserer ganzen Erfahrung und unserem fachmännischem Know-how.

Unsere Badausstellung in Planegg


18.05.2015 - Das Multigenerationenbad

O.NOVO VITA von Villeroy & Boch. Der Waschtisch mit Haltegriffen zum Heranziehen.

„Gutes Design ist generationsübergreifend.“ Zu diesem Schluss kommt Andrea Bußmann, Geschäftsführerin der Grohe Deutschland Vertriebs GmbH in einem Artikel der IKZ zu gemeinsam nutzbaren barrierefreien Bädern.  In dem Beitrag haben sich Vertreter der Branche zum Verständnis und zum Verhältnis von Funktionalität und Design in barrierefreien Bädern geäußert, die letztlich von  jüngeren und älteren Menschen gleichermaßen benutzt werden sollen – und das gern.

Wichtig beim Design ist, dass die barrierefreie Nutzungsmöglichkeit nicht ins Auge fällt und dass die Produkte erschwinglich bleiben. Dafür ist in jedem Fall eine seriöse Beratung durch Fachleute nötig, die Nutzen und Kosten im Blick behalten und eine individuelle Planung vornehmen.

Sie interessieren sich für barrierefreie und zugleich angenehm gestaltete Bäder? Dann lesen Sie den interessanten Artikel durch und bei Fragen wenden Sie sich an uns. Denn wir sind Ihr Experte für barrierefreie Multigenerationenbäder.

Zum Artikel in der IKZ


09.04.2015 - Gewinner ausgelost!

Die Gewinnerfamilie aus unserer Umfrage zur Kundenzufriedenheit  vom Juli 2014 steht fest! Wir gratulieren der Familie Siegfried G. aus Germering ganz herzlich zu dem Gewinn eines kostenlosen Wartungsvertrags in Wert von 189 Euro.

Ein großes Dankeschön geht an alle unsere Kunden, die so zahlreich ihre Beurteilungen an uns zurückgeschickt und uns mit den vielen positiven und konstruktiven Rückmeldungen unterstützt haben. Wir wissen nun, dass wir mit unserem hohen Pfab-Qualitätsstandard auf dem richtigen Weg sind. Wir werden weiterhin flexibel auf  die speziellen Wünsche unserer Kunden eingehen und allen modernen und zeitgemäßen Anforderungen entsprechen.


24.03.2015 - Vom Azubi zum Gesellen: Michael Seemeier

Michael Seemeier

Unser Auszubildender, Michael Seemeier, hat am 5. Februar erfolgreich und mit sehr guten Ergebnissen seine Gesellenprüfung bestanden. Wir freuen uns sehr, ihn nun als Gesellen in unserem Unternehmen übernehmen zu können, denn er hat sich nicht nur als qualifizierter Anlagenmechaniker bewährt, sondern ist auch mit seiner ganzen Persönlichkeit eine Bereicherung für unser Unternehmen.

Herzlichen Glückwunsch und herzlich willkommen, Michael!


25.02.2015 - Clever: Der TÜV-zertifizierte Viessmann Energie-Spar-Check

Sie wollen Ihre Heizkosten senken? Dann hilft der Viessmann Gebäude-Energie-Spar-Check  weiter. Mit ihm können Sie Ihre  individuellen Modernisierungs- und Einsparmöglichkeiten schnell und einfach ermitteln.

Damit Sie ein objektives Ergebnis erhalten, hat Viessmann sein Service-Produkt dem TÜV Rheinland vorgestellt, der das Berechnungsverfahren zertifiziert hat. Übrigens als einziges dieser Art in Deutschland. Folgende Kriterien hat der TÜV positiv bewertet:

  • Plausibilität der Berechnung
  • Systemkonsistenz
  • Berechnungsmethodik
  • Plausibilität der getroffenen Annahmen und Datenquellen

Machen Sie einfach den Quick-Check auf der Viessmann Website oder auf der Viessmann-Facebook-Page und vereinbaren Sie anschließend mit uns einen Beratungstermin!

https://www.facebook.com/viessmann/app_741214429275248

Der Energie-Spar-Check auf der Viessmann-Website


26.01.2015 - Kinderfußballtag geht in die zweite Runde!

Am 28. Januar findet an der Theresen-Grundschule Germering der 2. Kinderfußballtag statt. Der erste, im Juli des vergangenen Jahres, war so erfolgreich, dass gleich eine Anschlussveranstaltung ins Leben gerufen wurde.

Fußballspielen hat in der Theresen-Schule eine lange Tradition. Es gibt ein schulinternes Turnier mit Wanderpokal und auch landkreisübergreifend sind die Schülerinnen und Schüler aktiv.

Wir freuen uns, mit unserem Sponsoring auch dieses Mal wieder zur Durchführung des Fußballtages beitragen zu können und wünschen den kleinen Kickern übermorgen ganz viel Spaß!


08.01.2015 - Förderung aufgestockt: Mehr Geld für Energieeffizienz im Gebäudebereich

Richtiges Bauen und Sanieren spart viel Geld

Noch im alten Jahr hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) verabschiedet. Dabei gibt es auch für Hausbesitzer beachtenswerte Themen wie Förderung, steuerliche Abschreibung, Energieberatung und alte Heizungen.

Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Förderbank KfW wird um 200 Millionen Euro aufgestockt. Damit stehen dann jährlich zwei Milliarden Euro für energieeffizientes Bauen und Sanieren zur Verfügung. Die Aufstockung betrifft die KfW-Programme „Energieeffizient Bauen“, „Energieeffizient Sanieren“ und das Programm „Energieeffizient Sanieren - Baubegleitung“.

Hausbesitzer können sich zudem über eine satte Förderung der Energieberatung freuen: Die sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ wird ab 1. März 2015 von 50 auf 60 Prozent aufgestockt. Der Förderhöchstbetrag für Ein- und Zweifamilienhäuser wird von 400 Euro auf 800 Euro angehoben, für Gebäude ab drei Wohneinheiten auf 1.100 Euro. Gebäudebesitzer können außerdem künftig wählen, ob sie vom Berater ein Sanierungskonzept für ein KfW-Effizienzhaus erhalten möchten oder einen Fahrplan für eine umfassende, aber schrittweise Sanierung mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenkombinationen.

Neu eingeführt werden soll eine steuerliche Förderung für energetische Modernisierungsmaßnahmen. Geplant ist, dass private Haus- und Wohnungseigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung selbst nutzen, energetische Modernisierungsmaßnahmen steuerlich absetzen können. Dies soll sowohl für Einzelmaßnahmen als auch für Komplettsanierungen gelten: Entscheidend ist, dass entweder die Energieeffizienz gesteigert wird oder erneuerbare Energien als Wärmequelle genutzt werden. Die Bundesländer müssen hier bis Ende Februar 2015 noch eine Entscheidung fällen.

Alte Heizungsanlagen sollen ab 2016 ein Effizienzlabel erhalten. Mit dieser Maßnahme will man Gebäudebesitzer motivieren, ineffiziente Anlagen zu erneuern oder ihr Haus energetisch modernisieren zu lassen. Für die Vergabe des Labels wird der Schornsteinfeger zuständig sein. Über einen Zeitraum von sieben Jahren sollen so alle alten Heizungsanlagen in Deutschland nach und nach gekennzeichnet werden.

Im weiterentwickelten Heizungs-Check sollen Handwerker und Schornsteinfeger bei einem individuellen, freiwilligen Vor-Ort-Termin auf die Schwachstellen alter Heizungsanlagen hinweisen und konkrete Vorschläge machen, wie sich diese beheben lassen. Ein neues Konzept für den Heizungscheck wird voraussichtlich ab 2016 zur Verfügung stehen.

(erstellt mit Informationen von „zukunft-haus.info“)

Mehr Details und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)


05.01.2015 - Unterstützung der Schaukastenaktion der Wasserwacht Germering

Im Dezember haben wir die Schaukastenaktion der Wasserwacht Germering unterstützt. Das Einsatzgebiet der Wasserwacht ist nicht nur der Germeringer See, sondern erstreckt sich auf die oberbayerischen Seen und Flüsse. Die wichtigen Aufgaben der Wasserwacht ist die Bergung von Verunglückten, das Bergen von Spiel- und Sportgeräten, aber auch die Reinigung der Seen. Damit leistet die Wasserwacht auch einen großen Beitrag zum Naturschutz.


18.12.2014 - Weihnachtsgrüße vom Team Pfab

Liebe Kundinnen, liebe Kunden und Geschäftsfreunde,

Weihnachten steht vor der Tür und ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Wir möchten uns bei Ihnen für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Adventszeit und ein friedvolles Weihnachtsfest. Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen allen Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg.

Ihre Familie Pfab und Team


03.11.2014 - Spende für Verkehrsmalbücher

©Verlag Polizei Medien

Immer noch verunglücken zu viele Kinder im Straßenverkehr. Daher haben wir auch in diesem Jahr wieder 50 Verkehrsmalbücher im Wert von 250€ an einen Kindergarten in Germering gespendet. Die Malbücher werden vom Verlag Polizei Medien herausgegeben. Es sind hilfreiche Erziehungsbücher und die Kinder haben wirklich Spaß damit.


Unter dem Titel „Wer die Gefahren kennt, weiß sich zu schützen“ zeigt Schlaufuchs Justus spielerisch die Gefahren im Straßenverkehr auf und erklärt, wie man sich richtig verhält. Es gibt Liedbeiträge und Ausschneidebögen und für Eltern und Erzieher Informationsbeiträge.

Wir hoffen, den Kleinsten unter uns damit den sicheren Weg auf die Straße zu ebnen!  


01.10.2014 - Legionellen: Gefahr fürs Trinkwasser

Trinkwasser in Deutschland ist von sehr hoher Qualität. Das liegt an den herrschenden gesetzlichen Bestimmungen und den sorgfältigen Kontrollen. Trotzdem hört man immer wieder von schweren Erkrankungen von Menschen oder sogar von Todesfällen, die durch Legionellen hervorgerufen wurden. Die Ursache eines solchen Legionellenbefalls und wie man Vorsorgen kann, wollen wir hier kurz umreißen.

Krankheiten durch Legionellen

Legionellen sind im Wasser vorkommende Bakterien, die sich besonders gut bei 25 bis 50 °C vermehren. Menschen können sich beispielsweise beim Duschen infizieren, indem sie den mit Legionellen belasteten  Sprühnebel einatmen. Mögliche Erkrankungen sind das Pontiac-Fieber oder die Legionärskrankheit (Legionellose). Bei letzterer gelangen die Erreger bis in die Lunge und können dort eine schwere Lungenentzündung verursachen, die auch tödlich enden kann.

Vorsorgemaßnahmen und Abhilfe schaffen

In kaltem und sehr heißem Wasser ist die Legionellen-Konzentration sehr gering und unbedenklich. Im warmen und vor allem länger stehenden Wasser zwischen 25 und 50 Grad vermehren sie sich und können in sehr hohen Konzentrationen vorkommen.  Damit das nicht passiert sollten Sie:

  • Ihren Trinkwasserspeicher dem tatsächlichen Verbrauch anpassen. Denn im überdimensionierten Wasserspeicher steht das Wasser zu lange. Am besten ist eine sorgfältige Planung schon beim Einbau des Trinkwasserspeichers.
  • im Sommer nicht die Systemtemperaturen der Trinkwasseranlage herunterfahren, um Energie und Kosten zu sparen. Durch das Herunterfahren der Temperatur entstehen Idealbedingungen für Legionellen. Erwärmtes Wasser mit niedriger Temperatur ist nur unbedenklich, wenn es an der Stelle und zum Zeitpunkt des Verbrauchs erwärmt wird (Durchlauferhitzer, Wärmetauscher).
  • die ersten Liter Wasser ablaufen lassen, gerade wenn Sie länger abwesend waren. Denn besonders das Wasser, das in den letzten Metern vor dem Wasserhahn steht, ist belastet.
  • am Warmwasseraustritt eine Temperatur von etwa 60 Grad einhalten. Die Rücklauftemperatur von Zirkulationsleitungen sollte nicht mehr als 5 Grad unter der Auslauftemperatur liegen.
  • für nachträgliche Wärmedämmung der Leitungen und Armaturen sorgen, damit sich warmes Wasser bis zum Wasserhahn nicht schon so weit abkühlt, dass ein problematischer Temperaturbereich erreicht wird.
  • einen Rück- oder Umbau von Wasserleitungen vornehmen, in denen sich Stagnationswasser bildet.

Wenn Sie Fragen zu diesen Themen oder ein konkretes Problem mit Ihrer Trinkwasseranlage haben – fragen Sie uns! Wir sind Ihre Experten im Bereich Trinkwasser und selbstverständlich auch immer über die neuesten gesetzlichen Normen und Richtlinien informiert.

Erstellt mit Informationen des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und dem Bauherrenschutzbund (BSB)


16.09.2014 - Wir sponsern den Kinderfußballtag der Theresen-Grundschule Germering

Zum ersten Mal hat an der Theresen-Grundschule in Germering ein Kinderfußballtag stattfinden können. In den Zeiten von Mittelkürzungen und fehlender Zuschüsse ist es besonders wichtig, dass sich auch Unternehmen für Kinder stark machen und Ihnen zusätzlich zur Schule den Besuch von Veranstaltungen ermöglichen, die gut für sie sind und auch einfach nur Spaß machen.

Der 1. Kinderfußballtag am 9. Juli organisiert von „FutureSport“ war eine solche Veranstaltung. Wir sind sehr froh, als Sponsor bei diesem Ereignis dabei gewesen zu sein und hoffen, dass noch weitere Fußballtage für die Kinder der Theresenschule folgen werden!


22.07.2014 - Sommer-Sonnengruß

Der Sommer kommt jetzt so richtig in Fahrt, die Temperaturen steigen und überall ist Urlaubsstimmung angesagt. Wir wünschen Ihnen einen tollen, fröhlichen  Sommer mit viel Sonne und schönen Erlebnissen. Und wenn Sie uns brauchen sollten: Auf uns ist Verlass, wir sind für Sie da!


14.07.2014 - Umfrage ausfüllen und Heizungswartung gewinnen!

Wir wollen, dass  Sie mit uns zufrieden sind. Deshalb haben wir eine Umfrage zur Kundenzufriedenheit entwickelt, in der Sie unsere Leistungen beurteilen können.

Wir legen Wert auf Ihre ehrliche Meinung und konstruktive Kritik, damit wir noch kundenorientierter arbeiten können.Sie haben eine Idee, wie wir etwas gut funktionierendes verbessern können oder eine allgemeine Anregung? Wir freuen uns über Ihren Input, damit wir wissen, in welchem Bereich wir uns steigern können. Und natürlich nehmen wir auch gerne ein Lob entgegen, denn erst dann haben wir die Gewissheit, dass wir auf dem richtigen Weg sind, den wir weiter gehen oder ausbauen können.

Nehmen Sie an unserer Umfrage zur Kundenzufriedenheit teil und gewinnen Sie in der Verlosung einen Gutschein für eine kostenlose Heizungswartung! Der Gewinner oder die Gewinnerin wird im Juni 2015 ermittelt. Das Porto für den Flyer übernimmt selbstverständlich der Pfab!


03.07.2014 - Wir suchen Auszubildende (m/w)

Unser Azubi Michael Seemeier fühlt sich seit 2011 bei uns wohl!

Lust auf Ausbildung? Lust auf einen krisensicheren Job und spannende Themen? Dann bist Du richtig bei uns, denn wir sorgen für permanente Weiterentwicklung und legen großen Wert auf die stetige Verbesserung der Ausbildungsqualität.

Als langjähriger Ausbildungsbetrieb setzen wir uns gerne für die Zukunft junger Menschen ein und haben auch im September 2014 wieder eine Stelle als Anlagenmechaniker (m/w) zu besetzen. Zusätzlich suchen wir auch einen "Firmenwechsler", einen Azubi im zweiten Lehrjahr.

Wir wissen, wie wichtig die Ausbildung geeigneter Fachkräfte für den Eigenbedarf ist und nur so können wir das betriebliche Know-how direkt an unsere Nachwuchskräfte übermitteln. Das heißt: Wir bilden aus und stellen ein.

Interessiert? Dann meldet Euch bei uns! Schickt uns Eure Bewerbung oder ruft erst einmal unverbindlich an.

PFAB Heizungsbau GmbH

Dornierstr. 11
82110 Germering

Telefon: 089 - 84 58 52

E-Mail: kontakt@pfab24.de


01.07.2014 - Unser Kundenmagazin

Da wär es Ihnen doch fast durch die Lappen gegangen – unser Kundenmagazin. Hier gibt’s immer interessante Informationen rund um die Themen Sanitär und Heizung und alle Aktionen, bei denen sich „der Pfab“ engagiert. Wir präsentieren unsere neuen Mitarbeiter  und enthalten Ihnen auch unsere Jubilare nicht vor – denn wir wollen, dass Sie wissen, wer wir sind.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und gerne schicken wir Ihnen auch ein Exempar zu, wenn Sie uns ihre Adresse mitteilen!

Zu unserer Firmenzeitung


02.06.2014 - Sponsoring für Schülerzeitung

Einblick in die Schülerzeitung der Sechstklässler

Damit die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 der Eugen-Papst-Schule in Germering ihre Schülerzeitung "I love it" herausbringen können, haben wir mit einer Spende unter die Arme gegriffen. Die Eugen-Papst-Schule ist ein sonderpädagogisches Förderzentrum, das dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche, die eine spezielle Lernförderung brauchen, diese auch bekommen.

Die Schülerzeitung haben die Jungs und Mädchen selbst gestaltet und mit Inhalten gefüllt. Die kleinen Redakteure haben sich ins Zeug gelegt: Es gibt eine Fotostory, eine Witzeseite, Informationen zu den politischen Verhältnissen in Ägypten, eine Rätselseite und vieles mehr. Wir freuen uns über so viel Engagement!


13.05.2014 - Wir bei der Feuerwehrschulung

Sicherheit wird bei uns großgeschrieben, deshalb haben wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Feuerwehrübung bei der Feuerwehrschule Germering organisiert.

Bevor es richtig los ging war eines klar: Basiswissen muss sein. Im Schulungsraum erklärte uns der Schulungsleiter die verschiedenen Brandarten und auf welche Weise man die unterschiedlichen Brandherde löscht.


13.05.2014 - Feuerlöscher frei!

...uuund Action!

Dann ging es weiter mit praktischen Übungen, so wie sie tatsächlich vorkommen können. Unsere Büromitarbeiterinnen Frau Balla und Frau Wagner mussten einen (simulierten) Monitorbrand löschen, zwei unserer Monteure löschten einen kleinen Entstehungsbrand.

 


13.05.2014 - Ein höllischer Brand und großes Staunen

Wichtig: Einen Fettbrand niemals mit Wasser löschen!

Auch wie man es nicht machen sollte wurde anschaulich erklärt: Beim simulierten Löschen eines Fettbrandes mit Wasser und hochschlagenden Flammen gab es einen beeindruckenden „Oha-Effekt“. Die Fettexplosion hatte große Kraft und welche Zerstörungskraft ein solcher „Löschversuch“ etwa in einer Küche haben kann, mochte man sich gar nicht wirklich vorstellen.


13.05.2014 - Unsere Feuerwehrmänner

Christian Forst

Zwei unserer Mitarbeiter, Christian Forst und Peter Wilpert, sind langjährige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Germering. Christian Forst hat für uns abschließend seine feuerfeste Einsatzbekleidung angelegt und deren Funktionsweise erklärt.

Wir hoffen natürlich, dass das an diesem Tag neu erlernte Wissen niemals angewendet werden muss – aber sicher ist sicher.


30.04.2014 - Wir suchen Verstärkung für unser Team!

Wir suchen einen Anlagenmechaniker m/w für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik mit dem Schwerpunkt Heizungs- oder Sanitärinstallation und einigen Jahren Berufserfahrung.

Interesse? Weitere Infos in der ausführlichen Stellenbeschreibung.

Stellenbeschreibung


14.04.2014 - Frühlingshafte Ostergrüße

Der Winter in diesem Jahr war mit seinen moderaten Temperaturen gar kein richtiger Winter. Umso mehr freuen wir uns, jetzt diesen wunderschönen Frühling genießen zu können. Die Sonne lacht, Blumen haben ihre Köpfe aus der Erde gereckt und die ersten Knospen zeigen sich an Bäumen und Sträuchern.

Wir hoffen, dass Sie alle bei wunderbarem Wetter ein paar schöne freie Tage über Ostern genießen können. Wir wünschen Ihnen ein Osterfest mit allem Schönen, was für Sie zu diesem Fest dazu gehört. 


09.04.2014 - Qualität kaufen und sparen…

… das ist kein Widerspruch, sondern eine Erfahrung, die wir und viele unserer Kunden immer wieder machen. Bei einem billigen Produkt spart man erst einmal Geld, das ist sehr verlockend. Man spart aber auch an Qualität, Service und Zuverlässigkeit. Und dass ein billiges Produkt am Ende nicht immer eine Geldersparnis bedeutet, merkt man häufig, wenn minderwertige Ware schon beim Einbau für Probleme sorgt.  Beschädigungen, Zusatzkosten durch Neukauf und letztlich doch der Gang zum Fachmann sind häufig die Folge.

Billigkauf - und alle Fragen offen

Bei Baumarktware oder Bestellungen über das Internet ist Vieles unsicher. Es tauchen Fragen auf wie: „Sind das wirklich Originalprodukte?“, „Welche Gewährleistung habe ich über die Bezugsquelle?“, „Wer sorgt für fachgerechten Einbau und Wartung?“, „Wer haftet für Transportschäden?“. Und wie Sie etwa Ihre vom Logistikunternehmen beim Nachbarn abgelieferte Bad-Keramik ohne Schaden am Produkt und Ihrem Körper in ihr Haus bekommen, ist auch nicht klar.

Wie man wirklich spart

Wer also wirklich auf der sicheren Seite sein will, kauft Qualität beim Fachmann und spart tatsächlich Geld und viel Ärger. Wir sind zur Stelle, wann Sie es wünschen, wenn Sie zuhause sind und Zeit haben. Wir bieten zu qualitativ hochwertigen Produkten, erstklassige Beratung und sorgen für eine optimale Dienstleistung durch unser geschultes Fachpersonal. Auch in der Folge sind wir für Sie da, bei  Garantie- und Serviceleistungen, der Wartung und halten Ersatzteile für ihr System bereit. Auch in der Not ist auf uns Verlass  - durch unseren zuverlässigen Notdienst.

Am richtigen Ende sparen heißt, Qualität den Vorzug geben.


31.03.2014 - Heizöl sicher lagern

Mit Sicherheit ein gutes Gefühl

In vielen Haushalten sorgt die Ölheizung seit Jahrzehnten für angenehme Wärme. Durch einen eigenen Tank hat man stets „Wärme auf Vorrat“ im Haus. Heizöl ist ein wertvoller und vielfach verwendeter Energieträger, aber auch ein  wassergefährdender Stoff.  Betreiber einer Heizöllageranlage sind für die Sicherheit der Anlage verantwortlich, müssen  die gesetzlichen Anforderungen kennen und Ihre Pflichten wahrnehmen.

Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Heizöltankanlage vorschriftsgemäß installiert und betrieben wird, damit eine Gefährdung der Umwelt durch Verunreinigung des Bodens oder des Grundwassers sicher ausgeschlossen werden kann.

Wir als Ihr Fachbetrieb in Sachen Heizungswartung kümmern uns um die fachgerechte Wartung und Instandhaltung Ihrer Heizungsanlage. Für Arbeiten an der Öltankanlage empfehlen wir Ihnen die  Firma ÖTB - 089/829233-0. So haben Sie Gewissheit, dass alle notwendigen Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden und Ihr Heizölvorrat sicher lagert.

Weitere Tipps und Hinweise zum Thema


16.01.2014 - Alte Heizkessel müssen raus

Heizkessel mit Brennwerttechnik sind von der Regelung befreit (Quelle: Intelligent heizen)

Am 1. Mai 2014 tritt die zweite Verordnung für Energieeinsparung (EnEV) in Kraft. Für Immobilienbesitzer und künftige Hausbauer gibt es einiges zu beachten.

Wenn Ihr Heizkessel älter als 30 Jahre ist oder vor 1985 eingebaut wurde sind Sie verpflichtet, ab 2015 eine neue Heizung einzubauen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung schätzt, dass zwischen 500.000 und 600.00 Heizkessel von dieser Regelung betroffen sind.

Von der Regel gelten einige Ausnahmen: Heizkessel mit Niedrigtemperatur- und Brennwerttechnik sind von der Regelung befreit. Ebenso sind Eigenheimbesitzer ausgenommen, vorausgesetzt, der Eigentümer hat dort bis zum 01.02.2002 selbst gewohnt. Und wenn das Haus verkauft wird, hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit, die Heizung zu erneuern.

 

Die zweite Verordnung für Energieeinsparung (EnEV) als pdf


02.12.2013 - Facebook-Seite in neuem Design

Wir freuen uns, Ihnen unsere frische, neu gestaltete Facebook-Seite präsentieren zu können. Sie ist gerade fertig geworden und wartet auf Ihren Besuch.

Informieren Sie sich bei Ihrem Heizungsbauer Pfab über Neuigkeiten - im Betrieb, in der Branche und holen Sie sich Ideen für Ihr Zuhause. Schauen Sie sich in Ruhe um.

Und wenn Ihnen etwas gefällt: wir freuen uns über jeden Kommentar und jeden neuen „like“!

Zu unserer Facebook-Seite


20.11.2013 - Wintercheck am Haus: Leitungen und Isolierungen überprüfen

Die kalte Jahreszeit hat begonnen und der erste Frost war schon da. Jetzt ist es höchste Zeit, die Außenleitungen am Haus zu überprüfen, damit es nicht zu Frostschäden wie Rohrbrüchen kommt. Und mit einer richtigen Isolation Ihrer Versorgungsleitungen sparen Sie bares Geld.

Die Außenleitungen zu Garten oder Garage sollten Sie sperren und sicherstellen, dass sich in keiner der Rohrleitungen Wasser befindet. Notfalls müssen Sie das Restwasser ablassen. Der Hahn sollte geöffnet bleiben, das ist besser für die Dichtungen. Die Leitungen sollten Sie dann an kalten, frostempfindlichen Stellen isolieren. Falls doch mal etwas passiert: Stellen Sie den Hauptwasserhahn ab und lassen Sie Ihren Installateur kommen. Zwischenzeitlich können Sie versuchen, die Leitung mit heißen Tüchern, warmem Wasser oder Dampf abzutauen.

Gerade im Winter sollte man Energiesparpotenziale voll ausnutzen. Dabei hilft die richtige Dämmung Ihrer Versorgungsleitungen. Denn Heizungsanlagen und Klimasysteme sind nur so gut wie ihre Dämmung. Sind Heizungs- und Warmwasserrohre bzw. Kälteverteil- und Kaltwasserleitungen von Klimakältesystemen ungenügend gedämmt, ist Energieeffizienz nicht machbar.

Dabei sind nichtbrennbare Dämmstoffe überall dort richtig, wo Wärme-, Schall- und Brandschutz eine wichtige Rolle spielen. Sie sorgen bei Heizungsanlagen, Warmwasserleitungen und Klimakanälen in Wohngebäuden zuverlässig und dauerhaft für wirksamen Feuchte-, Wärme-, Brand- und Schallschutz. Gleichzeitig helfen sie Energie einzusparen und sorgen zudem für eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

07.10.2013 - Mit Justus sicher im Straßenverkehr - Spende für Verkehrsmalbücher

Aktuellen Verkehrsstatistiken zufolge verunglückt alle 15 Minuten ein Kind im Straßenverkehr.

„Wer die Gefahren kennt, weiß sich zu schützen“. Unter diesem Motto haben die Polizei Medien Nürnberg ein Verkehrs-Erziehungsbuch für die Kleinen herausgegeben, um bereits Kindern im Vorschulalter Prävention zu zeigen und an die Gefahren des Straßenverkehrs heranzuführen.

Wir als Unternehmen haben uns spontan entschlossen, aufgrund dieser erschreckenden Zahlen einen Beitrag zu leisten und haben eine Spende von 250,- Euro geleistet. Dadurch werden 50 Malbücher dem Kindergarten "Benjamin" in Germering für die Verkehrserziehung der Kleinen und zukünftigen Verkehrsteilnehmer zur Verfügung gestellt.

Dieses Verkehrsmalbuch wird in Zusammenarbeit mit der „IPA Verbindungsstelle Nürnberg e.V." herausgegeben. Es enthält neben den pädagogischen Malseiten auch wichtige Hinweise für Eltern.

Mit Justus sicher im Straßenverkehr


11.09.2013 - Heizungswartung vor Winterbeginn

Bei sinkenden Temperaturen beginnt die neue Heizperiode. Idealerweise geht der Inbetriebnahme der Heizung eine entsprechende Wartung voraus.

Zu oft jedoch wird die Heizungspflege und -wartung auf die leichte Schulter genommen. Wenn die Heizungsanlage von den Haus- und Wohnungsbesitzern wie ein Auto behandelt werden würde, so könnten sie bereits im Vorfeld viel Geld sparen. Bei einem Auto ist es meist selbstverständlich, dieses vor Beginn der Winterzeit zur Inspektion zu bringen und winterfest machen zu lassen. Bei der Heizungsanlage hingegen wird dies meist versäumt. Meist überlässt man die Anlage sich selbst, solange bis Unregelmäßigkeiten oder Ausfälle auftreten oder der Schornsteinfeger Mängel feststellt. Und zu allem Übel ist das meist der Zeitpunkt, an dem die Heizung dringend benötigt wird.

Wir als Fachmann raten jeden Hausbesitzer, regelmäßig eine entsprechende Wartung vorzunehmen. Dies beinhaltet das Reinigen der Anlage durch den Fachmann, Durchmessen und Einstellen sowie einen Check des ganzen Systems vorzunehmen. Denn wenn die Wartung der Heizungsanlage über einen längeren Zeitraum ausgesetzt wird, verringert sich der Wirkungsgrad und die Anlage wird anfälliger für plötzlich einsetzende Betriebsstörungen bis hin zu den Kosten für zu hohen Brennstoffverbrauch.

Vereinbaren Sie gleich einen Termin, um vor unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein. Und unser Tipp: mit Abschluss eines Wartungsvertrages ist man bestens für die nächste Heizperiode gerüstet und vor Pannen gefeit.


20.08.2013 - Beim Sanieren auch an das Alter denken

Mehr Barrierefreiheit ermöglicht ein längeres Wohnen zuhause

Immer mehr Menschen wollen auch im hohen Alter zuhause wohnen. Das macht eine hindernisfreie Anpassung ihres Wohnraumes erforderlich. „Wer im mittleren Alter eine Sanierung plant, sollte deshalb nicht nur an die Energieeinsparung denken, sondern auch an einen altersgerechten Umbau", rät Petra Hegen vom Landesprogramm Zukunft Altbau. Es sei immer deutlich teurer, barrierereduzierende Maßnahmen wie die Verbreiterung der Türdurchgänge oder der Abbau von Schwellen am Hauseingang erst zu ergreifen, wenn es nötig werde.

Plane man solche Umbauten früher, habe man zudem länger einen höheren Wohnkomfort und profitiere bei einem Verkauf von besseren Chancen auf dem Immobilienmarkt. Die bauliche Anpassung wird von der KfW über einen Kredit von bis zu 50.000 Euro finanziell gefördert. Der effektive Jahreszins beträgt derzeit ein Prozent.

In Deutschland leben nur noch 80,2 Millionen Menschen. Die Menschen werden weniger und aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung immer älter. Rund 20 Prozent der Bundesbürger sind derzeit über 65 Jahre alt, 2030 sollen es bereits 29 Prozent sein. Das hat auch Auswirkungen auf die Wohnbedürfnisse: Treppenstufen, enge Türen und nicht angepasste Badezimmer für mobilitätseingeschränkte Personen können ein Leben in den eigenen vier Wänden unmöglich machen. Zwei Drittel aller Hausbesitzer wollen aber im Alter von 70 Jahren noch eigenständig wohnen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes emnid bereits 2011.

Zukunftsorientiertes Sanieren muss auch altersgerecht sein


"Gerade im hohen Alter möchten viele Menschen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben, auch wenn es ihnen nicht mehr so leicht fällt, den Alltag selbständig zu meistern", bestätigt Carmen Mundorff von der Architektenkammer Baden-Württemberg. "Schon eine klug durchdachte Anpassung des Wohnraums kann hier weiterhelfen und den Lebensabend zuhause ermöglichen."

Im Vorfeld einer Modernisierung sollten sich Hauseigentümer ein Gesamtkonzept aus Maßnahmen zur energetischen Sanierung und zum Abbau von Barrieren erstellen lassen, rät Carmen Mundorff. Mit ihrem ganzheitlichen Blick stünden Architekten und Innenarchitekten dafür als Planer zur Verfügung. "Viele von Ihnen sind auch als Energieberater tätig oder energetisch spezialisiert", erklärt Petra Hegen von Zukunft Altbau.

Als erster Schritt in Richtung Barrierefreiheit empfehle sich eine Besichtigung des Gebäudes gemeinsam mit dem Architekten, so Mundorff. Er begutachte die Zugänge und prüfe das ganze Haus auf Stolperfallen. Besonderes Augenmerk gilt den Schwellen, Innentreppen und nicht erreichbaren Griffen und Schaltern. Auch Innentüren, die oft zu schmal für einen Rollstuhl oder Gehhilfen sind, gehören dazu.

Auf Basis dieser konkreten Situation schlägt der Planer ein Bündel von baulichen Maßnahmen sowie eine geeignete Anpassung des Inventars vor und benennt dafür die jeweiligen Kosten. Ob und was davon umgesetzt wird, entscheidet der Bauherr nach gründlicher Beratung mit den Experten.

Quelle: Solar Consulting GmbH 2013


02.07.2013 - "Wer arbeitet darf auch feiern" - unser diesjähriger Betriebsausflug

Am Samstag, den 29. Juni 2013 war es soweit. Unser lang ersehnter und gut geplanter Betriebsausflug stand auf dem Programm. Unsere gesamte Belegschaft machte sich vom Büro aus mit viel guter Laune im Gepäck auf den Weg ins Allgäu, unser Ziel war Bolsterlang.

Von dort begann die Auffahrt mit der Gondel zu Hörnis Nest, Deutschlands höchster Grillacademy auf über 1500 Meter. Hier stand ein BBQ Seminar in einer Berghütte auf dem Programm, wo wir alle über das richtige Zubreiten eines deftigen BBQ eingewiesen wurden. Bei der Ankunft auf der Hütte stellten wir fest, dass es nicht nur kalt, sondern saukalt war auf diesem Berg, eine Winterjacke hätte gewiss keinem von uns geschadet. Zudem war es neblig, windig und es hat geregnet. Als erste Stärkung gab es ein „Weißwurscht und SpareRib Frühstück“ in der warmen Stube, bevor es dann ans „Eingemachte“ oder besser gesagt „Selbstgegrillte“ ging.

Als Speisen standen vom bis kürzlich noch freilaufenden Reh, bis zum Scampi über ein freilaufende Zottelrind Namens Ben bis zum Lachs und Gemüsenudeln noch einen speckummantelter Rinderbraten und Fleischbällchen mit Frischkäsefüllung im Speckmantel auf dem Programm. Im speziellen sah das so aus:

-pulled Chicken (Bierdosenhendl abgezupft)
-Hackbällchen mit Feta und Bacon
-Dry Aged Beef
-Rinderoberschale auf zweierlei Art
-Scampi asiatisch
-Lachs auf Buchenholz
-Sate Spieße
-Rehkeule natur
-Zuchini/Karottenspagetti
-Zuchini gefüllt mit Frischkäse
-Champignonpfanne
-nochmal Ribbs für die Nachspeise

Wobei uns schon allein beim Lesen das Wasser im Munde zusammen lief. Die ca. fünf Grills, darunter auch Smoker, Gasgrill sowie verschiedene holzbeheizte Grille (auch mit verschiedenen Hölzern beheizt, zwecks der guten Geschmacksnote leicht geräuchert) waren von ca. 11 Uhr bis 18 Uhr voll im Einsatz. Das bedeutet, wir haben wir haben rund sieben Stunden lang nur gut gegessen und die Speisen wurden von unserer Mannschaft selbst, im Team unter Anleitung zubereitet. Es war rundherum wirklich ein gelungener Ausflug und auch das schlechte Wetter konnte uns die Laune nicht verderben.

Zum krönenden Abschluss fuhr dann aufgrund der langen Essensdauer die letzte Gondel ohne uns ins Tal. Leider war kein Heli bereit uns abzuholen, sodass wir uns per Pedes auf den Weg ins Tal machen mussten. Der Abstieg vom Berg war auch etwas steiler als erwartet und hat sicherlich den einen oder anderen Muskelkater hinterlassen. Allerdings sehen wir das positiv, denn so konnte die eine oder andere Kalorie des guten Essens gleich wieder verbrannt werden.

Erschöpft aber glücklich und vor allem vollkommen satt traten wir dann die Heimfahrt an.

Die Talhütte Bolsterlang, ein echtes Allgäuer Original


02.07.2013 - So ham mer gegrillt (1)

3 kg Dry Aged Beef vom Feinsten.
Zubereitet mit etwas Fleur de Sel, dann auf dem Gasgrill angebraten und dann bei Niedertemperatur garziehen lassen. Mit etwas Orangenpfeffer gewürzt, mehr brauchts ned.


02.07.2013 - So ham mer gegrillt (2)

Döner aus:
- pulled Chicken vom Bierdosenhendl
- Rinderoberschale angesmoked in Scheibchen
- gekrosste Haut vom Hendl


26.06.2013 - Spende zur Vorbeugung gegen Hochwasser

Die Hochwasserkatastrophe hat vielen Betroffenen nicht nur Leid gebracht sondern sie auch ihrem Hab und Gut beraubt.

Wir haben uns daher entschieden, eine Spende zu Vorbeugemaßnahmen gegen Hochwasser zu leisten.

Diese Spende haben wir der Gemeinde Eichenau zukommen lassen, die generell sehr umwelt- und klimabewußt, sowie sehr engagiert in Sachen Natur und Gewässer ist.

Wir möchten damit die Möglichkeiten unterstützen, dass die Ufer dementsprechend um- und ausgebaut werden können um so der nächsten Hochwasserkatastrophe vorzubeugen.


19.06.2013 - Wenn aus Lehrlingen Meister werden

Ruben Oehler
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen".

Das weiß auch unser ehemaliger Lehrling Ruben Oehler, der seit September 2012 die Meisterschule besucht.

Derzeit schließt er diese ab und wird am 01. September wieder bei uns anfangen. Wir freuen uns das er nach der Meisterschule möglichst viele praktische Kenntnisse bei uns im Kundendienst sammeln möchte und drücken ihm alle Daumen für die bevorstehenden Prüfungen!


06.06.2013 - Sonnenstrahlen einfangen: Infoblatt Photovoltaik

"die umweltberatung" gibt Tipps zur Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen.

55 Jahre ist die Photovoltaiktechnologie nun schon alt, und sie wurde stetig weiterentwickelt. Wie Photovoltaikanlagen funktionieren, was sie bringen und worauf bei der Anschaffung einer Anlage zu achten ist, zeigt "die umweltberatung" im neuen Infoblatt „Photovoltaik“

Die Stromerzeugung aus Sonnenlicht ist im Tages- und Jahresverlauf natürlich schwankend. Je nach Sonneneinstrahlung und Dimensionierung der Anlage kann die Stromproduktion auch den Verbrauch im Haushalt übertreffen – so wird ein Haushalt zum Stromproduzenten.

Selbst erzeugen, selbst verbrauchen
Bei Häusern, die an das Stromnetz angeschlossen sind, speisen deshalb die Anlagen den Überschuss ins Netz ein. Bei Engpässen und in der Nacht bezieht der Haushalt den Strom aus dem Netz. Der Einspeisetarif bringt viel weniger als die Kilowattstunde aus dem Netz kostet. Daher ist es am effizientesten, den selbst produzierten Strom durch ausgeklügelte Nutzung soweit wie möglich auch selbst zu verbrauchen.

Zum Beispiel werden Geräte mit hohem Energieverbrauch wie Waschmaschine und Geschirrspüler über eine automatische Steuerung dann eingeschaltet, wenn die Anlage Strom produziertl. Der Einspeisetarif wird im Vertrag mit dem Energieversorgungsunternehmen festgelegt. Er beträgt meist knapp die Hälfte des Verbrauchspreises und liegt derzeit zwischen 7 und 12 Cent pro Kilowattstunde.

Amortisation und Förderung
Der Energieaufwand bei der Rohstoffgewinnung und Herstellung der Anlage ist je nach Modell innerhalb von 2,5 bis 5 Jahren wieder ausgeglichen. Wirtschaftlich amortisiert sich eine Photovoltaik-Anlage in 12 bis 15 Jahren, wenn man eine Förderung in Anspruch nimmt und keinen Kredit benötigt.

Bei kleinen Anlagen bis 5 kWp ist es möglich, Förderungen des Bundes, des Landes und der Gemeinde in Anspruch zu nehmen (kWp = Kilowattpeak = Maximalleistung). Für große Anlagen ab 5 kWp gibt es diese Investitionsförderungen nicht, in diesem Fall kann die bundesweite Tarifförderung in Anspruch genommen werden, die im Ökostromgesetz geregelt ist.

Neues Infoblatt „Photovoltaik“
Im Infoblatt Photovoltaik stellt "die umweltberatung" diese Technologie und ihre Einsatzbereiche anschaulich dar und gibt Tipps zur Anschaffung einer Photovoltaikanlage.

Quelle: die Sonnenseite Franz Alt / die umweltberatung 2013

Infoblatt „Photovoltaik“


08.05.2013 - Na klar, der Pfab!

Aktuell und noch fast druckfrisch: unsere Ausgabe vom "NaKlar", die soeben an rund 1000 Vertragskunden geschickt wurde.

Wir wünschen viel Vergnügen beim lesen!

NaKlar! Ausgabe Mai 2013


24.04.2013 - Wasser ist ein Menschenrecht!

Gegen die Privatisierung der Wasserversorgung: Wasser ist das wichtigste Lebensmittel - Wasser ist Leben.

Nun stellen Sie sich einmal vor, Sie könnten das Wasser zuhause aus Ihrem Wasserhahn nicht mehr trinken, weil es zu schmutzig ist.
Der fehlende Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung ist in viel mehr Ländern ein Problem, als man glauben möchte. Auch in Europa sind davon zwei Millionen Menschen betroffen, weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen.

In Deutschland sind die Kommunen für die Wasserversorgung zuständig. Die öffentlichen Wasserwerke der Städte und Gemeinden liefern noch etwa 80 Prozent des Trinkwassers. Und zwar oft in hervorragender Qualität zu relativ günstigen Preisen. Besonders vorbildlich ist die Trinkwassergewinnung der Stadt München. Im Einzugsbereich der Wassergewinnung wird der ökologische Landbau gefördert und ein Wasserschutzwald bewirtschaftet.

Doch das könnte sich bald ändern. Die EU-Kommission will den Markt für die Privatisierung der Wasserrechte öffnen und öffentliche Aufgaben wie die Wasserversorgung für den Wettbewerb freigeben. Die europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" will die Liberalisierung des Wassermarktes verhindern. Und das ist dringend notwendig!

Schon heute besitzt etwa in Deutschland RWE 20 Prozent an der kommunalen Wasserversorgung in Köln. Denn Wasser wird mehr und mehr zum gewinnbringenden Spekulationsobjekt und Wasser-Preis und -Qualität werden zunehmend von multinationalen Konzernen bestimmt. Die Folgen für die Verbraucher sind immer dieselben: sinkende Wasserqualität, steigende Kosten.
Vor allem krisengebeutelte EU-Länder wie Portugal und Griechenland werden von Brüssel zum Verkauf ihrer Wasserversorgung gedrängt. In Portugal demonstrieren die Bürgerinnen und Bürger bereits gegen die horrenden Wasserrechnungen, die sie nun bezahlen müssen.

Allen Menschen steht die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und eine sanitäre Grundversorgung zu. Die europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht", initiiert von Gewerkschaften und Umweltverbänden aus verschiedenen europäischen Ländern, hat deshalb eine Petition gegen die Privatisierung der Wasserwirtschaft gestartet.

Bis zum 1. September 2013 müssen eine Million Unterschriften zusammen kommen, damit die EU-Kommission gezwungen ist, sich mit dem Anliegen der Bürgerinitiative zu befassen.

Die Ziele der Petition sind:
1. Wasser und sanitäre Grundversorgung als Garantie für alle Menschen in Europa
2. Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft
3. Verbesserung des Zugangs zu Wasser und sanitärer Grundversorgung weltweit

Unterstützen Sie die Online-Petition der Europäischen Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht" mit Ihrer Online-Unterschrift!

Quelle: Wasser ist ein Menschenrecht 2013 und oekonews.at | holler 2013


10.04.2013 - Energiesparen mit der App für Android und iPhone

Wer seinen Energieverbrauch überblicken will, sollte regelmäßig Daten sammeln. Mit der App „EnergieCheck“ wird nicht nur das zum Kinderspiel.

Direkt am Zähler können die Werte abgespeichert werden. Das Energiesparkonto hilft dann beim Auswerten. Umständliches Merken oder Notieren gehören beim Energiesparen der Vergangenheit an. Mit der App „EnergieCheck“ landen Zählerstände für Heizenergie, Strom und Wasser gleich dort, wo sie gebraucht werden.

Die Synchronisation mit dem Energiesparkonto sorgt dafür, dass die eingegeben Daten online gesichert und bequem ausgewertet werden können – auch für mehrere Zähler und verschiedene Haushalte.

„EnergieCheck“ hilft bei Experten-Suche

Wer beim Energiesparen Hilfe vor Ort sucht, wird mit dem „EnergieCheck“ schnell fündig. Per automatischer Standortbestimmung oder Eingabe der Postleitzahl werden Handwerker, Energieberater, Schornsteinfeger, Mietervereine, Verbraucherzentralen oder Banken in der Nähe angezeigt. Direkt aus der App heraus ist es möglich, Kontakt mit den Fachleuten aufzunehmen oder eine Fahrtroute anzeigen zu lassen.

Mit den integrierten „Checks“ wird unter anderem die Auswertung erleichtert. Der „StandbyCheck“ hilft bei der Suche nach Stromfressern im Haushalt. Mit dem „StromCheck” lässt sich der Jahresverbrauch ermitteln und Sparerfolge werden sichtbar. Der „WärmeCheck” zeigt, wie schnell sich ein hydraulischer Abgleich bezahlt macht. Weitere Checks sind in Planung. Auch die Tipps und Links zu weiteren Sparhelfern werden nach und nach ergänzt.

Die App „EnergieCheck“ ist kostenlos erhältlich bei:
- Google Play (Android)
- iTunes (iPhone, iPad und iPod touch)

Quelle: Energiesparclub 2013


25.03.2013 - das etwas andere Osterei für Sie

Möchten Sie anstatt der ganzen Schokoladenostereier und -osterhasen auch einmal ein etwas anderes zu Ostern? Dann gönnen Sie sich und Ihrer Familie doch mal das etwas andere Osterei.

Zugegeben, eine neue Armatur, eine Dusche oder ein Waschtisch passt nicht ganz in ein Osternest. Auch mit einer neuen Badewanne wird es etwas schwierig. Aber es kann ja zunächst auch etwas kleiner sein.

Wir beraten Sie gerne über Trends und Neuigkeiten der Fachmesse “ISH Frankfurt“, bei der über die Neuerungen in der Branche informiert wurde. Die Weltleitmesse der Sanitärbranche fokussierte das Trendgeschehen in der Badgestaltung und zeigte deutlich, dass die Branche das Bad als ganzheitliche Gestaltungsaufgabe sieht.



06.03.2013 - Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit

Eine Umstellung, die sich lohnt

Sie erhalten einen zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für die Umstellung Ihrer Heizungsanlage auf erneubare Energien.

Ihre Vorteile:

- TOP-Konditionen: Zinssatz ab 2,02 % effektiv pro Jahr
- bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit
- bis zu 10 Jahren Kreditlaufzeit bei festem Zinssatz
- Kombinierbar mit dem BAFA-Zuschuss aus dem Marktanreizprogramm

Sie können dieses Förderprogramm nutzen, wenn Sie:

- durch Kauf Eigentümer des Wohnraums werden,
- bereits Eigentümer des Wohnraums sind und die Heizungsanlage austauschen
- oder im Rahmen von Contracting-Vorhaben.

Ihren Antrag stellen Sie vor dem Heizungsaustausch bei Ihrer Hausbank. Nach Prüfung Ihrer Unterlagen wird der Kredit ebenfalls durch Ihre Hausbank bereitgestellt.(Quelle: www.kfw.de)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt: Bauen, Wohnen, Energie sparen oder informieren Sie sich bei einem Gespräch mit Ihrem persönlichen Energieberater.

Informationen rund um die Fördersätze zu erneuerbaren Energien erhalten Sie auch beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA):

www.bafa.de

Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit


04.02.2013 - Verkaufen statt wegwerfen

Oft werden Dinge weggeworfen, die noch funktionstüchtig sind und die andere gut gebrauchen können.
Verbraucher haben viele Möglichkeiten: Leihen, Tauschen, gemeinsam nutzen und gebraucht kaufen und verkaufen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Angebote für den An- und Verkauf gebrauchter Gegenstände.

In Deutschlands Schubladen und Kellern schlummern durchschnittlich nicht mehr genutzte Gegenstände im Wert von über 1.000 Euro pro Haushalt. Gerade nach Weihnachten fragen sich viele, wohin mit Geräten und Gegenständen, die noch funktionieren, die sie aber selbst nicht mehr brauchen.

Neben der klassischen Kleinanzeige in Tageszeitungen, Anzeigenblättern oder Stadtmagazinen boomen vor allem Anzeigenportale, Ankaufdienste und branchenspezifische Handelsplattformen im Internet. In den regionalen und bundesweiten Kleinanzeigen-Portalen, wie Ebay Kleinanzeigen, Suchebiete oder Der heiße Draht, findet sich alles Mögliche und kann fast alles zum Verkauf angeboten werden. Andere Plattformen sind auf bestimmte Produktgruppen, wie Medien, Technik oder Mode, spezialisiert.

Viele Kleinanzeigen-Portale können ohne vorherige Anmeldung genutzt werden. In der Regel können Anzeigen kostenlos eingestellt werden und auch für den Käufer fallen keine Gebühren an. Der Zahlungsvorgang sollte zur besseren Absicherung über spezielle Online-Bezahldienste wie PayPal oder treuhänderische Bezahlvorgänge abgewickelt werden, vor allem, wenn die Ware verschickt wird.

Daneben lohnt sich ein Blick auf Fachhändler, die gebrauchte Medien oder Technik an- und verkaufen, z. B. Rebuy, Momox oder Flip4New. Kunden erhalten hier festgelegte Preise für gebrauchte Handys, Medien oder PCs. Die Firmen prüfen und überholen die Geräte und bieten sie dann oft mit Gewährleistung wieder zum Verkauf an.

„Ankaufdienste sind eine gute Alternative, nicht mehr benötigte Handys, Fernseher oder Computer einer weiteren Nutzung zuzuführen und gleichzeitig noch etwas zu verdienen“, sagt Catrin Krueger, Referentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband). Damit werden wertvolle Rohstoffe gespart und Käufer freuen sich über günstige Angebote.

Mehr Informationen zum Thema Gebrauchthandel bietet das Themenheft „Leihen, teilen und gebraucht kaufen“, das unter www.verbraucher.com als Download bereitsteht und bestellt werden kann.

Quelle: Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. 2013


09.01.2013 - Danke für die Spende

Heute erhielten wir dieses Schreiben, über das wir uns sehr gefreut haben und das uns zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Dieses Danke des Sozialdienstes Germering e.V. schildert mit wenigen Worten, was auch kleine Taten für große Wirkung erzielen können.

Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende Unterstützung leisten konnten. 

Brief des Sozialdienstes


03.01.2013 - Neujahrsgrüße

Das Bewährte erhalten und das Neue versuchen, 
darin sehen wir den Erfolg unserer bisherigen Zusammenarbeit,
für die wir uns bei Ihnen herzlich bedanken.

Ihnen gelten alle unsere guten Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013. Wir freuen uns auf eine gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Auch im vergangenen Jahr haben wir auf Weihnachtspräsente verzichtet. Wie es für uns schon zu einer liebgewordenen Tradition wurde, engagieren wir uns für soziale Projekte in unserem Umkreis.

Diesmal haben wir uns entschieden, unsere Spende von 2000 Euro dem Sozialdienst Germering zukommen zu lassen und damit die karitative Arbeit der Einrichtung zu unterstützen.



19.12.2012 - Verkehrte Welt

Widersprüche unserer Zeit

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien;
mehr Arbeitserleichterungen, aber weniger Zeit.

Wir haben mehr akademische Titel, aber weniger Verstand;
mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen;
mehr Fachleute, aber mehr Probleme;
mehr Arzneien, aber weniger Gesundheit.

Wir bauen immer mehr Computer, um immer mehr Informationen zu speichern
und immer mehr Kopien zu produzieren,
aber wir sprechen immer weniger miteinander.
Während wir auf Quantität setzen, wird die Qualität immer knapper.

Wir leben in der Zeit der schnellen Küche und der langsamen Verdauung;
der großgewachsenen Menschen und der kleinwüchsigen Charaktere;
der satten Gewinne und der verkümmerten Beziehungen.
Es ist eine Zeit, in der viel im Fenster steht – und nichts im Zimmer.

Wir haben es bis zum Mond und zurück geschafft;
aber es fällt uns schwer, die Straße zu überqueren,
um den neuen Nachbarn kennen zu lernen.

                                        Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama.



Liebe Kunden und Geschäftspartner,

danke für Ihr Vertrauen, Ihre Sympathie
und das gute Miteinander im vergangenen Jahr.

Für die Weihnachtstage wünschen wir Ihnen Ruhe,
Besinnlichkeit und Freude im Kreise der Familie.

Für das neue Jahr Gesundheit,
Gelassenheit sowie persönlichen geschäftlichen Erfolg

wünscht Ihnen Ihr Pfab Team




12.12.2012 - Täglich aktuelle Ölpreise

Hier können Sie die täglich aktualisierten Ölpreise abfragen.

Tagesaktuelle Ölpreise


04.12.2012 - Ein kleines Licht sehn

Ein kleines Licht sehn
in diesen Tagen
ein Licht aufgehn
vielleicht nicht nur Fragen
auch tragen
und verstehn.

(© Monika Minder)

Wir wünschen unseren Kunden eine frohe und besinnliche Adventszeit!


20.11.2012 - Umweltfreundliches Verhalten leicht gemacht

Mischarmatur
Die privaten Haushalte könnten rund 60 Prozent ihres Strombedarfs einsparen, wenn sich mehr Verbraucher für den Kauf und die stromsparende Anwendung ihrer Elektro- und Elektronikgeräte erwärmen würden.

Tipps für umweltfreundliches Verhalten gibt es viele. Sie werden jedoch oft nicht wahrgenommen oder auch ignoriert. Eine neue Broschüre des Öko-Instituts zeigt nun, wie intelligente Produkte das Nutzerverhalten durch technische Lösungen unterstützen oder gar ersetzen können und listet folgende Maßnahmen auf:

Automatische Lösungen:

Hier wird Verbraucherverhalten durch technische Lösungen ersetzt, zum Beispiel, wenn sich Geräte bei Stillstand selbst ausschalten oder Hersteller energiesparende Voreinstellungen vornehmen.

Informationsbasierte Lösungen:
Akustische oder visuelle Warnsignale machen auf potenziell umweltbelastendes Verhalten aufmerksam.

Unterstützende Zweitprodukte: Dazu gehören u.a. Zeitschaltuhren und Wasserspararmaturen.

Zahlreiche Beispiele von der Temperaturvorgabe für Kühl- und Gefriergeräte bis zur Reifendruckkontrollanzeige im PKW illustrieren die Vielfalt dieser Maßnahmen.

Quelle: Öku-Institut e.V.

Hier gehts zur Broschüre „Umweltfreundliches Verhalten – leicht gemacht durch intelligente Produkte“


30.10.2012 - Erst denken, dann heizen

Heizung drosseln und querlüften spart im Winter Geld. Hausbewohner heizen oft zu stark und lüften falsch.
In vielen deutschen Haushalten wird im Winter zu stark geheizt. Das kann teuer werden. Verbraucher sollten deshalb einige Regeln beachten. Im Wohnbereich liegt die Temperatur tagsüber vernünftigerweise bei rund 20 Grad Celsius, in wenig frequentierten Zimmern bei 16 bis 18 Grad. Ein Thermostat könnte die Regelung übernehmen.

Sinnvoll sei auch, nachts die Temperatur um etwa fünf Grad abzusenken. Das Lüften mit gekippten Fenstern verschwende zu viel Energie, täglich mehrfach wenige Minuten Querlüften durch offene Fenster mit Durchzug sei effizienter. Die Türen sollten geschlossen sein und gegebenenfalls abgedichtet werden.

Effizientes heizen und lüften kann in einem Haushalt mit 90 Quadratmeter Wohnfläche bis zu 250 Euro Heizkostenersparnis pro Jahr bringen. Wohlig warm sei es dann in den vier Wänden immer noch.

Ganztägig 25 Grad Raumtemperatur, gekippte Fenster, verdeckte Heizkörper – diese Zustände sind in deutschen Haushalten keine Seltenheit. Unnötig hohe Heizostenrechnungen sind die Folge, auch die Klimabelastung steigt; und das alles ohne einen nennenswerten Zuwachs an Wohnkomfort zu bekommen.

Die richtige Temperatur ist entscheidend

Eine kleine Änderung im Heizverhalten erzielt bereits eine große Wirkung: Allein die Senkung der Temperatur um drei Grad spart rund 18 Prozent Heizkosten. „Im Wohnzimmer sind 23 Grad meist zu hoch, 20 Grad sind komfortabel genug“, erklärt Rist. „Im Flur reichen 16 Grad, im Schlafzimmer auch.“ Bad und Küche benötigten etwas mehr, wobei der Herd und die Kühlschrankabwärme in der Küche schon einen guten Teil der Heizwärme lieferten.

Bei Dunkelheit sollten die Bewohner die Rollläden schließen. Schon eine halbe Stunde vor dem ins Bett gehen kann an der Heizungsregelung eine Nachtabsenkung auf etwa 15 Grad eingestellt werden, so Rist. Die Heizkostenersparnis in der Nacht summiert sich dann auf bis zu 25 Prozent. Unter 15 Grad sollte die Temperatur aber nirgends fallen, das befördere Kondensbildung und Schimmel.

Thermostatventile lohnen sich

Wer sich nur auf sein Gefühl verlässt, der heizt leicht zu viel oder zu wenig. „Um das zu verhindern, bietet sich der Einbau eines elektrischen Thermostatventils an“, empfiehlt Dieter Bindel vom baden-württembergischen Landesverband der Gebäudeenergieberater, Ingenieure, Handwerker (GIH). „Ohne dass man etwas tun muss, gehören dann zu kalte oder zu warme Räume der Vergangenheit an.“ Mit dem Temperaturregler legt man fest, wie hoch die Raumtemperatur zu welcher Uhrzeit sein soll. Eine einfache Alternative ist der Kauf eines Thermometers, das in der Wohnung platziert wird.

Heizkörper frei halten
Sind die Heizkörper nicht verstellt oder verhängt, breitet sich die vom Heizkörper aufsteigende Wärme am besten aus. Ansonsten drohe ein Hitzestau, warnt Dieter Bindel. Das könne bis zu 20 Prozent mehr Energie kosten. Auch die Entlüftung der Heizkörper ist wichtig. Damit kann die Heizungsflüssigkeit besser zirkulieren.

Effektiver lüften

„Täglich zweimal drei Minuten lang alle Fenster öffnen und einen Durchzug herstellen. Das ist das Beste, was man machen kann“, erklärt der Experte Bindel. So werde die gesamte verbrauchte Raumluft inklusive Feuchtigkeit durch frische Außenluft ausgetauscht. Wände, Fußböden und Decken kühlen dann nicht aus – bei dauerhaft gekippten Fenstern ist das möglich.

Noch mehr sparen
Wer die Heizkosten noch deutlicher reduzieren möchte, dem empfiehlt sich eine energetische Modernisierung. Dazu gehören unter anderem die Überprüfung der Heizungspumpe, der hydraulische Abgleich der Heizung und die Optimierung der Heizungsanlage. Ein qualifizierter Gebäudeenergieberater sollte zusätzlich prüfen, ob eine vollständige Erneuerung der Heizungsanlage oder die Dämmung von Teilen der Gebäudehülle sinnvoll ist, so Claudia Rist von Zukunft Altbau.

Seit Juli 2012 gibt es für die Beratung bis zu 500 Euro Zuschuss vom Staat. Eine anschließende Baubegleitung wird seit Januar 2012 sogar mit bis zu 4.000 Euro gefördert.

Quelle: Zukunft Altbau 2012


11.10.2012 - Umweltfreundlich fit halten und Energie sparen

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und der Bedarf an Strom, Gas und Öl steigt.

Trotz des Abschaltens von acht deutschen Atomkraftwerken rechnet der BUND nicht mit Engpässen bei der Energielieferung. Möglichst viel Strom und fossile Brennstoffe zu sparen empfiehlt sich trotzdem, vor allem aus Gründen des Klimaschutzes.

Jede eingesparte Kilowattstunde, jeder Liter nicht verbranntes Öl und jeder Kubikmeter nicht verbrauchtes Gas tragen dazu bei, die Aufheizung der Erdatmosphäre zu begrenzen. Die Bemühungen zum Energiesparen lassen sich sogar mit Bemühungen um mehr Fitness verbinden - besonders wichtig in der kalten Jahreszeit.

Der BUND rät, Fahrräder, Pedelecs oder Inline-Skates nicht einzumotten. Auch im Herbst und Winter gibt es viele Tage, an denen sie sich nutzen lassen. Da kalte Motoren wahre Spritfresser sind, verursachen insbesondere Autofahrten über Distanzen bis zu vier Kilometern extrem hohe Emissionen.

Klimafreundlich lassen sich kurze Arbeits-, Schul- oder Einkaufswege ohne Auto selbst bei schlechtestem Wetter zurücklegen. Vor Regen schützt dann beispielsweise wasserdichte Bekleidung mit Öko-Textilsiegeln. Und wenn es wegen Schnee und Eis mal gar nicht geht fahren zumeist noch die öffentlichen Verkehrsmittel.

Ein neuer Trend der umweltfreundlichen Fortbewegung zu Fuß ist das sportliche "Parkour". Sämtliche Hindernisse werden dabei auf dem kürzesten und effizientesten Weg überwunden. Zäune, Bänke, Mauern, Müllcontainer, selbst Garagen oder andere Bauten werden überklettert oder übersprungen, um ans Ziel zu kommen. Die Hindernisse selbst dürfen dabei nicht verändert werden, denn es geht darum, mit dem vorhandenen Umfeld zurechtzukommen.

Wer es gemächlicher mag, sollte auf jeden Fall Rolltreppen und Aufzüge meiden und die Treppen benutzen. Die unterbliebene Aufzug- oder Rolltreppennutzung spart in der Summe etliche Kilowattstunden Strom. Und bei zehn Minuten Treppensteigen verbrennt der menschliche Körper 150 Kilokalorien, und die wärmen wiederum.

Quelle: BUND 2012


18.09.2012 - Mehr als 30.000 Megawatt Sonnen- und Windstrom

Wind- und Photovoltaikanlagen haben in Deutschland erstmals mehr als 30.000 Megawatt (MW) umweltfreundlichen Strom produziert.

Gemessen wird immer das Maximum zur Mittagszeit, der Zeit der höchsten Stromnachfrage. Ohne die Erneuerbare Energien müssten bis zum Mittag sukzessive konventionelle Kapazitäten wie Kohle- oder Gaskraftwerke zugeschaltet werden. Inzwischen kann die zu Mittag benötigte zusätzliche Kraftwerksleistung zu großen Teilen mit Hilfe von Photovoltaik und Windanlagen abgedeckt werden.

Am 14. September 2012 speisten zwischen 13 und 14 Uhr Photovoltaik und Windanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 31.500 MW Strom in das bundesdeutsche Stromnetz ein, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) mit. Die bisherige Bestmarke vom 09.06.2012 (rund 29.750 MW) wurde um rund 1.750 MW übertroffen.

Nach den Daten der Strombörse Leipzig erreichte der Anteil von Wind und Solar in der Spitze einen Beitrag von 45 Prozent an der gesamten Kraftwerksleistung (rd. 69.400 MW zwischen 13:00 und 14:00 Uhr). Der Bedarf konventioneller Kraftwerke (Atom-, Kohle-, Gaskraftwerke) wurde dabei auf Nachtniveau (zirka 40.000 MW) gedrückt.

Die Windenergie trägt mit einer produktiven Leistung von etwa 15.400 MW und die Solarleistung mit 16.100 MW bei. Zwar haben sowohl die Windenergie als auch die Solarenergie jeweils für sich betrachtet schon mit einer höheren Leistung Strom produziert (Windenergie: rd. 24.000 MW am 03.01.2012; Solarenergie: rd. 22.150 MW am 25.05.2012), aber im Zusammenspiel der beiden regenerativen Energiearten wurde die 30.000 MW-Schwelle bis heute noch nicht erreicht.

Hintergrund:

Die Stromnachfrage in Deutschland verläuft jeden Tag nach dem gleichen Muster. Am geringsten ist die Stromnachfrage und damit der Bedarf an Kraftwerksleistung in den Nachtstunden zwischen 03:00 bis 04:00 Uhr (an Werktagen ca. 35.000 bis 40.000 MW). Mit Beginn eines Tages steigt die Stromnachfrage bis auf das Doppelte (60.000 bis 70.000 MW) an und erreicht ihr Maximum zur Mittagszeit. Danach gehen die Stromnachfrage und der Kraftwerksbedarf sukzessive wieder zurück, bis in den Nachtstunden wieder der Minimalbedarf erreicht wird.

Bildlich gesprochen beschreibt der Tagesgang des Strombedarfs eine Glockenkurve, wobei der obere Teil der Glocke derjenigen Kraftwerksleistung entspricht, die gegenüber dem Nachtniveau zusätzlich benötigt wird. Um diesen Mehrbedarf abzudecken, müssten ohne erneuerbare Energien bis zum Mittag immer mehr konventionelle Kapazitäten wie Kohle- oder Gaskraftwerke zugeschaltet werden. Diese würden nachmittags wegen des Rückgangs der Stromnachfrage wieder nach und nach abgeschaltet. Inzwischen kann die zusätzliche Kraftwerksleistung zu großen Teilen mit Hilfe von Solar- und Windenergie abgedeckt werden.

Quelle: Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) 2012

05.09.2012 - Wasser – Lebensmittel Nummer 1 und Jungbrunnen

Vor allem im Sommer nicht erst trinken, wenn Durst aufkommt.

Wasser ist nicht nur lebensnotwendig, sondern auch ein äußerst beliebtes Getränk. So stieg der Pro-Kopf-Verbrauch laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen von 12,5 Litern Mineral- und Heilwasser im Jahr 1970 auf beachtliche 135,5 Liter pro Kopf im Jahr 2011 und damit um mehr als das Zehnfache. „Wasser ist Lebenselixier und unser Lebensmittel Nummer 1“, sagt Thomas Große vom KKH-Allianz Serviceteam in Pirna.

„Es hält den Körper leistungsfähig und gesund,
sorgt beispielsweise für den Stofftransport zur Ernährung von Zellen mit lebensnotwendigen Nährstoffen und bei der Ausscheidung von Giftstoffen. Es hilft, die Köpertemperatur zu regulieren und sichert die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns.“

Der Wassergehalt des menschlichen Körpers variiert
, liegt je nach Alter, Geschlecht, Köpergewicht und Körperfettanteil zwischen 40 und 80 Prozent. Dabei verlieren wir im Schnitt täglich mehr als zwei Liter. Werden sie nicht ersetzt, kann es zur Dehydrierung, also einer Austrocknung kommen.

Folgen können Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Schwäche, Verwirrtheit und sogar Bewusstlosigkeit und Nierenversagen sein. Wer dauerhaft zu wenig trinkt, riskiert, die Nieren zu schädigen.

Damit es nicht soweit kommt, sollte jeder täglich eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, idealerweise Trink- und Mineralwasser. Mit dem Verzehr von wasserhaltigem Obst und Gemüse wie Melonen und Gurken oder auch Suppen lässt sich die Trinkmenge reduzieren.

„An heißen Sommertagen sowie Tagen mit intensiven sportlichen Aktivitäten oder Saunabesuch sollte man unbedingt mehr trinken“, rät Thomas Große. „Idealerweise erfolgt die Flüssigkeitsaufnahme über den Tag verteilt in kleinen Portionen, und zwar bevor sich Durst einstellt, denn der ist bereits ein Alarmsignal des Körpers.“
Kontroll-Tipp: Ist die Farbe des Urins hell, fast klar, ist der Körper genügend mit Flüssigkeit versorgt.

Wissenswert für alle, die Wert auf ihr Äußeres legen: Wasser hat nicht nur null Kalorien, sondern ist auch ein wahrer Jungbrunnen für die Haut. Da es sich im Bindegewebe sammelt, polstert es kleine Fältchen auf und hält die Haut länger jung und glatt.

Auch wenn Trink- und Mineralwasser der wohl beliebteste Durstlöscher im Sommer ist, sollte es nicht kalt, sondern lauwarm getrunken werden. Damit der Körper es nutzen kann, bringt er es auf Körpertemperatur. Das kostet jedoch unnötig Energie und fördert das Schwitzen.

Quelle: KKH-Allianz 2012

13.08.2012 - Neue Förderbedingungen für das Marktanreizprogramm (MAP)

Ab dem 15. August werden die Förderbedingungen für den Einbau von Solarkollektoranlagen, Biomasseanlagen, Scheitholzverbrennungsanlagen und Wärmepumpen geändert.

So wird zum Beispiel die Mindest-Fördersumme für kleinerer Solarkollektoren, Biomasseanlagen und Wärmepumpen um bis zu 400 Euro erhöht. Bei kombinierten Anlagen gibt es eine Bonusförderung von 500 Euro.

Bei Solarkollektoren ab 40 m² können nun bis zu 50 Prozent statt wie bisher 30 Prozent der Investitionskosten als Tilgungszuschüsse übernommen werden. Das BMU hat auch bekannt gegeben, dass die Förderungen erstmals auch für Neubauten abgerufen werden können.

Die neuen Förderbedingungen sind ein Schritt in die richtige Richtung für den Ausbau der Erneuerbaren Wärme in Deutschland. Trotzdem hängen die Investitionsbedingungen nicht nur an der Höhe der Förderung, sondern auch an der Zuverlässigkeit bei den Investitionsbedingungen. Entscheidend ist, dass die Fördergelder auch zur Verfügung stehen.

Haushaltssperren und Kürzungen der Haushaltsmittel, wie in den letzten Jahren schon passiert, hängen wie ein Damoklesschwert über der Förderung. Hier müssen endlich nachhaltige Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Die Bundesregierung musste bereits im letzten Monat den Topf für das MAP auffüllen, weil der Energie- und Klimafond auf Grund des geringen Emissionszertifikatspreises wie bereits erwartet leer blieb. Möglich wurde dies nur, weil im letzten Jahr gesperrte Haushaltsmittel nun freigegeben wurden. Im letzten Jahr hat dies zu Einbrüchen bei den Investitionen geführt.

Von einer Aufstockung der Mittel kann also keine Rede sein. Insgesamt stehen dieses Jahr 366 Millionen Euro für das MAP zur Verfügung (Im Vergleich: 2009 waren es noch 500 Millionen Euro). Seit dem gab es immer wieder Haushaltssperren und Kürzungen, die die Investitionslust stark abgebremst hatten.

Im Strombereich konnten die Erneuerbare Energien im 1. Halbjahr diesen Jahres bereits über die 25 Prozent-Grenze klettern. Im Wärmebereich sind wir davon noch weit entfernt.

Quelle: Hans-Josef Fell | MdB 2012

05.08.2012 - Der Stern, um den sich alles dreht

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Die Sonnenblume dreht sich, um der Sonne folgen zu können. So hat es vor über 500 Jahren Leonardo da Vinci erstmals in seinen botanischen Studien beschrieben. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde die Sonnenblume von den Spaniern aus Südamerika nach Europa gebracht. Sie galt den Azteken als heilig und war das Emblem des Sonnengotts der Inka. Diesen Zusammenhang kann man heute noch am Sonnentempel in Machu Pichu erkennen.

Bald nach ihrer Ankunft in Europa war die Sonnenblume zum Symbol der Loyalität geworden, „weil sie so treu dem Lauf der Sonne folgt“, schreibt der britische Publizist Richard Cohen in seinem neuen, einzigartigen Buch „Die Sonne – der Stern, um den sich alles dreht“.

Auf die „Loyalität“ der Sonne haben sich bisher alle menschlichen Kulturen und alle Religionen und Weisheitslehren zu allen Zeiten auf allen Kontinenten verlassen: Die Sumerer, die Babylonier und die Ägypter. Die Griechen und die Römer. Die Chinesen und die Japaner. Die Inder und die Araber. Die Maoris in Neuseeland und die Aborigines in Australien. Die alten Kelten und die Indianer-Kulturen in beiden Amerikas – bis heute.

Nikolaus Kopernikus schrieb im 16. Jahrhundert: „In der Mitte von allen aber hat die Sonne ihren Sitz. Denn wer möchte sie in diesem herrlichen Tempel als Leuchte an einen anderen Ort oder gar besseren Ort stellen? So nennen doch einige sie durchaus passend die Leuchte der Welt.“

Heute weiß es die moderne Astrophysik noch weitaus präziser: Wenn die „Leuchte der Welt“, also die Sonne, nur drei Wochen nicht scheinen würde, dann hätten wir auf unserem schönen Planeten Erde eine Temperatur von minus 273 Grad.

Das aber hieße: alles Leben wäre tot – kein Baum, keine Pflanze, kein Tier und kein Mensch. Nach drei Wochen ohne Sonne wäre die Erde wieder „öd und leer“ wie am Beginn der Schöpfung. Kein Lebewesen kann drei Wochen ohne Sonne, ohne Licht, überleben. Die Sonne ist die größte Energiequelle im System, in dem wir leben und von dem unser Leben abhängig ist.

Die Sonne ist unsere „loyalste“ Energiequelle. Das war so, das ist so und das wird noch mindestens vier Milliarden Jahre so bleiben. Sie schickt uns jeden Augenblick unseres Hierseins so viel Energie wie zurzeit sieben Milliarden Menschen auf unserer Erde verbrauchen. Die Sonnenstrahlen schenken uns alle 30 Minuten mehr Energie als die Menschheit in einem Jahr konsumiert.

Und nur deshalb ist unser Planet Erde der Garten im ansonsten kalten und unbelebten Universum. Nur weil unsere Erde den exakt richtigen Abstand zur Sonne von 150 Millionen Kilometern hat, ist hier Leben möglich. Ein unglaubliches Wunder und einmalig.

Es gibt von Natur aus kein Energieproblem
Das heute so genannte Energieproblem ist ausschließlich menschengemacht. Unsere heutigen Energieträger Öl, Kohle, Gas und Uran sind dagegen fast ein Nichts. Wir verbrauchen in wenigen Jahrzehnten so viel fossil-atomare Energie wie die Natur in 300 Millionen Jahren angesammelt hat.

Aber die alten endlichen und umweltschädlichen Energieträger werden noch immer überschätzt während die erneuerbaren, unendlichen, preiswerten und umweltfreundlichen Energien noch immer unterschätzt werden. Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung.

Jedes Kind kann es wissen: Der Sonne und ihren Geschwisterenergien wie Wind, Wasserkraft, Bioenergie, Wellenenergie oder Erdwärme gehört die Zukunft.

Die heutigen Wissenschaften akzeptieren die Vorstellung, „dass die Erde mit der Sonne zusammenarbeitet“, schreibt Richard Cohen.

Das Problem aber ist: Viele kurzfristig denkenden Ökonomen und Politiker haben diese einfache Naturgesetz noch nicht ganz verstanden. Manche Vertreter und Lobbyisten der alten Energiewirtschaft wollen es auch nicht verstehen.

In allen Religionen ist die Sonne ein göttliches Symbol: Gott die Sonne hinter der Sonne – die Ur-Kraft und Ur-Energie, ohne die wir nicht wären. Ohne Sonne kein Leben! Jesus mitten in seiner Bergpredigt: „Die Sonne des himmlischen Vaters scheint für Gerechte und Ungerechte.“ Also für alle zu aller Zeit.

Wir müssen also keine Kriege mehr führen um Öl wie den Irakkrieg. Wenn im Irak nur Bananen wachsen würden, wäre dort kein einziger amerikanischer Soldat. Wir können endlich Frieden organisieren mit der Sonne.

Unsere größte Energiequelle, die Sonne, ist grundsätzlich menschlichem Zugriff entzogen. Dafür sorgt ein natürlicher Sicherheitsabstand von 150 Millionen Kilometer zwischen Erde und unserem Fixstern, um den sich alles dreht.

Die Lösung aller Energieprobleme steht am Himmel. Die Sonne scheint auf jedes Dach. Wir müssen uns nur öffnen für die Energie von ganz, ganz oben.

Die Sonne ist die Energiequelle für eine friedliche Welt.

Quelle: © Franz Alt 2012

25.07.2012 - Sonne? Auf's Dach scheinen lassen!

Sonnige Zeiten Dank Solartechnik und Photovoltaikanlagen

Endlich ist es soweit: der Sommer hält Einzug in Deutschland, die Sonne brennt vom Himmel, auch auf Ihr Dach. Das ideale Wetter für Ihre Solaranlage.

Der Vorteil der Sonnenenergie ist, wie bei den meisten regenerativen Energieformen, dass bei der Erzeugung der Wärme keine schädlichen Emissionen anfallen, die sich negativ auf unsere Umwelt oder unser Klima auswirken könnten.

Zudem steht auch die Sonnenenergie der Menschheit fast unendlich lange zu Verfügung, denn der Zeitpunkt ab dem unsere Sonne “erlischt” und keine Energie mehr liefert, übersteigt bezüglich der Dauer fast das menschliche Vorstellungsvermögen.

Die Angebotspalette rund um die Solartechnik ist groß und vielfältig, die Nutzung regenerativer Energien ist ein Megatrend - für uns jedoch längst gängige Praxis. Wir bieten Ihnen komplette regenerative Haustechnik aus einer Hand und beraten Sie gerne.


16.07.2012 - Fünf Tipps für einen grünen Urlaub

Endlich Urlaubszeit!
Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Tourismus wichtiger denn je. Greenpeace hat fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.

1. Das Gute liegt so nah

Beim Urlaub zählt der gefühlte Abstand zum Alltag. Der ergibt sich aus der Reisezeit und nicht aus der Entfernung. Außerdem: Je näher das Urlaubsziel, desto kürzer die Anreise - umso mehr Zeit bleibt für die Erholung!
Warum also nicht mal Kanufahren in Mecklenburg-Vorpommern statt Kitesurfen auf Mallorca? Oder bei einem Radurlaub Deutschland erkunden? Die schönsten Radstrecken findet man beim ADFC.

2. Klimafreundlich anreisen

Umweltschonend und entspannt gelangt man per Bahn an die meisten Urlaubsorte. Oft gibt es spezielle Angebote für Kulturreisen oder Städtetrips. Ebenfalls können sich Gruppentarife lohnen.

Wenn es doch das Auto sein muss, bieten sich Mitfahrgelegenheiten an. Autofahren kann zumindest in einem gewissen Umfang klimafreundlicher werden, wenn das Gaspedal nicht bis zum Anschlag durchgedrückt wird und stattdessen eine Geschwindigkeit von 120 km/h eingehalten wird. Dazu noch weitere Spritspartipps. zu beachten, schont nicht nur die Urlaubskasse, sondern auch das Klima.

Manchmal lassen sich Flüge jedoch nicht vermeiden. Leider, denn die Emissionen etwa auf der Strecke Berlin - Gran Canaria und zurück betragen 1960 kg CO2 - pro Passagier! Zum Vergleich: Das klimaverträgliche Jahresbudget eines Menschen liegt bei 3.000 kg CO2. Die CO2-Effizienz - aufgeteilt in Kurz-, Mittel- und Langstrecke - verschiedener Fluggesellschaften kann man hier vergleichen und den besten Anbieter für die Strecke wählen.

Ein Ausgleich zu Flugreisen, Zug- oder Autofahrten und anderen persönlich verursachten CO2-Emmissionen kann bei atmosfair geleistet werden. Passagiere zahlen dafür freiwillig einen von den Emissionen abhängigen Klimaschutzbeitrag, den atmosfair dazu verwendet, Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern

3. Ökologisch unterkommen
Bei der Wahl der Unterkunft gibt es für jede Vorliebe eine ökologische Alternative.
Ferien auf einem Biobauernhof bieten sich für Familien mit Kindern an, die einen Ausgleich zum Stadtleben suchen. Wer es unkonventioneller mag, kann beim Couchsurfing gratis in jedem Land der Welt bei Menschen unterkommen. Dabei lernt man Land und Leute weitaus besser kennen als in einem Hotel!

Geld- und ressourcenschonend ist auch die Variante, Wohnungen oder gleich ganze Häuser mit anderen Menschen zu tauschen .

Aber auch klassische Hotels und Ferienhäuser gibt es in der umweltschonenden Variante. Unterkünfte von über 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben, bietet forum anders reisen

4. Nachhaltig essen
Im Prinzip gilt hier nichts anderes als das, was man auch zu Hause beachten sollte: Am besten zu regionalen Bio-Produkten und - sofern vorhanden - Fairtrade-Produkten greifen, viel vegetarisch oder vegan essen und darauf schauen, dass die Produkte wenig verarbeitet sind und zurzeit Saison haben.

Und einfach das bevorzugen, was auch die Einheimischen essen und trinken. Wer braucht schon Schweinebraten in Italien? Dann doch lieber die frischen Tomaten vom Markt auf einer leckeren Pizza.

5. Naturschonendes Verhalten am Urlaubsort

Viele kleine Schritte helfen dabei, die Umwelt und das Klima zu schützen. Bei Ausflügen die Natur zu respektieren und keinen Müll liegen zu lassen, sollte selbstverständlich sein. Für Aktivitäten kommen viele umweltfreundliche Alternativen infrage. Kanu fahren, Rad fahren oder wandern statt Speedboat fahren und im Meer statt im gechlorten (und womöglich noch geheizten) Pool schwimmen.

Auch am Urlaubsort sollten die Ressourcen der Natur geschont werden. Die Handtücher im Hotel müssen nicht jeden Tag gewechselt werden, man kann ganz einfach Wasser sparen durch duschen statt baden und die in vielen Ländern üblichen Plastiktüten vermeiden, indem man einen Stoffbeutel dabei hat.

Bevor es zurück nach Hause geht: als Souvenirs keine seltenen Pflanzen- oder Tierprodukte - besser lokale Erzeugnisse - kaufen.

Quelle: Greenpeace | Sara Westerhaus 2012


21.06.2012 - Energieträger Holz: Es wird einfach zu viel verheizt

Frisch geschlagenes Holz ist zum Verbrennen eigentlich zu schade. Subventionen zur energetischen Holznutzung sind fragwürdig.

Der LNV begrüßt zwar die Förderung alternativer Energieträger durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, warnt aber davor, Fördergelder im Gießkannenprinzip zu verteilen. „Gerade bei Holz besteht die Gefahr, dass der nachwachsende Rohstoff ineffizient und im Übermaß verheizt wird“, so der stellvertretende LNV-Vorsitzende Dr. Gerhard Bronner.

Einer aktuellen Studie zufolge hat sich die Verbrennung von Holz in privaten Haushalten seit der Jahrtausendwende in etwa verdreifacht. Dies ist ein Problem für die Luftqualität: viele ältere Öfen gelten neben Dieselfahrzeugen als Hauptursache der Feinstaubbelastung unserer Luft. „Holzheizungen mit alter Technik und in ungedämmten Häusern bringen keinen ökologischen Nutzen, sondern belasten die Luft und vergeuden begrenzte Ressourcen“, so Bronner. Daneben beobachtet man beim LNV auch die Verknappung des einheimischen Rohstoffs mit Sorge. Laut Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR) wird mittlerweile bereits die Hälfte des jährlich in Deutschland verfügbaren Holzzuwachses direkt verbrannt.

Der wertvolle Rohstoff sollte dem Verband zu Folge möglichst lange im Stoffkreislauf – zum Beispiel als Baumaterial – verbleiben und erst danach verbrannt werden. Dieser Einschätzung kann sich auch der LNV anschließen: „Holz ist ein natürlicher Kohlenstoffspeicher. Sobald es verbrennt, wird Kohlendioxid freigesetzt“, betont Bronner.

Der LNV setzt sich dafür ein, Holz möglichst lange stofflich zu verwenden. Wenn es verbrannt wird, dann in modernen Öfen mit hoher Effizienz. Wichtig sei vor allem auch, dass es Holz nur in solchen Mengen verbraucht würde, wie sie regional in einem angemessenen Zeitraum wieder nachwachsen können. „Ansonsten ist es Unsinn, von einem nachwachsenden Rohstoff zu sprechen“, so der LNV-Vize. Er fordert die Bundesregierung auf, die Förderung der energetischen Holznutzung nur noch bei verschärften Anforderungen zu gewähren.

Weiterhin kritisiert der LNV auch die Mitverbrennung von Holz in Kohlekraftwerken. „Eine mögliche Förderung hierfür lehnen wir – außer bei Altholz - ab“, betont Bronner.

Quelle: Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV) 2012



12.06.2012 - Urlaubszeit - Sanierungszeit für ihr Bad

Wenn Sie eine Badsanierung planen, sollten Sie diese am besten in Ihrer Urlaubszeit vornehmen lassen.

Während Sie in Spanien oder Italien in der Sonne am Strand liegen oder am Hotelpool einen Cocktail genießen, sind wir bei Ihnen zu Hause und übernehmen die professionelle Badsanierung.
Wir organisieren alle erforderlichen Tätigkeiten, Installationen, Fliesen- Verlegearbeiten, Malerarbeiten, bis hin zur Endreinigung.

Aber auch, wenn Sie nicht in Urlaub fahren - unsere Monteure arbeiten mit modernstem Gerät. Wir achten auf staubarme Installation.
Sie werden begeistert sein, wie wenig eine Badsanierung Ihre Lebens- und Wohnqualität während der Installationsphase beeinträchtigt.


14.05.2012 - :: Zischt runter: Leitungswasser

Wasser von der Leitung trinken anstatt aus dem Geschäft nach Hause zu schleppen

Weil’s gut schmeckt und bequem daheim oder am Arbeitsplatz abgezapft werden kann – ganz ohne Transportkilometer und Verpackung.

Dass wir das Wasser einfach von der Leitung trinken können, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, ist purer Luxus.

Persönliche und ökologische Vorteile

Unsere persönlichen Vorteile liegen auf der Hand: Leitungswasser erspart die Schlepperei nach Hause und ist unvergleichbar kostengünstig.

Zusätzlich hat Leitungswasser auch klare ökologische Vorteile:„Leitungswasser erspart den Aufwand für die Herstellung und Entsorgung von Getränkeverpackungen. Außerdem ist kein Transport in die Geschäfte notwendig. Leitungswasser zu trinken trägt also zur Schonung der Ressourcen und zum Klimaschutz bei“, sagt Mag. Elmar Schwarzlmüller, Ressourcenexperte von "die umweltberatung".

Das Trinken von 100 Litern Leitungswasser spart im Vergleich zu 100 Litern Wasser in 1,5 Liter PET-Einwegverpackungen

63 kWh Strom
2,4 kg Abfall
11 l Wasser
3,1 kg Rohstoffe
8,8 kg CO2-Emissionen

Die Energieersparnis reicht also zum Beispiel für 190 Waschgänge in der Waschmaschine bei 30 Grad!

Wasser löscht denn Durst am besten

Weil Wasser keinen Zucker und keine Kalorien enthält, ist es DER Durstlöscher schlechthin. Falls es manchmal doch süß sein soll ist Fruchtsirup, der mit Leitungswasser stark verdünnt getrunken wird, eine günstige und abfallarme Alternative zu Limonaden. Denn 1 Liter Sirup spart ca. 10 Limonadeflaschen à 1 Liter.

Informationen

Im Infoblatt Getränkeverpackungen auf dem Prüfstand reiht "die umweltberatung" die Getränkeverpackungen nach ökologischen Gesichtpunkten.

Im Infoblatt Fruchtsaft, Wellnessdrinks & Co hat "die umweltberatung" verschiedene Getränke unter die Lupe genommen und gibt Tipps zum gesunden Durstlöschen.

Quelle:
die umweltberatung 2012

www.umweltberatung.at


21.04.2012 - :: Runter mit der Energie - und den Kosten

Energiesparen fängt- wie so vieles- im Kleinen an. Die gemeinnützige co2online GmbH gibt fünf Tipps, die wenig Mühe machen aber deutlich Energie und natürlich auch Kosten sparen.

1. Im Bad

Schon am Morgen können Sie mit einer Handbewegung Energie sparen. Drehen Sie beim Händewaschen einfach mal nur kaltes Wasser auf. Denn auch bei kaltem Wasser entfaltet Seife ihre Reinigungskraft und entfernt fast alle Erreger. Das vermeidet den CO2-Ausstoß von rund 265 kg im Jahr. Ein Drei-Personen-Haushalt kann dadurch Energiekosten von 75 Euro im Jahr einsparen. Aber auch auf eine heiße Dusche müssen Energiesparer natürlich nicht verzichten. Mit einem Sparduschkopf spart ein Drei-Personen-Haushalt jährlich etwa 63.000 Liter warmes Wasser pro Person und damit rund 185 Euro ein.

 

2. Auf dem Weg zur Arbeit

Fahren Sie einfach mal mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit. Damit gewinnen Sie gleich dreifach: Sie müssen keinen Parkplatz suchen, tun etwas für Ihre Fitness und sind klimafreundlich unterwegs. Bei einem Weg von fünf Kilometern vermeiden Sie jährlich 425 kg CO2 und sparen rund 280 Euro. Wer auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto nicht verzichten kann, sollte Fahrgemeinschaften bilden. Das entlastet nicht nur den Straßenverkehr, sondern auch das Klima. Bei einem Arbeitsweg von fünf Kilometern pro Strecke können bis zu 570 kg CO2 vermieden und über 200 Euro pro Jahr gespart werden. Wie sich Ihre Wahl des Verkehrsmittels auf die Umwelt auswirkt, erfahren Sie im UmweltmobilCheck auf www.klima-sucht-schutz.de

 

3. Im Büro

Läuft Ihr PC über Nacht im Standby-Betrieb? Finden Sie an der Espressomaschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom, der für den Ausstoß von bis zu 255 kg CO2 jährlich verantwortlich ist. Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Standby-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich. Deshalb: Schalten Sie mit einer Steckdosenleiste mit Netzschalter alle heimlichen Verbraucher komplett aus. Wie viel Strom Sie eigentlich "im Schlaf" verbrauchen, verrät Ihnen der StandbyCheck auf klima-sucht-schutz.de.

 

4. Beim Einkaufen

Die Energiebilanz einzelner Lebensmittel unterscheidet sich erheblich. Tierische Produkte wie Fleisch, Butter oder Käse brauchen schon während der Produktion viel Energie bevor sie in der Ladentheke landen. In den meisten Fällen gilt: Je weniger Kalorien ein Produkt hat, desto besser ist seine Energiebilanz. Bei Obst und Gemüse sollten Sie auf saisonale Ware zurück greifen. Denn: Wird ein Kilogramm Obst oder Gemüse aus Übersee eingeflogen, werden allein für den Flug drei bis fünf Liter Treibstoff verbraucht. Wer jährlich auf 30 kg Obst und Gemüse aus Übersee verzichtet, vermeidet dadurch rund 250 kg CO2-Emissionen. Vergleichen Sie mit dem KonsumCheck auf www.klima-sucht-schutz.de, welche Lebensmittel besonders klimafreundlich oder echte Klimakiller sind.

 

5. In den eigenen vier Wänden

Ob es im Wohnzimmer 20 °C oder 21 °C warm ist, werden Sie zunächst kaum spüren - in Ihrer Heizkostenabrechnung dann schon. Wenn Sie die Raumtemperatur in Ihrer Wohnung nur um 1 °C absenken, können Sie bis zu 360 kg CO2 im Jahr vermeiden und Ihre Heizkosten um bis zu sechs Prozent reduzieren. Ein hydraulischer Abgleich der Heizanlage kann zusätzliche Einsparungen bringen. Was der hydraulische Abgleich ist und welche Vorteile Sie davon haben, erfahren Sie ab jetzt auf www.meine-heizung.de

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10.04.2012 - Internetseite vom Pfab

Sorry, dass ich es seit November 2011 nicht geschafft mehr habe, aktuelle Themen für Sie herauszufiltern und auf unsere Internetseite zu stellen. Ich werde mich bemühen, wieder öfter Themen ins Netz zu stellen.

Danke für Ihr Verständnis - Rainer Pfab

16.12.2011 - Spende an die Grundschule

Wie wichtig Bewegung ist zeigen aktuelle Studien. Diese Begeisterung für Bewegung soll direkt in jungen Jahren an die Kinder herangetragen werden.

Daher war es uns ein Anliegen, die Grundschule an der Kleinfeldstraße mit einer Spende zur Anschaffung von Speil- und Sportgeräten zu unterstützen.

Dafür erhielten wir ein persönliches "Danke-Schön" der Schule und deren Schülerinnen- und Schüler, worüber wir uns sehr gefreut haben.


06.12.2011 - Unterstüzung des buss-Kinder e.V.

Der buss-Kinder e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Er wurde von betroffenen Familien gegründet, nachdem sie vergeblich nach Hilfe und Unterstützungsangeboten für ihre Lebenssituation gesucht haben.

Ziel  des Vereins ist, Familien mit einem behinderten und schwerkranken, sterbenden Kind durch die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft zu stärken und durch konkrete Hilfsangebote zu unterstützen. Gegenseitiges Verständnis, Lernen vom anderen, Nähe und gemeinsamer Mut – das macht den buss-Kinder e.V. aus.

Uns ist es ein besonderes Anliegen, die caritative Arbeit des Vereins zu unterstützen. 



14.11.2011 - Besuch vom Oberbürgermeister Andreas Haas

Am 14.11.2011 hat sich HerrOberbürgermeister Andreas Haas mit seiner Mitarbeiterin für Wirtschaftsangelegenheiten Frau Tech und dem Stadtrat Herrn Metz für ein Gespräch bei uns in der Firma Zeit genommen.

Es freut mich sehr, dass sich Herr Haas hierfür Zeit genommen hat und das Gespräch mit den "normalen" Handwerkern und Menschen in seiner/unserer Stadt sucht.

Als PDF der Bericht hierüber von der Stadt Germering.

 

Bericht über Betriebsbesuch


17.10.2011 - Ölunfall Neuseeland

+ 10.10.2011 + In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen.

Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.

Das 21 Jahre alte Containerschiff ist auf dasAstrolabe Reef aufgelaufen, das rund sieben Kilometer nördlich von der Motiti Island entfernt ist. Der Unfall hat sich bereits am Mittwoch, 5. Oktober, ereignet. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass zwar Öl aus beschädigten Leitungen austritt, die Tanks jedoch intakt seien. Jetzt befürchtet man einen Riss in einem der Treibstofftanks.

Die Verschmutzung, die durch die komplette Menge Öl verursacht werden würde, hätte verheerende Folgen. Neben Seehunden und Vögeln ist das Gebiet vor der neuseeländischen Küste vor allem der Lebensraum von Walen und Delphinen, die hier regelmäßig kalben. Schon jetzt wurden ölverschmierte Möwen tot in der Nähe des havarierten Schiffes gefunden.

Auch der neuseeländische Umweltminister Nick Smith schätzt die Lage als sehr ernst ein. Er sagt, der Unfall könnte "schlimmste Umweltkatastrophe seit Jahrzehnten" in Neuseeland auslösen. Wie die neuseeländischen Regierung am Freitag mitteilte, könnte das Schiff sogar auseinanderbrechen.

Erste Versuche scheitern

Die ersten Versuche, das Öl mit Hilfe von Lösungsmitteln aufzulösen, scheiterten. Der Ölteppich soll nach Angaben der staatlichen Schifffahrtsbehörde bereits einen Durchmesser von rund fünf Kilometern haben. Schon bald könnte er die Küste erreichen, teilte die staatliche Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) mit.

"Das Ziel muss jetzt sein, den Ölausfluss aus dem Schiff zu stoppen und die Auswirkungen des fünf Kilometer großen Ölteppichs auf die Umwelt und die Küsten zu minimieren", sagt Greenpeace-Experte Steve Abel von Greenpeace Neuseeland. Den Einsatz von Lösungsmittel sieht Abel kritisch: "Fakt ist, dass die Lösungsmittel das Öl nicht entfernen. Sie machen es nur unsichtbar und vergrößern die toxische Belastung, der die Natur ausgesetzt wird."

Greenpeace Neuseeland hat den zuständigen Behörden bereits Unterstützung in Form von Booten, Tauchern und Experten angeboten, um die Ölpest in den Griff zu bekommen.

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11.10.2011 - :: Vor dem Winter die Heizungspumpe prüfen

+ 11.10.2011 + Bis zu 80 Prozent weniger Stromverbrauch durch effiziente Heizungspumpen.

Vor dem Start der Heizsaison lohnt es sich für Verbraucher, einen Blick auf den Stromverbrauch der Heizungspumpe zu werfen. Da sie während der gesamten Heizperiode im Einsatz ist, kann sie bis zu 10 Prozent des Stromverbrauchs in einem 4-Personen-Haushalt verursachen. Alte und ungeregelte Pumpen können die Stromkosten dabei pro Jahr um bis zu 120 Euro* nach oben treiben. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt daher den Austausch alter, ineffizienter gegen moderne Pumpen.

Gerade in älteren Heizungssystemen kommen Heizungspumpen zum Einsatz, die überdimensioniert sind oder ohne Steuerung betrieben werden. Sie stellen wesentlich mehr Leistung zur Verfügung als eigentlich benötigt wird – und treiben dadurch die Stromkosten unnötig in die Höhe. Moderne Pumpen werden durch einen kleinen Motor geregelt und passen ihre Leistung dem aktuellen Bedarf an. Und verbrauchen damit deutlich weniger Strom: So verursacht ein neues, energieeffizientes Modell gerade einmal 22 Euro** an Stromkosten im gesamten Winter.

Beim Kauf einer neuen Heizungspumpe können sich Verbraucher an einem freiwilligen EU-Label orientieren, das dem EU-Label für Haushaltsgeräte nachempfunden ist. Anhand unterschiedlicher Energieeffizienzklassen von A (sehr effizient) bis G (sehr ineffizient) lässt sich auf einen Blick erkennen, wie energieeffizient eine Pumpe ist.

Unabhängig vom Kauf einer neuen Pumpe ist es ratsam, durch einen Fachmann überprüfen zu lassen, ob alle Heizkörper im System gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Beim sogenannten hydraulischen Abgleich werden die Ventile an den Heizkörpern so eingestellt, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Auf diese Weise wird die Effizienz des Heizungssystems gesteigert.

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

* Annahme: Strompreis 24 ct/kWh.

** Jahresstromverbrauch alte Pumpe (ungeregelt) 500 kWh, neue Pumpe (geregelt) 90 kWh. Betrieb der Pumpe nur während der Heizperiode.  365 Tage Bereitschaftsverlust/Jahr. Strompreis: 24 ct/kWh.

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04.10.2011 - :: Mikro-KWK-Geräte kommen jetzt in den Handel

(Normalerweise ist die Sonnenseite aktuell, aber hier sind Sie ein bisschen hinten nach. Beim Pfab läuft in der Firma ein Mikro-KWK - Remeha evita - seit Juni 2011)

+ 02.10.2011 + Ab Oktober sind alle Geräte im Handel.

Die kleinsten Mini-KWK-Anlagen liegen im Leistungsbereich von 1 bis 3 Kilowatt thermischer Leistung und sind mittlerweile ab 13.000 bis 15.000 Euro zu haben. Nach Aussage des Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung rechnet sich eine Mini-KWK-Anlage besonders für Häuser, bei denen der Wärmeverbrauch - für Heizung und Warmwasser - über das gesamte Jahr hinweg relativ gleichmäßig ist.

Im Vergleich zu konventionellen Heiztechniken sind die Anfangs-investitionen relativ hoch. Doch der Hausbesitzer erhält damit auch eine Anlage, die sowohl Strom als auch Wärme liefert. Vorsicht ist geboten, wenn bereits andere Technologien zur Heizungsunterstützung genutzt werden, also beispielsweise eine Solarthermieanlage. Dann geht die Rechnung zur Rentabilität meist nicht auf. Sie wird bestimmt durch die Laufzeit der Anlage, denn nur wenn die Anlage läuft, erzeugt sie Strom. Der ist wesentlich zur Gegenfinanzierung. Als Faustregel für die Laufzeit, die notwendig ist, nennen die Hersteller im Einfamilienbereich 3.500 Stunden.

Den kompletten Artikel finden Sie hier

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26.09.2011 - Zertifizierung für evita erfolgreich bestanden

Nachdem im Werk eine zweitägige Schulung gemacht wurde, ist nun die praktische Prüfung an einem selbst eingebauten Gerät vor Ort durchgeführt worden. Dadurch sind wir nun zertifiziert zum Einbau des Micr-Blockheizkraftwerks evita von Remeha.

Zertifikat Herr Wilpert

Zertifikat Herr Liebhaber


10.08.2011 - Betriebsausflug

Da waren wir noch frisch!!

Im Sommer waren wir gemeinsam bei einem Betriebsausflug im Waldklettergarten in FFB. Es war lange Zeit sehr witzig. Die nächsten Tage haben sich versteckte Muskeln in Erinnerung gebracht, von denen wir gar nichts wussten....

Schee wars trotzdem.


22.06.2011 - Blockheizkraftwerk für ein Einfamilienhaus

Auf der Umweltmesse am 26/27.März.2011 in der Eislaufhalle Germering stellten wir den Brennwertkessel für Einfamilienhäuser vor, welche neben Wärme und warmen Wasser auch Strom liefert.

Nachdem mich das Thema selbst sehr interessierte haben wir das nun gleich in der Firma in die Tat umgesetzt und ein solches Gerät bei uns installiert. (Auch mit dem Hintergedanken Energiekosten einzusparen)

Nachdem nun der Umbau erfolgt ist, läuft die Kiste seit einigen Wochen und ist nun auch endlich Isoliert usw. Es erfolgt noch das "Feintuning". Eine Besichtigung der Anlage ist jederzeit möglich, rufen Sie uns einfach an. 089/845852.

Remeha eVita Internetseite


15.06.2011 - Zurück von der Weltreise

Radlbazi mit seiner/m Terra

Am 11.06.2011 ist der Radlbazi von seiner 407 Tägigen Weltreise mit dem Radl zurückgekommen und hat die "verschlissenen" Entchen zurück gebracht. So wie die (Enten) ausschauen haben die ganz schön was erlebt. Sein Radl mit dem Namen Terra (wer gibt einem Radl eigentlich einen Namen?) ist auch "am Stück" zurück gekommen und hat auf den knapp 17.000 KILOmetern keinen Platten gehabt.

Schön, dass du wieder da bist und danke füre die vielen tollen Bilder.


16.05.2011 - Entenweltreise

Zwischenstation in New York

Viele Wissen es bereits, dass unser Pfab-Entchen seit ca. einem Jahr mit dem Radl auf einer Weltreise unterwegs ist. Sie ist über Asien, nach Amerika und wieder zurück in Europa gelandet um die letzten tausende von Kilometern heimzuradln.

Ich bin nach wie vor sehr neidisch auf unser Viech und freue mich über jede Art von Bildern von unserer Ente.


25.04.2011 - Wie teuer ist der Atomausstieg?

Hier im Anhang ein Artikel als PDF von Franz Alt

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Atomausstieg?


04.04.2011 - offener Brief von Franz Alt an Frau Merkel

Normalerweise gebe ich keine politischen Aussagen ab, aber hier hat Herr Alt einige Dinge auf den Punkt gebracht, welche mir aus der Seele sprechen. Lesen Sie selbst.

FranzAlt_offener Brief an Merkel


01.04.2011 - Ruhestand? Na klar die Pfabs!

Ein Gruß von der gesammten Mannschaft

Liebe Mama,
heute war dieser schon länger geplante Tag, der irgendwie kommt und man ist traurig und fröhlich zur gleichen Zeit.

Nachdem der Papa sich schon eine Zeit lang zurückgezogen hat
und nur noch beratend im Hintergrund tätig ist, hast Du darauf hingearbeitet, mit ihm mehr Zeit zu verbringen.

Heute war nun der offizielle Rückzug aus dem Tagesgeschäft -
Lag's an uns lieben Kollegen, die Du in Zukunft vermisst?
Lag's an den netten Kunden, für welche Du oftmals die erste Anlaufstation warst?
Lag's an der langen Zeit, in der Du mit vollem Einsatz und Hingabe jeden Tag in der Firma für alle ein offenes Ohr hattest?
Lag's an dem "schrecklichen" Gedanken, jetzt Zuhause zu sein und den Tag mit dem Ehemann zu verbringen?

Ich denke, von allem ein bisschen und deswegen ist es uns allen schon ein wenig schwer gefallen, "Servus" zu sagen ...

Ruhestand heißt nicht, jetzt alt zu sein.
Ruhestand heißt nicht, sich nie mehr in der Firma blicken lassen.
Ruhestand heißt einfach, nur für sich und die Familie mehr Zeit zu haben, etwas Freizeit zu genießen und glücklich zu sein.

Danke für alles!

 


31.03.2011 - Verschiedene Technologien leicht erklärt

Ein Auschnitt aus der TZ vom 30.03.2011. Die verschiedenen Systeme zur Stromgewinnung für einen Fussballexperten leicht verständlich erklärt. ;-)

TZ 30.03.2011


28.03.2011 - Energiemesse in Germering

An alle Messebesucher ein herzliches Dankeschön für die vielen angenehmen und interessanten Gespräche. Es freut uns jedes Jahr wieder, dass der Aufwand für diese Messebeteiligung bei unseren Kunden rege genutzt wird.

weitere Bilder in der Rubrik Referenzen/Internes


17.02.2011 - Messe am 26/27.03.2011

Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder die Umweltmesse im Germeringer Eislaufstadion statt. Wir stecken schon voll in den Vorbereitungen und freuen uns schon darauf Ihnen ein Highligt präsentieren zu können.

Ein Brennwertkessel liefert Wärme, warme Wasser und STROM für ein Einfamilienhaus.

Weitere Infos folgen in Kürze.


12.12.2010 - :: Hoffnungszeichen aus Cancún

In der Schlussphase gab es dann doch noch eine positive Überraschung: Der Klimagipfel in Cancun fasste in der letzten Nachtsitzung drei wichtige Beschlüsse: Alle 190 Teilnehmerstaaten sind sich erstmals einig, dass die globale Temperatur nicht mehr als zwei Grad ansteigen darf. Außerdem wurde ein globales Waldschutzprogramm beschlossen und ein „grüner Fonds“ mit dem die Wald-Rettung finanziert werden soll und die armen Länder ihre Klimaschutz-Maßnahmen bezahlen können.

Ab 2020 sollen sie von den Industriestaaten dafür 100 Milliarden Dollar erhalten – jährlich! Das wäre ein gewaltiger Fortschritt. Bei der nächsten Konferenz, 2011 in Südafrika, soll ein Nachfolge-Protokoll zum Kyoto-Prozess beschlossen werden.

Diesen überraschenden Kompromiss hatten die meisten Konferenzbeobachter und vor allem die kritischen Umweltverbände nicht mehr für möglich gehalten.

Die UNO hat sich in Cancún in letzter Minute als handlungsfähig erwiesen und der Welt gezeigt, dass wenigstens kleine Fortschritte beim „Überlebensthema der Menschheit“ (Angela Merkel) im Kampf gegen den Klimawandel möglich sind.

Die Weltklimakonferenz hat erneut offenbart, dass der politische Fortschritt eine Schnecke ist, aber immerhin bewegt sich die Schnecke jetzt in die richtige Richtung.

Entscheidend wird – wieder einmal – sein, ob und wie die Beschlüsse umgesetzt werden und ob den schönen Worten künftig auch Taten folgen.

Immerhin: Schon Ende Oktober hat die UNO-Artenschutzkonferenz große Fortschritte erzielt und jetzt der Klimagipfel wiederum kleinere.

Das Trauma von Kopenhagen 2009, der totale Desaster der letzten Weltklimakonferenz, scheint überwunden. Jetzt müssen BürgerInnen und Bürgermeister, nationale Regierungen und Firmen konkret und praktisch umsetzen, was die UNO in Cancún beschlossen hat.

Neue Wohlstandsformen jenseits der alten Wachstumsideologien müssen ausprobiert und realisiert werden. Wenigstens noch eine Hoffnung und eine Gnadenfrist für das Leben auf unserem Planeten.

Quelle:

© Franz Alt 2010

www.sonnenseite.com


12.12.2010 - klimaaktivist

Was es alles im Internet gibt.... Ein CO2-Rechner, um zu se´hen, wieviel CO2 man so verbraucht.

Mal schauen, wo noch einsparreserven sind, schadet gewiss nicht. http://jugend.klimaktivist.de/de_DE/popup/?cat=start Ist eher für die Jugend gedacht, aber es trifft ja auch bei Erwachsenen zu, dass Sie den Computer nur in Standby fahren.

Gesehen auf der www.sonnenseite.com

http://www.klimaktiv.de/


04.12.2010 - Entenweltreise

Es ist erstaunlich wie weit unser Pfab-Entlein schon gekommen ist. Von Dubai ins Stubai von der Dominikanischen nach Kathmandu, von Lahsa ins Himalaya Basecamp usw.

Die ganzen Bilder sind unter  http://www.pfab24.de/referenz/?wid=14 zu sehen. Rubrik "Entenweltreise"

An alle Kunden ein herzliches Dankeschön für die vielen Bilder, auf dass der Nachschub nicht ausgeht. Bitte schicken Sie einfach ein Bild als .jpg Datei an rainer.pfab@pfab24.de mit ihrem kurzen OK, dann stelle ich das Bild online.

Und einen ganz speziellen Dank an den 'Radlbazi' Bartek, welcher die Ente auf seiner Welreise mit dem Radl dabei hat. Die Entenbilder sind exclusiv bei uns zu sehen und weitere Bilder von seiner weltreise unter www.radlbazi.de. Mit dem Fahrad auf 5548 meter Passhöhe und dann auch noch das Pfab-Enterl raufstrampeln ... Respekt!!! ... und Danke!

www.radlbazi.de


03.12.2010 - :: Wut allein reicht nicht

"Wäre die Erde eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet!" (Greenpeace-Slogan) Wir müssen handeln, und zwar jetzt!“ Authentisch, ehrlich, tatkräftig - Hannes Jaenicke im Einsatz für unsere Erde.

"Mehr als 400 Milliarden Euro macht die Bundesregierung locker (auf Pump natürlich). Nein, nicht um die Erde vor dem Kollaps zu retten, indem sie in Klimaschutzmaßnahmen investiert, sondern um den vermeintlichen Kollaps unseres Finanzsystems abzuwenden. In Regierungs- und Wirtschaftskreisen herrscht eitel Einigkeit: Der Spekulationsmüll, den die Bänker produziert haben, muss entsorgt werden. Die Erde, die wir Menschen bis zum Gehtnichtmehr ausgepumpt und zugemüllt haben, muss auf ihr Rettungspaket warten. Warum geht die Öffentlichkeit eigentlich nicht vor Wut an die Decke?" Hannes Jaenicke

Hannes Jaenicke weiß, dass Wut allein nicht reicht, um die Welt zu verbessern. Aber sie ist ein Anfang. Und er beschreibt den ersten Schritt, der die Wende bringt: ein nützliches Umwelt- und Klimaschutzprogramm, das die Erde vor Ausbeutung und Zerstörung durch uns Menschen bewahrt.

Nach dem Riesenerfolg der Sendungen "Im Einsatz für..." (ZDF) deckt Hannes Jaenicke in diesem Buch auf, welcher Umweltkrimi tagtäglich auf unserer Welt gedreht wird: das Aussterben von unzähligen Tierarten, die Zerstörung des Klimas und damit das Ende der Erde, wie wir sie kennen. Seine detaillierten Berichte und schockierenden Fotos über Enteignung, Folter, Misshandlung und Tötung gehen tief unter die Haut.

Sie lassen keinen Zweifel: Es ist Zeit zu handeln!

Der engagierte und bekannte Schauspieler begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche nach Tieren und ihren Lebensräumen, die es bald vermutlich nicht mehr geben wird.  Jaenicke macht deutlich, wie wichtig der Einsatz jedes Einzelnen ist und zeigt Wege, wie persönliches Engagement im Alltag umsetzbar ist.  Noch ist es nicht zu spät, den eigenen Lebensstil zu ändern - aus Respekt und mit echtem Verantwortungs- und Mitgefühl der Schöpfung gegenüber.

"Dieses Buch könnte die letzte Gelegenheit sein, einige wunderbare Tierarten kennenzulernen, bevor sie endgültig von unserem Planeten verschwinden: Orang-Utan, Eisbär, Wolf, Hai, Gorilla, Delfin, Kuckuck. Sie alle sind akut vom Aussterben bedroht. Ihr übermächtiger Feind: der Mensch. Sein Motiv: Konsum, Profit, Ignoranz." Hannes Jaenicke

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22.11.2010 - :: Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?

Politiker bin ich keiner und einer Partei gehöre ich auch nicht an, aber die nachfolgenden Zeilen von Herrn Ueberbach sind mir ins Auge gestochen. Rainer Pfab.

Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,

wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt? Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und "Freibier für alle" habe ich auch noch nie verlangt. Kommentar von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Wer war wirklich maßlos?

Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die etwa alle "über ihre Verhältnisse" gelebt?

Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.

Mehr Beispiele gefällig?

Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen - sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.

Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über "Generationengerechtigkeit" schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.

Mit - verhältnismäßig - freundlichen Grüßen, Ihr Stephan Ueberbach

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29.10.2010 - :: Filme verraten Wissenswertes über Holzpellets

Immer mehr Bürger entscheiden sich für eine Holzpelletheizung und damit für einen nachwachsenden und kostengünstigen Brennstoff.

Immer mehr Bürger entscheiden sich für eine Holzpelletheizung und damit für einen nachwachsenden und kostengünstigen Brennstoff. In NRW nutzen bereits über 16.300 Haushalte die wohlige Wärme von Holzpellets, bundesweit sind es über 125.000. Die Zahlen sind steigend und das aus guten Gründen.

Über die vielen Vorteile und über Wissenswertes rund um das Themas Holzpellets berichtet die „Aktion Holzpellets NRW“ in fünf neuen Filme der Reihe EA.TV der EnergieAgentur.NRW. Die Zuschauer erfahren beispielsweise wie die Welthungerhilfe aus Bonn mit ihrer 500-kw-Holzpelletanlage jährlich 25.000 € an Heizkosten einspart oder warum Familie Stemberg aus Lage mit dem Bedienungskomfort und der Wirtschaftlichkeit ihrer Pelletanlage zufrieden ist.

Die Filme beantworten wichtige Fragen wie

  • Was muss ich bei der Planung und Anschaffung einer Pelletanlage beachten?
  • Wer hilft mit bei der Realisierung?
  • Welche Kosten entstehen?
  • Wann rechnet sich die Investition

und verraten außerdem alles über die Produktion und Qualität der Holzpellets, worauf es bei der Anlieferung und Lagerung ankommt und wie sie die heimische Wirtschaft stärken.

Die Filme

  • Holzpellets: Fachleute helfen bei der Planung und Installation einer Pelletanlage mehr
  • Holzpellets: Pellets entstehen unter hohem Druck und ohne chemische Zusatzstoffe mehr
  • Holzpellets: Strenge Kontrollen bei der Pelletlieferung garantieren hohe Qualität mehr
  • Holzpellets: Bedienungskomfort und Preisvorteile überzeugen Familie Stemberg mehr
  • Holzpellets: Die Welthungerhilfe in Bonn spart 25.000 € pro Jahr an Heizkosten mehr

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25.10.2010 - :: MONITOR: "Die Lüge vom teuren Ökostrom - Warum die Stromrechnung wirklich so hoch ist"

+ 24.10.2010 + "Es ist nicht zu fassen: einerseits hieß es in Meldungen gestern, dass die Stromriesen im ersten Halbjahr wieder mal Rekordgewinne gemacht haben! Andererseits vergeht für uns Verbraucher kein Jahr ohne dicke Nachzahlung, ohne Erhöhungen..."

"...Jetzt aber häufen sich auch noch Grusel-Prognosen, dass Ökostrom alles noch teurer machen wird. Doch dieser Alarm, so Markus Schmidt und Michael Houben, der ist einfach falsch." Sonia Seymour Mikich in der MONITOR-Sendung vom 21.10.1010

Dr. Manuel Frondel, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI): "Ja, Kernbotschaft unseres Artikels ist, dass der Ausbau der Photovoltaik und die enorme Förderung von Solarstrom in Deutschland sehr hohe Kosten verursacht, wenig Strom produziert und keine Klimaschutzwirkung hat."

...

Die Zahlen des RWI - die Kollegen vom Wuppertal-Institut haben sie nachgerechnet. Danach bleiben von 64 Milliarden Solarförderung noch knapp 55 als Gesamtsumme für 30 Jahre. Also 1,82 Milliarden pro Jahr. Übertreibt also das RWI?

Den gesamten Beitrag können Sie hier sehen und hier downloaden

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12.10.2010 - Hydraulischer Abgleich

Heimeier Thermostatventil

Der hydraulische Abgleich beschreibt ein Verfahren, mit dem innerhalb einer Heizungsanlage jeder Heizkörper oder Heizkreis einer Flächenheizung bei einer festgelegten Vorlauftemperatur der Heizungsanlage genau mit der Wärmemenge versorgt wird, die benötigt wird, um die für die einzelnen Räume gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.

Das wird durch Planung, Überprüfung und Einstellung bei der Inbetriebnahme der Anlage erreicht.

Auch ein nachträglicher hydraulischer Abgleich ist möglich, wenn die dafür erforderlichen Armaturen im Rohrnetz vorhanden sind (etwa voreinstellbare Thermostatventile oder Strangdifferenzdruckregler usw.).

Ist eine Anlage abgeglichen ergeben sich mehrere Vorteile: Die Anlage kann mit optimalem Anlagendruck und damit mit optimal niedriger Volumenmenge betrieben werden. Daraus resultieren niedrige Anschaffungskosten der Umwälzpumpe und niedrige Energie- und Betriebskosten.


11.10.2010 - :: Heizung winterfest machen

Auch wenn der Heizkessel noch funktioniert: Regelmäßig gewartete Heizungen entlasten den Geldbeutel, erhöhen die Lebensdauer der Anlage und senken den Ausstoß von schädlichen Klimagasen.

"Lassen Sie die Heizanlage mindestens einmal im Jahr vom Fachmann warten. Er prüft, ob die einzelnen Komponenten der Heizung gut aufeinander eingestellt sind, reinigt gegebenenfalls den Heizkessel und führt die notwendigen Sicherheitschecks durch." Eventuell lohnt sich auch die Investition in einen neuen Heizkessel. Erste Hinweise hierzu gibt der Online-Heizcheck der dena. Unter zukunft-haus.info können Interessierte mit wenigen Angaben das Einsparpotenzial ihrer Anlage errechnen.

Wartung der Heizungsanlage

Die dena empfiehlt, die Zeit vor dem Winter zu nutzen, um sich auf die kommende Heizperiode optimal vorzubereiten. Wichtig ist beispielsweise die korrekte Einstellung der Vorlauftemperatur. Das ist die Temperatur, die das Wasser hat, wenn es in die Heizkörper fließt. Viele ältere Heizanlagen arbeiten mit zu hohen Temperaturen, was zu Energieverlusten führt. Auch eine Reinigung der Anlage lohnt sich. Denn jede Verbrennung von Öl, Gas oder Holz hinterlässt Rückstände in der Anlage, die isolierend wirken und ein rasches Aufheizen verhindern. Die Folge: Brennstoffverbrauch, Kosten und Umweltbelastung steigen.

Die Heizungspumpe ist das Herz der Anlage und lässt das warme Wasser zwischen Heizkesseln und Heizkörpern zirkulieren, um die Räume zu wärmen. Dabei verbraucht sie permanent Strom. In einem durchschnittlichen Vierpersonenhaushalt ist sie für bis zu zehn Prozent der Stromkosten verantwortlich. Eigentümer können den Stromverbrauch ihrer Heizungspumpe um bis zu 80 Prozent senken, wenn sie moderne Hocheffizienzpumpen einbauen und diese bestmöglich auf die Heizanlage abstimmen lassen. Wenn gleichzeitig bei einem hydraulischen Abgleich die Ventile der Heizkörper neu eingestellt werden, ist das Ergebnis optimal.

Dämmung von Rohren

Heizungs- und Warmwasserrohre, die über Putz und ohne Dämmung verlaufen, wärmen ungewollt die Kellerräume und verlieren kostbare Energie. Die nachträgliche Dämmung der Heizungsrohre ist nicht schwierig und kann mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst erledigt werden. Jeder Meter ungedämmte Heizungsleitung im Keller bedeutet einen jährlichen Mehrverbrauch von bis zu zehn Litern Öl.

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13.09.2010 - :: Das verborgene Wasser

+ 06.08.2010 + In einer spanischen Erdbeere stecken 7 Liter Wasser, einer Tasse Kaffee 140, einem Steak 400.

In jedem Produkt ist Wasser versteckt - Wasser das wir verbrauchen, auch wenn wir es nicht trinken. Auf diese Weise graben wir es anderen Länder ab. Wir alle verbrauchen mehr Wasser, als man auf den ersten Schluck vermuten würde. Viel mehr. Wer beim Wasser nur an die paar Liter denkt, die er trinkt, zum Duschen oder Blumen gießen benutzt, blendet den Löwenanteil seines Verbrauchs aus. Das Magazin natur+kosmos zeigt in der August-Ausgabe, wie wir mit unserem Lebensstil anderen Länder das Wasser rauben.

Das Konzept ist denkbar einfach. Es heißt virtuelles Wasser. Alle Wassermengen, die in die Produkte und Dienstleistungen, die wir in Anspruch nehmen, fließen darin ein. Ein Beispiel: Baumwolle wächst in Usbekistan und verschlingt Unmengen an Wasser. Wenn die Baumwolle nach Deutschland als T-Shirt exportiert wird, geht das auf unseren Wasserverbrauch. Da wir nicht nur T-Shirts tragen, sondern auch Autos und Computer kaufen, Fleisch und Gemüse aus Übersee essen, kommt jeder Deutsche so auf 1,5 Millionen Liter Wasser im Jahr.

So wird aus einem wasserreichen Land wie Deutschland ein Wasserimporteur. In Usbekistan und anderswo fehlt das Leben spendende Nass. Die Folgen sind dramatisch. Spaniens exportorientierte Landwirtschaft mit ihren stets durstigen Erdbeeren trocknet das ganze Land aus - die Sahara bekommt eine Filiale in Europa.

In vielen Regionen der Welt sind die natürlichen Ressourcen bereits übernutzt. Und dass nicht nur in Saudi-Arabien oder anderen Trockenzonen, sondern auch im Mittleren Westen der USA. "Peak Water" nennen Experten diese Situation in Anlehnung an "Peak Oil", das heißt dass Niederschläge und Zuflüsse die Reservoirs nicht so schnell auffüllen, wie ihnen das Wasser abgezogen wird.

Die Geschichte in natur+kosmos zeigt auch, was sich Menschen einfallen lassen, um zu Wasser zu kommen - und was jeder selbst tun kann, um seinen Wasser-Fußabdruck klein zu halten.

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01.09.2010 - Energiepreisentwicklung

Energiepreisentwicklung bis April 2010

Hier die aktuelle Energiepreisentwicklung von Gas / Öl / Pellets

Quelle
Deutscher Energie-Pellet-Verband e.V. / Solar Promotion GmbH


26.08.2010 - Föderung wieder geändert

Wie wir soeben erfahren haben wird die Förderung der kfw für Einzelmaßnahmen und den hydraulischen Abgleich zum 01.09.2010 eingestellt.

Da wir diese ewige Ja und Nein für die verschiedenen Förderungen (bafa/kwf/Stadt/Gemeinde/Energieversorger usw.) definitiv nicht mehr überblicken können, möchte ich auch hier nachmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass es bezüglich Förderung nicht mehr ohne Energie/Förderberater geht.

-Alle zuständigen Bezirkskaminkehrermeister haben ein Ausbidung zum Energieberater.
-Frau Kienzle aus Germering berät bei der Energieberatung der Stadt Germering
-Fast jede Gemeinde/Stadt hat einen zuständigen Energie/Förderberater, welcher kostengünstig Auskünfte erteilt.

Bitte informieren Sie sich frühzeitig, ob die Anträge vorher oder nachher gestellt werden und welche Vorraussetzungen zu erfüllen sind.

Wir können Ihnen leider bei den Anträgen für die Förderungen nicht mehr weiterhelfen, da wir diesen "Studiengang" (anders kann man es bald nicht mehr nennen) nicht belegt haben.


21.08.2010 - Meister, Meister!!

Unser langjähriger Mitarbeiter Michael Meindl, hat nun nach 2 harten Jahren die Meisterprüfung bestanden. Er ist 2 Jahre lang jeden Freitag und Samstag in die Meisterschule geangen und hat somit "nebenbei" die Meisterprüfung mit einem tollen Ergebnis bestanden. Nebenbei bedeutet, dass er ja von Montag bis Freitag Mittag auch noch beim Pfab wie immer alles perfekt vorbereit, geplant und koordiniert hat.

Da Herr Meindl bereits seit seiner Lehre 1997 ununterbrochen bei uns Arbeitet, kann man Ihn trotz seiner  jungen Jahre schon als "alten Hasen" bezeichnen. Und darauf bin ich als sein Chef und Ausbilder richtig Stolz.

Ich freue mich auf eine weiterhin so angenehme und tolle zusammenarbeit.

Einen herzlichen Glückwunsch von deinem Chef!!


16.08.2010 - Umweltfreundlich Waschen ist cool

Sogar Socken und Unterhosen können Sie heute mit kaltem Wasser rein waschen – dank einer neuen Generation von Waschmitteln, mit denen normal verschmutzte Kleider bereits bei 20 Grad sauber werden.

Achten Sie beim Einkaufen auf den entsprechenden Packungshinweis des Waschmittelherstellers. Damit bleiben nicht nur die Farben Ihrer Textilien länger strahlend, auch Ihr Portemonnaie und das Klima werden geschont. Beim Stromverbrauch der Waschmaschine fällt besonders das Aufheizen des Wassers ins Gewicht. Schalten Sie die Wassertemperatur nach folgendem System herunter:

  • 60 Grad für bisherige 90-Grad-Wäsche wie stark verschmutzte Tischwäsche, Bettwäsche, Handtücher oder Babylätzchen. Das spart rund einen Drittel der Energie pro Waschgang
  • 20 bis 30 Grad für bisherige 60- und 40-Grad-Wäsche wie normal verschmutzte Handtücher und Bettwäsche sowie Sportkleider, T-Shirts, Jeans oder Pullover. Dies spart ebenfalls rund eine Drittel der Energie pro Waschgang.

Für Ihre Gesundheit sind die tieferen Wassertemperaturen kein Problem: Nur wenn hoch ansteckende Bakterien und Viren im Haushalt grassieren, müsste die Waschtemperatur auf 60 bis 90 Grad hochgeschraubt werden – vorausgesetzt, Ihre Wäschestücke sind für solche hohen Temperaturen geschaffen. In den USA, wo Hygiene traditionell groß geschrieben wird, wird übrigens seit Jahren mit Kaltwasser gewaschen.

Nebst tiefen Wassertemperaturen lassen auch andere Wasch-Tricks die Strom- und Wasserrechnungen schrumpfen:

  • Weniger häufig waschen, dafür mit voller Trommel: Vermeiden Sie Waschgänge mit halb gefüllter Trommel, auch wenn es dafür ein spezielles Programm gibt – das gilt auch für den Tumbler.
  • Normalprogramm: Lassen Sie den Vorwaschgang weg, und wählen Sie das Normalprogramm – damit sparen Sie Wasser. Mit den neuen, kalt-aktiven Waschmitteln werden die Textilien auch ohne Vorwaschen rein.
  • Effiziente Waschmaschine und Wäschetrockner: Drosseln Sie den Energieverbrauch mit einer Waschmaschine aus der höchsten Effizienzklasse A+. Falls Sie Ihre Wäsche nach dem Waschen nicht draußen an der Luft trocknen lassen können, wählen Sie einen effizienten Tumbler oder einen Raumluftwäschetrockner. Eine Liste mit empfehlenswerten Geräten finden Sie im Internet unter www.topten.ch
  • An der Sonne trocknen lassen: Für das Wäschetrocknen wird in der Schweiz mehr Strom verbraucht wie für das Waschen selbst, nämlich rund zehn Prozent des Stromverbrauchs einer Durchschnittsfamilie. Trocknen Sie Ihre Wäsche wenn möglich im Freien oder im Trockenraum, vor allem großflächige Stücke wie Bettüberwürfe und Leintücher.
  • Stärker schleudern: Wenn Sie trotzdem einmal den Wäschetrockner benutzen, können sie den Stromverbrauch insgesamt senken, indem Sie die Wäsche zuvor in der Waschmaschine möglichst intensiv schleudern, am besten in einer Waschmaschine mit Schleuderklasse A. Je weniger Wasser sich in den Textilien befindet, desto weniger Strom frisst der Wäschetrockner.
  • Waschmaschine mit Warmwasseranschluss: Wenn das Warmwasser in Ihrem Haushalt mehrheitlich mit erneuerbaren Energien (Sonnenkollektoren, Wärmepumpen, Holz) oder mit Fernwärme erzeugt wird, lohnt sich aus ökologischer und oft auch aus finanzieller Sicht eine Maschine mit Warmwasseranschluss. Diese muss das Wasser nicht selbst aufheizen, sondern bezieht es bereits warm aus der Leitung – die Energiekosten nehmen dadurch insgesamt ab.
  • Zum Nacht- und Wochenendtarif waschen

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28.07.2010 - :: Vor dem Urlaub die Stromkosten nicht vergessen

Urlaubscheck vor der Abreise hilft, Stromkosten zu senken

Wer in den Urlaub fährt, sollte vor der Abfahrt nach unnötigen Stromverbrauchern in der Wohnung suchen und Geräte, die in der Abwesenheit nicht benötigt werden, komplett vom Netz trennen. Denn: Zur Urlaubszeit verbrauchen in vielen deutschen Haushalten Geräte im Stand-by-Betrieb auch dann unbemerkt Strom, wenn Haus oder Wohnung leer stehen. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gibt Tipps, was Verbraucher beim Urlaubscheck vor der Abreise beachten sollten:

Vor allem Geräte der Unterhaltungselektronik - wie Fernseher, DVD-Player oder Hifi-Anlage - verursachen Stromkosten durch unnötigen Stand-by-Verbrauch. Ähnlich verhält es sich mit dem PC und den dazugehörigen Geräten wie Drucker, Scanner, Router oder Modem. Auch Mikrowellen, Kaffeevollautomaten, elektrische Zahnbürsten und Ladegeräte für mobile Telefone ziehen an der Steckdose weiter unnötig Strom. Um alle Geräte komplett vom Netz zu trennen, empfiehlt es sich, eine schaltbare Steckdosenleiste zu benutzen.

Kühl- und Gefriergeräte gehören zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Um Stromkosten zu reduzieren, kann der Kühlschrank für die Dauer des Urlaubs abgetaut und ausgeschaltet werden. Die Türen sollten auch nach dem Abtauen geöffnet bleiben, so dass sich im Inneren kein Schimmel bildet. Bei der elektrischen Warmwasserversorgung kann es sinnvoll sein, den Elektroboiler abzuschalten. Während sich dies bei kleinen Geräten schon bei kurzer Abwesenheit lohnt, sollten größere Speicher dagegen nur bei längerer Abwesenheit abgeschaltet werden. Aus Hygiene-Gründen ist es ratsam, das Wasser im Boiler beim ersten Einschalten über 60°C zu erhitzen.

Vor dem Steckerziehen sollten Verbraucher prüfen, ob Elektrogeräte problemlos vom Netz getrennt werden können. Um zu vermeiden, dass bei Unterbrechung der Stromversorgung zum Beispiel vorprogrammierte Einstellungen verlorengehen, ist es ratsam, im Zweifelsfall einen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen.

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27.07.2010 - :: BP: Zeit zum "Saubermachen" - Ölnutzung: Viel Leid, viel Schmutz

GLOBAL 2000 erinnert mit einer Aktion an die ökologische Verantwortung des Öl-Unternehmens.

800.000 Liter Öl strömen wegen der Bohrinsel-Katastrophe täglich in den Golf von Mexiko und bedrohen das Meeresökosystem, die fragile Pflanzen- und Tierwelt an den Küsten sowie das ökonomische Überleben der Fischer und Tourismusbranche.

GLOBAL 2000 erinnert mit einer symbolischen Aktion an einer BP-Tankstelle in Wien das Öl-Unternehmen an seine ökologische Verantwortung und fordert ein stärkeres Engagement für Elektromobilität und Erneuerbare Energien. Raus aus Öl!

Ölnutzung: Viel Leid, viel Schmutz

Dass die Nutzung von Öl für Autos, Heizungen und Industriemotoren den Klimawandel anfeuert und bereits jetzt zu viel Leid – besonders in Entwicklungsländern – führt, ist ein Teil der Öl-Wahrheit. Die Gewinnung von Öl hat aber auch zahlreiche Umweltfolgen, wie jetzt die Katastophe an der Südküste der USA zeigt.

Hinzu kommen die immer wieder auftretenden Lecks bei Öl-Tankern und die verheerenden Folgen bei der Gewinnung von Öl-Sanden in Kanada, wo grossflächig unberührte Landschaften verschandelt werden (Tar-Sand Petition). Diese tragischen Beispiele zeigen wieder auf, dass der Ausstieg aus der Ölwirtschaft jetzt mit aller Kraft vorangetrieben werden muss.

Ein Ausstieg aus Öl ist möglich

Dass dies auch in weiten Teilen möglich ist, zeigt eine kürzlich von GLOBAL 2000 veröffentlichte Studie. In ganz Europa kann der Ölkonsum und somit auch die CO2-Emissionen massiv gesenkt werden. Das ist technologisch machbar und finanziell tragbar (siehe 40%-Studie).

Wir schlagen deshalb BP eine neue, überlebensfähige Geschäftsstrategie vor. Investieren Sie in Technologien der Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien. Denn Gebäudesanierungen (und somit weniger bis kein Heizölkonsum), Elektroautos mit Strom aus Erneuerbaren Energien sowie Wind- und Solarenergie zerstören keine Meere und Küsten!

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20.07.2010 - :: Deepwater Horizon Katastrophe - Das Gute in der Tragödie?

Alles hat zwei Seiten, habe ich in meinem Leben gelernt: Selbst so etwas Furchtbares, wie dass seit Wochen Millionen Liter Öl ungehindert in den Golf von Mexiko strömen? Kann man gar dieser Tragödie für Mensch, Tier und Natur etwas Gutes abgewinnen? Kommentar von Heike Leitschuh

Eventuell schon. Denn nun besteht die große Chance, dass wir das so Dringliche schneller tun als es ohne diese Erfahrung möglich gewesen wäre: die Wende weg vom Öl hin zu den Erneuerbaren Energien zu vollziehen.

Denn Deep Water Horizon und die Hilflosigkeit eines Energie-Giganten wie BP hat nicht nur den US-Amerikanern, sondern der ganzen Welt vor Augen geführt: Wir haben unseren Wohlstand und Lebensstil vor allem auf einen Stoff gebaut, das Öl, das inzwischen schon so rar geworden ist, dass es jetzt schon unter Bedingungen gefördert wird, die nicht mehr beherrschbar sind. Es handelt sich nämlich ganz offensichtlich nicht nur um einen Unfall, der - selbst bei besten Sicherheitsvorkehrungen - zwar nicht passieren darf, aber passieren kann.

Entscheidend ist nicht die Frage, wie konnte das geschehen, wer ist Schuld und wie kann man es für die Zukunft vermeiden? Entscheidend ist die Erkenntnis, dass sich die Energiekonzerne mit den Tiefseebohrungen auf ein Terrain vorgewagt haben, dem sie im Ernstfall technologisch überhaupt nicht gewachsen sind. Was rät der gesunde Menschenverstand, wenn man merkt, dass man einer Sache nicht gewachsen ist? "Lass' die Finger davon!" Experten gehen davon aus, dass es noch etliche Jahre dauern könne, bis die Ölkonzerne Tiefseebohrungen tatsächlich - in aller Konsequenz - im Griff haben. Ein Moratorium müsste also wesentlich länger als ein paar Monate währen.

Doch das ist gar nicht der springende Punkt, auf den ich hinaus will. "Peak Oil", also der Punkt, an dem die Ölförderung ihr Maximum erreicht hat, dann geringer wird, zum Teil geringer als der Bedarf - dieser Scheitelpunkt scheint erreicht. Deshalb sind die Ölkonzerne ja so sehr daran interessiert, an die Reserven zu gelangen.

Die aber liegen in schwer zugänglichen und ökologisch hochsensiblen Gebieten: Meeresboden, Urwald, Antarktis. Noch spricht kaum jemand öffentlich darüber, doch die Wahrheit ist: Die Abkehr von fossilen Brennstoffen ist nicht nur klimapolitisch dringlich, sie ist es auch und immer mehr aus ökonomischer Vernunft. Der Run auf die letzten Öl- und im Übrigen auch Gasreserven, wird immer teurer, die Risiken immer größer. Das also könnte - mit etwas Abstand betrachtet - uns in einiger Zeit vielleicht sagen lassen: Die Katastrophe im Golf von Mexiko hat 2010 geholfen, die Energiewende zu beschleunigen.

Natürlich kann es auch ganz anders kommen: Die Angst vor dem Ende des Ölzeitalters kann auch zu (ökonomisch) irrationalen Exzessen führen. Zunächst aber hoffe ich auf die optimistische Variante. Ich möchte jedoch noch einen Gedanken anfügen, im Sinne des Cato'schen '"Ceterum censeo" (im Übrigen bin ich der Meinung): Selbst die hundertprozentige Umstellung der globalen Energieversorgung auf Erneuerbare Energien wäre noch nicht die Lösung. Selbst dann würden wir die Ressourcen dieses Planeten noch weit über Gebühr strapazieren.

Denn die Weichen der Weltwirtschaft sind auf Wachstum gestellt. Ungebremstes materielles Wachstum aber verträgt sich nicht mit Nachhaltigkeit. Die eigentliche Herausforderung steht uns also noch bevor: Der ressourcenleichte Lebensstil in einer ressourcenleichten Wirtschaft - wohl weniger eine Revolution der Technik als eine Revolution Denkens, der Haltung, des gesamtem Sozialgefüges.


20.07.2010 - :: Keine Entwarnung am Golf von Mexiko

+ 17.07.2010 + WWF fordert internationale Aufsicht über Ölbohrungen.

Vorsichtiges Aufatmen am Golf vom Mexiko: die Versuche, das Leck am Meeresgrund abzudichten, zeigen nach fast drei Monaten einen ersten Erfolg. Offenbar ist es erstmals gelungen den Ölfluss zumindest vorübergehend zu unterbrechen. Der WWF betont, dass dennoch kein Grund zur Entwarnung bestehe. Es sei nicht sicher, ob der "Deckel" halte. Und die eigentliche Aufräumarbeit beginne erst jetzt.

Hunderttausende von Tonnen Rohöl haben die Meeresregion verseucht. Es wird mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis sich die Natur einigermaßen von diesem Unfall erholt hat, prognostiziert Hans Ulrich Rösner vom WWF Deutschland. Er bemängelt, dass noch immer nicht die notwendigen Konsequenzen aus dem Unfall gezogen worden seien. Dies sei die Vorbeugung gegen Katastrophen. Der WWF fordert deshalb ein globales Kontrollorgan für Ölbohrungen auf hoher See und einen Stopp in allen sensiblen Gebieten. Bisher machen die EU oder regionale Meeresschutzabkommen der Offshore-Industrie für den Normalbetrieb zwar Umweltauflagen. Doch die Frage, wer wo bohren darf, bleibe Entscheidung der Einzelstaaten.

In den USA sei weiterhin eine Doppelstrategie im Kampf gegen die Ölkatatstrophe gefordert. Einerseits müsse so gut es geht aufgeräumt werden und die Unfallstelle endgültig gesichert werden. Darüber hinaus sei eine vollständige Aufarbeitung der Katastrophe notwendig, um künftige Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Dazu gehören strengere Sicherheitsvorschriften und ein sofortiger Stopp von neuen Ölbohrungen in ökologisch sensiblen Gebieten.

Der WWF warnt: Trotz der Katastrophe am Golf laufen die Planungen für neue Bohrungen auf Hochtouren, z.B. vor Australien, Angola, Brasilien oder vor den britischen Inseln. Gerade erst habe die irische Regierung ihren atlantischen Festlandssockel für Erkundungslizenzen freigegeben. Der Unfall hat gezeigt, dass wir einen weltweiten Haftungsfonds für die Ölbranche brauchen, betont Hans Ulrich Rösner. Für jedes Barrel geförderten Öls müssen die Betreiber dann in einen Fonds einzahlen.

Der WWF setzt sich außerdem dafür ein, dass Meeresschutzgebiete eingerichtet und zu Tabuzonen für Offshore-Bohrungen erklärt werden. Es müsse Schluss sein mit der Ölförderung in besonders sensiblen Meereszonen wie den arktischen Gewässern, beispielsweise der Barentssee vor Nordnorwegen.

Auch Deutschland könne sich da nicht ausnehmen: Es ist unbegreiflich, wie man ausgerechnet im geschützten Wattenmeer an der Nortseeküste Öl fördern kann. Und wie Landesregierung und Bergbehörde die Arroganz aufbringen, noch während der laufenden Katastrophe in den USA die Lizenz dafür um 30 Jahre bis 2041 zu verlängern, sagte Rösner. Dies zeige, dass auch in Deutschland das Bergrecht dringend an das 21. Jahrhundert angepasst werden müsse, damit Aktionen wie diese hinter dem Rücken der Öffentlichkeit nicht mehr möglich sind.

Die Ölkatastrophe im Golf vom Mexiko beweise seit Monaten jeden Tag aus Neue, das Offshore-Förderungen selbst mit modernster Technik mit unkalkulierbarem Risiko verbunden seien. Da sich die einfach zugänglichen Ölfelder allmählich erschöpfen, dringe die Industrie in immer gefährlichere Gebiete vor. Um dieses Risiko zu minimieren, helfe letztlich nur ein möglichst zügiger Abschied vom Öl und die Förderung erneuerbarer Energien.

Quelle:
WWF 2010

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15.07.2010 - :: Energiespartipps gegen die Sommerhitze

An heißen Sommertagen heizen sich viele Gebäude auf. Besonders in Städten kühlen Wohngebäude durch die dichte Bebauung über Nacht nicht mehr ausreichend ab.

Innentemperaturen vonüber 30 Grad Celsius am Tag können die Folge sein. Der O.Ö.Energiesparverband gibt Tipps, wie man mit einigen einfachen Maßnahmen Wohnungen weitgehend kühl halten kann.

Guter Sonnenschutz, konsequent bedient: Für eine optimale Wirkungmuss der Sonnenschutz betätigt werden, sobald die Strahlung vorhandenist und nicht erst wenn es heiß wird, also z.B. in der Früh beiOstfenstern. Ein guter Sonnenschutz muss auf der Aussenseite des Glases angeordnet sein, sonst dringt zu viel Wärme in den Raum.  Ausgiebig Lüften sollte man nur in den kühlen Morgenstunden oder in der Nacht. Denn tagsüber gelangt die Hitze durch das geöffnete Fenster in die Wohnräume. Ist eine Wohnung erst einmal aufgeheizt,ist es schwer, die Lufttemperatur wieder zu senken. Tagsüber sollten daher möglichst alle Fenster und Türen geschlossen bleiben.

Die Hitze kommt nicht nur von außen, sondern auch von den Geräten inden Räumen. Also alles abschalten, was gerade nicht gebraucht wird:Kopierer, Drucker, Kaffeemaschine, unnötige Beleuchtung, Monitor,etc. Wer aufgeheizte Räume vermeiden will, muss darauf achten, dassnicht im Raum selbst unnötig Wärme erzeugt wird.

Der kühlende Luftzug: Ein Gefühl von "kühler" lässt sich durchLuftbewegung schaffen: Decken-, Raum-, Tischventilator lassen die empfundene Temperatur um einige Grad sinken, vor allem wenn man schon schwitzt (Verdunstungskälte) - man kann sich sogar verkühlen! Für einige Tage Ausnahmesituation pro Jahr sind solche Ventilatoren durchaus nützlich, relativ billig und energiesparend (20 bis 50 Mal kleinere Leistungsaufnahme als Klein-Klimagerät). Der Einsatz von Pflanzen in Räumen hilft, ein angenehmeres Innenraumklima zuschaffen.

"Wer diese Maßnahmen beherzigt, kann die Wärme im Haus oder in derWohnung deutlich reduzieren", rät Gerhard Dell, Geschäftsführer des Energiesparverbandes. "Auch wenn der Sommer noch so heiß ist, sollte nach Möglichkeit auf den Einsatz von Kompakt-Klimageräten verzichtet werden. Zu den Anschaffungskosten kommen beträchtliche Stromkosten hinzu".

Übrigens: Ein Wohngebäude mit guter Dämmung oder solidem Mauerwerkwird im Sommer immer kühler sein als schlecht oder gar nicht gedämmteGebäude. Eine gute Dämmung hält Gebäude nicht nur im Sommer kühl, sondern auch im Winter warm.

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12.07.2010 - : Kühler Kopf an heißen Sommertagen

Drei Tipps der dena gegen die Hitze in den eigenen vier Wänden.

An heißen Sommertagen heizen sich viele Häuser auf. Besonders in großen Städten kühlen Wohngebäude durch die dichte Bebauung über Nacht nicht mehr ausreichend ab. Innentemperaturen von über 30 Grad Celsius am Tag können die Folge sein.

Mieter und Hausbesitzer können mit einigen einfachen Maßnahmen ihre Wohnung weitgehend kühl halten. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zeigt, wie man auch bei großer Hitze eine angenehmere Raumtemperatur erreichen kann:

  1. Ausgiebig Lüften sollte man nur in den kühlen Morgenstunden oder nachts. Denn tagsüber gelangt die Hitze durch das geöffnete Fenster in die Wohnräume. Ist eine Wohnung erst einmal aufgeheizt, ist es schwer, die Lufttemperatur wieder zu senken. Tagsüber sollten daher möglichst alle Fenster und Türen geschlossen bleiben.
  2. Alle großen Wärmequellen im Haus - Computer, Deckenfluter oder auch Plasmafernseher - sollten nur dann benutzt werden, wenn sie wirklich gebraucht werden. Wer aufgeheizte Räume vermeiden will, muss darauf achten, dass nicht im Raum selbst unnötig Wärme erzeugt wird.
  3. Für angenehmere Temperaturen sorgt vor allem ein außen angebrachter Sonnenschutz wie Jalousien, Roll- oder Klappläden. Die Sonneneinstrahlung kann so um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Vor Montage eines außenliegenden Sonnenschutzes muss aber der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden. Weniger effektiv, aber dennoch nützlich, ist ein Blendschutz auf der Innenseite der Fenster: Helle und reflektierende Rollos reduzieren die Sonneneinstrahlung immerhin noch um 25 Prozent.

Wer diese Maßnahmen beherzigt, kann die Wärme im Haus oder in der Wohnung deutlich reduzieren. Auch wenn der Sommer noch so heiß ist, sollte nach Möglichkeit auf den Einsatz von Kompakt-Klimageräten verzichtet werden. Zu den Anschaffungskosten kommen beträchtliche Stromkosten hinzu.

Übrigens: Ein Wohngebäude mit guter Dämmung oder solidem Mauerwerk wird im Sommer immer kühler sein als schlecht oder gar nicht gedämmte Gebäude. Eine gute Dämmung hält Gebäude nicht nur im Sommer kühl, sondern auch im Winter warm.

Weitere Informationen zum energieeffizienten Wohnen bietet die dena im Internet unter www.zukunft-haus.info


05.07.2010 - :: Regenerative Riesen

Ein "Riese" - das sind im Volksmund tausend Euro. Und gut 1.000 Euro gab die oder der Durchschnitts-Deutsche 2008 für Erdöl, Erdgas, Kohle aus dem Ausland aus. Also über 80 Milliarden Euro bundesweit. In nur einem Jahr. Flöße dieses Geld im erneuerbar-heimische Energien, würde dies ein ungeheures Konjunkturprogramm entfachen. Ein Kommentar von Julian Aicher

Baden-Württembergs Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) nannte diese Zahl 2010: über 80 Milliarden Euro gaben Deutsche im Jahr 2008 für Öl, Kohle und Erdgas ins Ausland. Dieses Geld ist zwar nicht 'weg' - "es hat aber ein anderer", wie eine Spruchweisheit meint. "Andere" wie  zum Beispiel Ölscheichs oder Gaspräsidenten. Milliarden Euro aus Deutschland in Länder, wo Demokratie und Menschenrechte als Fremdwörter gelten. Oder dorthin, wo sich Millionen Liter Erdöl ins Meer ergießen.

Rund 80 Milliarden Geldabfluss pro Jahr von hier ins Ausland. 1.000 Euro im Durchschnitt von jeder oder jedem Deutschen. Warum Geld für Strom und Wärme nicht im eigenen Land ausgeben? Für Elektrizität von Biogasanlagen hiesiger Bauernfamilien, für Strom aus Windanlagen in Deutschland, Elektrizität aus hiesigen, nahen Wasserkraftwerken, Erdwärme  und vor allem für Strom vom Solarzellen auf dem eigenen Dach?

Technisch lässt sich dies längst bewerkstelligen. So meint die Geo-Informatikerin Prof. Dr. Martina Klärle, 60% der Dachflächen zwischen Nordsee und Alpen mit Solarzellen heutiger Standards bestückt, könnten die gesamte Strommenge liefern, die Deutschland pro Jahr verbraucht.

Zusätzlich wären weit mehr Windkraftanlagen als heute möglich. Sie dürfen etwa in Baden-Württemberg auf über 95% der Landesfläche bislang überhaupt nicht aufgestellt werden. Die Jahres-Strommenge aus Wasserkraft (heute: über 20 Milliarden Kilowattstunden) ließe sich leicht verdoppeln, sagen Fachleute.

Dazu notwendig: Weniger behördliche Blockaden. Wer heute in Deutschland die Genehmigung für ein Wasserkraftwerk beantragt, wartet darauf im Durchschnitt sieben Jahre. Das geht auch schneller. Viel schneller - wenn der politische Wille dafür besteht.

Mehrere erfahrenen Praktikerinnen und Praktiker aus dem Bereich Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg habe ich dieses Frühjahr befragt. Außerdem Wissenschaftler wie Ernst Ulrich von Weizsäcker. Ihre Meinung: Bis 2020 könnten mindestens 50% des Stroms in Baden-Württemberg aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Gut die Hälfte. 'Die Politik'  - von der Bundesregierung bis zu den baden-württembergischen Landtags-"Grünen" gehen dagegen nur von 30% aus. Bescheiden.

80 Milliarden Euro für Energie vom Ausland. Warum nicht bis 2020 einen erkennbar weit  größeren Teil in Deutschland selbst aus sauberen Erneuerbaren Energien gewinnen? Warum das Geld nicht hier investieren? Selbst 200 Euro für heimische Energie von jeder und jedem Deutschen pro Jahr würden bei 80 Millionen Deutschen 16 Milliarden Euro bedeuten. Jedes Jahr! Ohne staatliche Hilfe. Also ohne Verschwendung von Steuer-Milliarden wie die "Abwrack-Prämie".

Stattdessen Geld von hier für Energien von hier. Ein gigantisches Konjunkturprogramm. Allein im Bereich Wasserkraft ließen sich in Südwestdeutschland durch den Ausbau dieser Energieträgerin etwa 5.000 Arbeitsplätze schaffen, hat die mittelständische  "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg eV" errechnet.

Solch sonniges Wirtschaften schafft indes Steuern für den klammen Staat. Hier zu Lande. Politikerinnen und Politiker sollten also weniger überlegen, was sie mit immer weniger vorhandenen Steuern "retten", sondern viel mehr Erneuerbare Energien zulassen.

Ein weiterer Riesen-Vorteil: Wer Geld etwa für  Kraftwerke mit Erneuerbaren Energien im eigenen Land anlegt, gibt es in nahe liegendes. Das schafft Sicherheit und Vertrauen. Regenerative Renditen. Investitionen und undurchsichtige Geschäfte brauchen da nicht sein. Lieber regenerativ rentabel.

Zehntausende, ja Hunderttausende neuer Arbeitsplätze - vor allem im Mittelstand - mehr Umsatz vor allem für den Mittelstand - der hier in Deutschland seine Steuern entrichtet; viel geringere Umweltbelastungen,  mehr heimische Energieversorgung mit weniger Abhängigkeiten von Ölscheichs und Gaspräsidenten.

Und das ist alles großenteils machbar ohne staatliche Fördergelder. Riesige Vorteile für Wirtschaft und Umwelt.

"Keine Angst vor großen Zahlen" sagt Ursula Sladek, Geschäftsführerin der "ElektrizitätsWerke Schönau" im "Südwest-sonnig"-Heft. Nur Mut also, ab   j e t z t  dafür zu sorgen, dass 2020 in Deutschland 50% des Stroms aus Erneuerbaren Energien, aus heimischen Kraftquellen stammen. Sladek, seit Jahrzehnten erfahren als Öko-Strom-Anbieterin, macht klar: Regenerative Energien nicht klein reden!

Mit heimischen Erneuerbaren Energien lassen sich hier Tausende, ja Millionen und Milliarden an Euros umsetzen. Viele "Riesen" eben. Dann werden Regenerativ-Energien wirklich die Riesen der Strom- und Wärmeversorgung sein.

Ab jetzt was tun, damit sich rasch mehr Erneuerbare Energien nutzen lassen.

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Was derweil erfahrene Fachleute aus dem Bereich Erneuerbare Energien im einzelnen sagen, finden Sie in der bebilderten und handlichen Schrift "Südwest-sonnig"

Diese Schrift bekommen Sie für 2.50 Euro bei heftbestellung@suedwest-sonnig

 

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28.06.2010 - Öl für eine Stunde??

:: Börsennews.de: Nur eine Stunde des Welt-Ölverbrauchs lief bislang im Golf von Mexico aus

+ 28.06.2010 + BP, Shell und die Rockefellers – der Kampf ums Öl läuft seit über 120 Jahren brutal.

Wie lässt sich eine Katastrophe abbilden? Nach Tränen, Wut, Verzweiflung jener Menschen, die davon tragisch betroffen sind, der Anzahl verendeter Tiere, des Ausmaßes zerstörter Natur? Auf jeden Fall. Und dann gibt es da auch die Version der nackten Zahlen, nüchtern und grausam.

Das Börsenportal www.boersennews.de hat nun ausgerechnet, wie viel Öl bislang aus dem Ölbohrloch der gesunkenen Ölplattform Deepwater Horizon ausgetreten ist: Gerade einmal eine Stunde des weltweiten Verbrauchs könnte man mit dem seit dem 22. April 2010 ausgelaufenen Öl decken - statistisch gesehen 61 Minuten. Basis hierfür sind Schätzwerte des Ölaustritts von zehn angesehenen nationalen und internationalen Medien, wonach täglich zwischen 30.000 und 100.000 Barrel auslaufen.

Der Mittelwert liegt bei durchschnittlich 59.333 Barrel pro Tag. 63 Tage Öl im Golf. 63 Tage furchtbare Bilder. Und doch ist es ein Wimpernschlag im gigantischen Energiebedarf dieser Welt. Ein Wimpernschlag der zur medialen Lawine wurde. Zeigt doch das Öl vom Golf, wie verletzbar die Menschheit, wie verletzbar Konzern-Giganten sind, wie British Petrol.

Den kompletten Text finden Sie hier

Quelle:

www.boersennews.de  ist das Börsenportal der Unister GmbH 2010

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20.06.2010 - :: Das Ende des Ölzeitalters

Verendete Fische, arbeitslose Fischer, hilflose Ingenieure, ein angeschlagener Weltkonzern und ein schwacher US-Präsident, angeblich der mächtigste Mann der Welt. So stellt sich seit über fünf Wochen die vielleicht größte, von Menschen gemachte Umweltkatastrophe  der Menschheitsgeschichte dar.

Ganz unverdächtige Politiker wie Günther Öttinger als neuer EU-Energie-Kommissar fordern jetzt den raschen Umstieg auf Erneuerbare Energien und das Ende des Ölzeitalters. Erstmals sieht die Menschheit live im Internet und weltweit Öl-Wolken aus 1.500 Metern Tiefe, die alles Leben im Meer ersticken – ein symbolträchtiger Warnschuss für die gesamte Industrie-Welt, die noch immer am Tropf des Erdöls hängt wie ein Juncki an der Nadel.

Niemand kann sagen, er oder sie habe es nicht gewusst. Alle wissen, dass wir in den letzten Jahrzehnten so viel Erdöl verbraucht haben wie die Natur in 300 Millionen Jahren angesammelt hat. Was jetzt in den USA passiert, kann natürlich auch in der Nordsee passieren. Dort wurden 2008 über drei Millionen Tonnen Erdöl aus dem ökologisch sensiblen Wattenmeer vor Schleswig-Holsteins Küste geholt.

Das Wattenmeer ist Weltnaturerbe und eines der produktivsten und vielfältigsten Lebensräume der Welt. Muss dort nach Öl und Gas gebohrt werden? Oder sollten wir nicht doch etwas lernen aus der Katastrophe am Golf von Mexiko?

Nicht anders wie mit Öl gehen wir mit Atomkraft oder Kohle um. Wir wollen weiterhin Atomstrom produzieren, obwohl niemand weiß, wohin mit dem Müll und wir emittieren CO2 aus Kohlekraftwerken, obwohl wir wissen, dass wir so das Klima aufheizen.

Und das CCS-Verfahren, das CO2 unter die Erde pumpen soll, ist nicht weniger gefährlich als in 1.500 Metern Meerestiefe Erdöl zu fördern. Hauptsache Auto, Hauptsache Ölheizung, Hauptsache Atomstrom, Hauptsache Kohlekraft! Nach uns die Sintflut 

Wenn die Bundesregierung nur halb so viel Energie in den Ausbau der Erneuerbaren aufwenden würde wie in längere Laufzeiten von Atomkraftwerken wären wir schon weiter als bei 16 % Ökostrom in Deutschland.

Am Golf von Mexiko sehen wir täglich völlig hilflose und überforderte Ingenieure. Sie sind beim Erschließen der alten Technologien an ihre Grenzen gestoßen. Wenn dieselben Ingenieure sich mit ihrem Können und Wissen rasch den alternativen Energien zuwenden, kann die gesamte Welt in 25 bis 30 Jahren zu 100% erneuerbar sein.

Jeder Euro Investition in die alten Energien ist verlorenes Geld und ein Anschlag auf die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien und der Energie-Effizienz.

Quelle:
© Franz Alt 2010

Technische Daten & bauseitige Vorraussetzungen


07.06.2010 - :: Obama, das Öl und wir

Viele Europäer denken: Die Ölpest im Süden der USA ist schlimm, aber weit weg. Doch die Karibik, auf welche die Öl-Teppiche jetzt zutreiben, ist die Wiege des Golfstroms und diese ist die Warmwasser-Heizung Europas. Von dort ergießen sich pro Sekunde etwa 32 Millionen Kubikmeter Wasser in den Atlantik, hat das Leibnitz-Institut für Meereswissenschaften in Kiel ausgerechnet.

Die Berechnungen von Wissenschaftlern am Los Alamos National Labaratory zeigen einen raschen Transport des ausgeflossenen Öls in Richtung Europa. Trotzdem beruhigen die Wissenschaftler uns Europäer – noch keine Gefahr! Noch nicht!

Was aber, wenn die riesigen Mengen Öl noch einige Monate ins Meer strömen, was zu befürchten ist?

US-Tierschützer gehen schon davon aus, das die meisten der 125.000 Delfine im Golf von Mexiko qualvoll verenden werden. Der hauptverantwortliche Ölkonzern BP ist und gibt sich hilflos. Die ersten US-Wissenschaftler und Journalisten der Washington Post haben in ihrer Ratlosigkeit und Dummheit den absurden Vorschlag gemacht, mit Hilfe der Sprengkraft einer Atombombe das Loch zu stopfen.

Die Ölpest erscheint wie eine letzte Warnung an die Menscheit, Grenzen gegenüber der Ausbeutung der Natur künftig verantwortlicher zu beachten. Das gilt für alle Formen der alten Energiewirtschaft. Wir verbrennen heute an einem  Tag so viel Öl, Kohle und Gas wie die Natur in einer Million Tagen angesammelt hat. Und weil deshalb Kohle, Gas und Öl bald zu Ende gehen, versuchen es immer mehr Regierungen mit einer Renaissance der Atomkraft und kommen dabei vom Regen in die Traufe – auch die schwarz-gelbe Bundesregierung in Berlin.

Was aber macht der Hoffnungsträger Obama jetzt in den Zeiten der letzten Ölung? In seiner Inaugurationsrede vor 18 Monaten hatte er gesagt: „Wir werden die Sonne, den Wind und die Erde nutzen, um unsere Autos zu betanken und unsere Fabriken zu betreiben.“ Stattdessen hat er kurz vor der Katastrophe neue Offshore-Ölbohrungen genehmigt und den Bau neuer AKWs angekündigt.

Doch die Katastrophe bietet auch ihm eine Chance: Wann, wenn nicht jetzt könnte Obama seine Versprechen für eine moderne Umwelt- und Klimaschutzpolitik wahrmachen?  Sein Vorgänger Bush hat zu verantworten, dass BP und andere Ölmultis immer weniger kontrolliert wurden und selbst lasche Sicherheitsvorkehrungen nicht einhielten. Vor allem BP hatte es verstanden, Sicherheitsbedenken durch eine raffinierte Greenwashing-Kampagne zu verdrängen.

Auch bei US-Bürgern wächst jetzt die Skepsis gegenüber der alten Energiepolitik und Energiewirtschaft. Den schon erkennbaren Stimmungsumschwung kann Obama für seine angestrebte Energiewende nutzen. Die Amerikaner haben schon oft bewiesen, dass ihr Land und ihre Gesellschaft erneuerbar sind. „Die nächste Generation wird nicht mehr die Geisel der Energiequellen des vergangenen Jahrhunderts sein“, sagte Obama soeben vor Studenten in Pittsburgh.

Mr. President, yes we can!

Quelle:
© Franz Alt 2010

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04.06.2010 - :: Öl bald im Golfstrom?

Deutsch-amerikanische Studie gibt Hinweise auf rasche Ausbreitung im Atlantik.

Aktuelle Modellrechnungen mit einem hochauflösenden Ozeanmodell zeigen, dass sich das derzeit im Golf von Mexiko freigesetzte Öl über den Golfstrom innerhalb weniger Monate bis weit in den Atlantik ausbreiten könnte. Initiatoren der Studie sind Wissenschaftler unter anderem vom National Center for Atmospheric Research (NCAR) in Boulder, USA und vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel.

An Floridas Ostküste ist die Welt derzeit noch in Ordnung. Sommerwetter, angenehme Wassertemperaturen und weiße Strände lassen nicht ahnen, dass es mit dieser Idylle schon bald vorbei sein könnte. Wie hochauflösende Modellrechnungen einer Studie amerikanischer und deutscher Meeresforscher zeigen, könnte sich der Ölteppich sehr rasch aus dem Golf von Mexiko heraus in den Atlantik ausbreiten und zu Verschmutzungen an der Küste Floridas führen.

Die Ergebnisse der neuen Modellexperimente zeigen, dass der Ölteppich den Atlantik innerhalb weniger Wochen erreichen und sich dann rasch weiter nach Nordosten ausbreiten könnte.

„Zunächst einmal dachten wir alle: Die Ölpest ist schlimm, aber der Golf von Mexiko ist weit weg“, so Prof. Dr. Martin Visbeck, Leiter der Physikalischen Ozeanographie am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel.

Doch die Karibik ist die Wiege des Golfstroms, der Warmwasserheizung Europas. Von dort ergießen sich pro Sekunde etwa 32 Millionen Kubikmeter Wasser durch die Floridastraße in den Atlantik.

„Insofern lag nahe, einmal nachzuschauen, ob und wie schnell ein Stoff, aus dem Golf von Mexiko in den Atlantik transportiert wird.“, so Prof. Visbeck weiter. „Meine amerikanischen Kollegen haben dies mit ihrem sehr hoch auflösenden (10 x 10 km) Ozeanmodell für 6 verschiedene Strömungsmuster nachgerechnet.“

Die Ergebnisse zeigen einen raschen Transport der verschmutzten Wassermasse in den Atlantik, die sich dort mit hoher Geschwindigkeit weiter verteilt. „Die Geschwindigkeit der Strömung liegt bei bis zu 150 Kilometern am Tag“, so Prof. Claus Böning vom IFM-GEOMAR, „insofern ist diese rasche Ausbreitung nicht wirklich überraschend für uns, sondern bestätigt Abschätzungen aufgrund eigener Kieler Modellrechnungen mit hoch auflösenden Strömungsmodellen“.

Trotzdem bräuchten die Europäer gegenwärtig keine Angst vor einer Ölpest an ihren Stränden zu haben. Durch die starke Verwirbelung des Golfstroms dürfte sich das Öl anschließend weiträumig im Nordatlantik verteilen und die Konzentrationen damit stark absinken. Außerdem wurde in den Modellstudien kein biologischer Abbau berücksichtigt, der auf Dauer die Ölbelastung deutlich abschwächt.

„Auch wenn wir auf der Basis der bisherigen Rechnungen für Europa Entwarnung geben können, benötigen wir weitere Untersuchungen, insbesondere um die langzeitlichen Entwicklungen besser abschätzen zu können. Wenn das Öl bis zum August weiter ungemindert ausströmt, müssen wir möglicherweise unsere momentanen Abschätzungen revidieren“, so Prof. Visbeck.

Für die Küsten an der amerikanischen Südostküste sieht es allerdings nicht so rosig aus. Hier könnten die Badefreuden in diesem Sommer durch Ölverschmutzungen beeinträchtigt werden.

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31.05.2010 - :: Sonne und Wind statt Ölkatastrophen

Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Golf von Mexiko nach Öl gebohrt – in einer Tiefe von 4.60 Metern. In den 90-iger Jahren waren die Ölgesellschaften schon bei einem Kilometer Tiefe angekommen und heute rammen sie ihre Bohrer schon in 3.000 Metern Tiefe in den Boden, bald sollen es 4.000 Meter sein. Die derzeitige Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko findet in 1.500 Metern Tiefe statt.

Ölmultis wie Exxon, Shell und BP gehen offensichtlich immer höhere Risiken in immer tieferen Tiefen ein. Die Risiken sind kaum noch beherrschbar. Pro Jahr holt die Menschheit zurzeit so viel Öl aus den Böden wie die Natur in einer Million Jahren angesammelt hat. Die Welt hängt am Tropf des Öls wie ein Junckie an der Nadel. Wir können vom Öl so wenig lasen wie ein Süchtiger von seinem Stoff. Selbst der Öl-Lobbyist George W. Bush musste eingestehen: „Wir sind süchtig nach Öl“.

Schon lange arbeitet die Ölindustrie an den Grenzen von Geologie, Geografie und Technologie. Die aktuelle Öl-Katastrophe zeigt, dass diese Grenzen überschritten sind. Am Anfang – das war inzwischen schon vor vier Wochen – sagte BP, 159.000 Liter Öl würden täglich ins Meer fließen, plötzlich waren es 800.000 pro Tag und inzwischen wird von Wissenschaftlern vermutet, dass es täglich bis zu 11 Millionen Liter sein könnten.

Deshalb entsteht am Golf von Mexiko eine täglich größer werdende Todeszone, in deren schwarzer Teppich alles erstickt: Krabben und Korallen, Wale und Haie und Seeanemonen können in der  sauerstoffarmen Umgebung des Bohrlochs keine Nahrung mehr finden.

In den USA ist vom „Hiroshima im Golf“ und vom „Tschernobyl der Ölindustrie“ die Rede.

  • Aber die Ölmultis wollen einfach so weitermachen wie bisher. Warum gibt es jetzt keinen Boykott gegenüber BP wie vor 13 Jahren gegen Shell als deren Ölbohrinsel gesunken war?
  • Warum setzen sich BP und Shell wenigstens jetzt nicht an die Spitze derer, die sich für den 100 prozentigen Umstieg für erneuerbare Energien engagieren?
  • Was muss eigentlich noch alles passieren bis sich die Vernunft gegenüber der Geldgier der Energiekonzerne durchsetzt?

Das Problem am Golf von Mexiko ist auch nicht durch den gefährlichen Einsatz von immer mehr Chemie zu lösen.

Die Lösung einer sicheren Energieversorgung heißt: Sonne und Wind statt Erdöl und Atom.

Quelle:
© Franz Alt 2010

25.05.2010 - :: Bundesweiter Heizspiegel 2010: Heizkosten sinken um 14 Prozent

+ 19.05.2010 + co2online und Deutscher Mieterbund warnen vor falschen Schlussfolgerungen. Kostenloses Heizgutachten analysiert Heizkosten.

Im Abrechnungsjahr 2009 haben die Haushalte in Deutschland durchschnittlich 718 Euro für das Heizen ausgegeben. Das entspricht einer Minderung um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesweite Heizspiegel 2010, der nun veröffentlicht wurde.

Heizspiegel ermöglicht Bewertung der Heizkosten

Für den neuen Heizspiegel, den die Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund herausgibt, hat co2online bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet. Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen. Die Werte sind aufgeschlüsselt nach den Energieträgern Erdgas, Heizöl und Fernwärme, sodass Mieter und Eigentümer leicht überprüfen können, ob ihre Heizkosten überhöht sind. 

Heizkosten steigen wieder

Der Rückgang der Heizkosten gegenüber dem Vorjahr hat mehrere Ursachen: So wirken sich die bereits vorgenommene Modernisierungen und das bewusstere Verhalten der Verbraucher ebenso aus wie die 2009 relativ kostengünstigen Energieträger. Aber Experten warnen vor falschen Schlüssen: „Das ist kein dauerhafter Preisrückgang. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. Auch der Deutsche Mieterbund warnt vor steigenden Energiekosten. Konsequente energetische Modernisierungen und ein sparsamer Umgang mit Energie bleiben daher unverzichtbar.

Persönliches Heizgutachten hilft Kosten sparen

Mieter und Eigentümer, die Heizenergie einsparen möchten, können ein persönliches Heizgutachten bestellen. Das kostenlose Gutachten nimmt den energetischen Zustand der Wohnung und des Gebäudes unter die Lupe und schlägt konkrete Modernisierungsschritte vor. Das Gutachten analysiert ab sofort auch die Heiznebenkosten und zeigt, wo unnötige Ausgaben entstehen und wie diese reduziert werden können.

Ein Gutschein für das Heizgutachten befindet sich im Bundesweiten Heizspiegel 2010 und kann auch hier runtergeladen werden.

Der Bundesweite Heizspiegel 2010 steht hier zum Download bereit.

Kommunen und Beratungseinrichtungen können größere Mengen des Bundesweiten Heizspiegels 2010 über unser Bestellformular bestellen.


17.05.2010 - :: Öl gefährdet die Meeresumwelt weltweit

+ 07.05.2010 + Nach dem Untergang der Ölplattform „Deepwater Horizon“ am 22. April vor der US-Küste von Louisiana droht dem Golf von Mexiko eine der größten Ölkatastrophen aller Zeiten.

Der Ölteppich im Golf von Mexiko erreicht mit einer Fläche von 10.000 Quadratkilometern mittlerweile die Größe des Wattenmeers. „Der Ölteppich hat inzwischen die ersten Inseln und Küstenabschnitte erreicht, jetzt drohen verheerende Auswirkungen für Zehntausende in der Region brütende Küstenvögel wie Braunpelikane und Rötelreiher“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Viele Strandbrüter wie Seeregenpfeifer und Scherenschnäbel seien dem Öl in der Brutsaison besonders schutzlos ausgeliefert. Zudem bedroht die Ölkatastrophe Delfine, Meeresschildkröten und Fische, für die das weit verzweigte Mississippi-Delta eine einzigartige Kinderstube darstellt.

 

„Die Katastrophe im Golf von Mexiko ist leider kein Einzelfall“, so Tschimpke. Erst im Oktober 2009 seien durch einen Bohrunfall auf einer australischen Förderplattform mehr als zwei Millionen Liter Rohöl ausgetreten. Doch die Gefahr von Ölunfällen ist nicht auf Übersee beschränkt. Die einzige deutsche Förderplattform „Mittelplate A“ befindet sich ausgerechnet mitten im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und in unmittelbarer Nähe des Unesco-Welterbegebietes.

 

„Ein Ölunfall in dem äußerst empfindlichen Wattenmeer könnte unter anderem den gesamten europäischen Bestand der Brandgans gefährden“, warnte NABU-Wattenmeerexperte Dominic Cimiotti. Vor diesem Hintergrund fordert der NABU den Verzicht auf die geplanten weiteren Ölbohrungen im Wattenmeer. Denn anstatt die bestehende Plattform zurückzubauen, plane das Betreiberkonsortium um RWE-DEA die Ölförderung im Wattenmeer sogar weiter auszubauen.

 

Eine zusätzliche Gefahr sieht der NABU im stetig steigenden Schiffsverkehr entlang der deutschen Küsten. Die südliche Nordsee und auch die Kadetrinne westlich von Rügen gehören zu den meistbefahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt. Auch Tausende Tanker passieren diese Nadelöhre Jahr für Jahr. Deshalb bedarf es dringend wirkungsvoller Maßnahmen zur Verbesserung der Schiffssicherheit, um Ölunfällen vorzubeugen. Dazu gehörten größere Kapazitäten bei Hochseeschleppern, eine Lotsenpflicht in gefährlichen Schiffspassagen und eine lückenlose Überwachung über automatisierte Schiffssysteme (AIS).

Quelle:
NABU 2010

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09.05.2010 - :: Das Tschernobyl der Öl-Lobby

Im Jahr 2009, so hat das Ludwig-Bölkow-Institut errechnet, hatten wir weltweit den Höhepunkt der Ölförderung erreicht. Jetzt geht die Förderrung zurück, aber die Nachfrage steigt, weil China und Indien, Brasilien und Mexiko und alle anderen Schwellenländer genau so leben wollen wie wir. Doch technischer Fortschritt hängt noch immer am Tropf des Öls. Deshalb kennt der Öl- und Benzinpreis künftig nur eine Richtung: nach oben! Es wird nie mehr billiges Öl oder Benzin geben.

Exxon, BP, Shell und Co werden immer riskantere Techniken einsetzen, um den letzten Tropfen Erdöl aus immer tieferen Tiefen heraus zu pressen. Im Golf von Mexiko wird 1.500 Meter unter dem Meeresspiegel Öl gewonnen und zum Verbrennen nach oben geholt. Das mit einfachen Techniken und billig zu gewinnende Erdöl ist längst verbraucht. Die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die BP verschuldet hat, ist vielleicht nur ein Vorspiel für weitere Ölkatastrophen. Der mühsame Kampf um das Öl zeigt uns wieder einmal die Grenzen des Machbaren, das Risiko der Risiko-Gesellschaften. Öl gefährdet weltweit die Umwelt und bringt Leid und Schmutz für alle Lebewesen.

 

Ganz offensichtlich haben die Ölkonzerne die Gefahren ihres Tuns unterschätzt. Einen Unfall mit ernsten Umweltgefahren haben sie als unwahrscheinlich oder nahezu unmöglich erklärt. Das erinnert fatal an die Argumentation der Atomlobby über die „sichersten Atomkraftwerke der Welt“, obwohl es kein einziges zu 100 % sicheres AKW auf unserer Welt gibt. Das Restrisiko ist eben jenes Risiko, das uns jeden Tag „den Rest geben“ kann.

 

Die Ursachen großer Katastrophen sind oft banal: menschliches Versagen oder wie diesmal das Versagen eines Ventilsystems bei der Ölbohrinsel von BP. Wie viele Katastrophen wollen wir noch produzieren, um zu lernen, dass wir bei der Produktion von fossil-atomarer Energie unsere Grenzen eindeutig überschritten haben? Wir verbrennen heute an einem Tag so viel Kohle, Gas, Öl und Uran wie die Natur in einer Million Tagen angesammelt hat. Wir sind in diesen Tagen Zeugen des „Tschernobyls der Ölwirtschaft“. Gefährdet sind millionenfach Flora und Fauna: Wale und Delphine, Meeresschildkröten und Aligatoren. Und tausende Fischer könnten ihre Arbeitsplätze verlieren. Wenn jetzt die Mangrovenwälder sterben, verschwindet ein einzigartiges Ökosystem, das in tausenden Jahren gewachsen war.

 

Präsident Obama hat bei seinem Amtsantritt versprochen, 160 Milliarden Dollar in Erneuerbare Energien und in Energieeffizienz zu investieren. Erst kurz vor der Ölkatastrophe wurde im Golf von Mexiko der erste große Offshore-Windpark eingeweiht. Der Beweis, dass wir unsere gesamte Energieversorgung in einigen Jahrzehnten aus Erneuerbaren Energien gewinnen können, ist erbracht. Das ist in vielen Studien belegt. Auch in den USA. Beim Weg zu einer erneuerbaren, dezentralen Energieversorgung wird es ebenfalls Fehler geben. Aber es muss nicht zu Katstrophen kommen wie jetzt im Golf von Mexiko.

Quelle:

© Franz Alt 2010

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26.04.2010 - :: Waldfläche wächst: Für Scheitholz und Pellets wird kein zusätzlicher Baum gefällt

+ 22.04.2010 + Holzvorräte in Deutschlands Wäldern nehmen trotz steigender Nachfrage zu - Wichtige Funktion als Kohlenstoffsenke.

Gute Nachrichten aus dem Wald: Seine Fläche nimmt weiter zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich verbessert. Und die Kohlenstoffvorräte in den deutschen Wäldern sind weiter gestiegen. Das ist umso bemerkenswerter als die nachhaltige Holznutzung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Auf diese Entwicklungen macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller moderner Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine sowie Pellet-Einzelöfen vertritt, in denen ein zunehmender Anteil der Holzernte energetisch zu Heizzwecken genutzt wird.

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Waldfläche in Deutschland seit 1992 jedes Jahr um durchschnittlich 176 Quadratkilometer gewachsen, was in etwa der Fläche der Stadt Karlsruhe entspricht oder - in Addition - die Gesamtfläche des Saarlandes übertrifft. Auch die Holzvorräte sind seither kontinuierlich gestiegen, wie die vom Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI) durchgeführte Inventurstudie 2008 belegt. Demnach hat sich das Gesamtvolumen seit der zweiten Bundeswaldinventur im Jahre 2002 im Saldo um zwei Prozent erhöht, sodass Deutschland heute mit 3,5 Mrd. m3 über die größten Holzvorräte in ganz Europa verfügt.

 

Beachtlicher Beitrag des deutschen Waldes zum Klimaschutz

Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie, das von dem Bundesforschungsinstitut, das im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) angesiedelt ist, ermittelt wurde, ist die bedeutende Funktion der deutschen Wälder als Kohlenstoffsenke. Von 2002 bis 2008 stiegen die Kohlenstoffvorräte in der ober- und unterirdischen Biomasse um ca. 4,7 Mio. t jährlich an. Damit sind in deutschen Wäldern insgesamt 1,2 Mrd. t Kohlenstoff gespeichert, was einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz darstellt.

 

Durch die Speicherung von Kohlenstoff in langlebigen Holzprodukten wird diese Klimawirkung weiter verstärkt. Jeder Kubikmeter Holz enthält umgerechnet 270 kg Kohlenstoff, der in Häusern und Möbeln Jahrzehnte gebunden bleibt.

Hinzu kommt die energetische Verwendung von Holz, wodurch fossile Brennstoffe eingespart werden. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft trägt somit vielfältig zur Erreichung der von der Bundesregierung beschlossenen Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen bei.

 

Nachwachsende Energie aus dem Wald hat Zukunft

Weiterhin wächst und gedeiht also der deutsche Wald. Jedes Jahr nehmen Fläche und Vorräte zu, weil der Rohstoff Holz nur zu einem geringeren Teil genutzt wird als er nachwächst. Dies ist insofern nicht verwunderlich, weil es die Fortwirtschaft war, die den Gedanken des nachhaltigen Wirtschaftens ursprünglich entwickelt hat - vor mehr als 200 Jahren.

 

Wenn also bei der Durchforstung und Weiterverarbeitung anfallende Hölzer als preisgünstige Heizenergie ihren Weg in deutsche Kaminöfen und Pellet-Heizkessel finden, ist das kein Grund zur Sorge, sondern vielmehr zu der Gewissheit, dass die regenerative Biomasse aus dem Wald ökologisch und ökonomisch eine Zukunft hat. Das belegen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. So ist der Brennholz-Verbrauch seit 2001 von 6,6 auf 12,0 Mio. t im vorvergangenen Jahr kontinuierlich gestiegen. Und gleichzeitig hat sich der Kronenzustand fast aller Baumarten in Deutschland verbessert, so der Waldzustandsbericht für das Jahr 2009.

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19.04.2010 - :: Energiewende - Das Handbuch

 

Es gibt ein Leben nach dem Öl! Und das fängt in unseren Köpfen an: Energiewende. Das Öl geht aus. Was tun? Rob Hopkins zeigt uns, wie unser gutes Leben von heute auch dann noch möglich ist.

Was tun? Selbst die arabischen Staaten, die auf dem größten Erdölvorkommen weltweit sitzen, sorgen vor für die Zeit nach dem Öl. Was tun? Sparen? Das wird nur das Ende hinauszögern. Handeln! In Großbritannien und den USA beginnen die ersten Städte und Gemeinden, sich vom Öl unabhängig zu machen. Manche haben es schon geschafft. Ohne Atomkraft.

 

In zwei Jahren beginnen die Ölquellen der Welt zu versiegen; spätestens 2010 wird wohl die weltweite Ölförderung ihr Maximum erreicht haben. Gleichzeitig steigt der Ölkonsum dramatisch. China ist bereits der zweitgrößte Automarkt der Welt - mit zweistelligen Zuwachsraten. Jede Plastiktüte, jeder Fernseher, die Tastatur, mit der dieser Text getippt wurde, jede Pille, jeder Lichtschalter, der Strom im Netz, fast alles besteht aus oder beruht auf Öl. Wir merken es an der Zapfsäule, an der Stromrechnung, an den Heizkosten: Die Nachfrage nach Öl übersteigt schon jetzt das Angebot. Es wird täglich knapper.

 

Die Welt, in der wir leben, wird sich in den kommenden Jahrzehnten radikal verändern. Aber müssen wir darum hilf- und tatenlos zusehen und abwarten, was kommt? "Nein", sagt Rob Hopkins, "wir können eine Menge tun, um uns auf eine Zukunft vorzubereiten, in der Energie nicht mehr aus nie versiegenden Quellen sprudelt, sondern sinnvoll und in Maßen gebraucht werden muss."

 

Aus dieser Überlegung ist in Großbritannien und den USA die Energiewende-Bewegung (Transition Movement) entstanden, die aktiv darauf hinarbeitet, dass Kommunen sich von den großen Energiekonzenen unabhängig machen und sich, durchaus mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Errungenschaften, alte Kulturtechniken wieder aneignen, die der Selbstversorgung dienen.

 

In seinem Handbuch erklärt Rob Hopkins das Konzept der Energiewende und zeigt am Beispiel der Kleinstadt Totnes (8.500 Einwohner), wie man es praktisch umsetzt, was man tun muss, um in seinem eigenen Umfeld eine entsprechende Initiative zu gründen, und wie sich ein solcher Schritt auf das Leben der Einzelnen und das Zusammenleben der Gemeinschaft auswirkt.

 

Ein Buch für jeden, der den Kopf nicht in den Sand stecken und sich gottergeben von kommenden Krisen überrollen lassen will - eine Vision, die aus dem Wissen und den Stärken der Vergangenheit eine lebenswerte Zukunft entwirft.

 

In mittlerweile 78 britischen und amerikanischen Gemeinden, von Wrington mit 2.000 Einwohnern bis Nottingham mit 250.000 Einwohnern, von Teilen Liverpools, über Coventry, Bristol, Leicester bis zu Boulder, Colorado, und in einigen irischen, australischen und neuseeländischen Kommunen haben sich Bewohner zu Energiewende-Initiativen zusammengeschlossen und begonnen, gefördert von den Behörden, das Konzept umzusetzen.

 

"Ein kluger und praktischer Leitfaden, der uns ermutigt, globales Denken und lokales Handeln miteinander zu verbinden." The Guardian

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12.04.2010 - :: Energieausweis schützt Mieter vor bösen Überraschungen

Frage nach Energieeffizienz gehört zu jeder Wohnungssuche.

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und der Deutsche Mieterbund (DMB) empfehlen allen Mietern, sich vor Abschluss eines Mietvertrags den Energieausweis zeigen zu lassen. Bisher erkundigen sich Mietinteressenten nur selten nach diesem Dokument, das die Energieeffizienz einer Immobilie dokumentiert und das  Eigentümer bei Vermietung von Wohnungen und Häusern vorlegen müssen. Die wichtigsten Informationen für Mieter zum Energieausweis haben die dena und der Deutsche Mieterbund jetzt in einem neuen Flyer zusammengefasst.

 

Ohne Energieausweis lassen sich die Kosten für Heizung und Warmwasser im Voraus nur schwer abschätzen. Bei vermeintlich günstigen Angeboten kommt die böse Überraschung dann mit der ersten Heizkostenabrechnung. Ungedämmte Altbauten mit veralteter Heiztechnik können im Vergleich zu Neubauten oder umfassend energetisch sanierten Häusern ein Vielfaches an Energie schlucken. Der Energieausweis hilft dagegen vor Vertragsabschluss mit Informationen über den energetischen Zustand eines Gebäudes.

 

Der Flyer gibt unter anderem Antworten auf die Fragen, woran man den Unterschied zwischen den beiden Energieausweisvarianten - Bedarfs- und Verbrauchsausweis - erkennt,  wie man aus den Angaben des Energieausweises die ungefähren Heiz- und Warmwasserkosten  abschätzen kann und wer die Kosten des Energieausweises trägt.

 

Der Informationsflyer kann kostenlos auf den Internetseiten der dena oder des Mieterbundes heruntergeladen werden oder beim www.mieterbund.de/klimaprojekt.html

Er ist auch bei den örtlichen DMB-Mietervereinen erhältlich.

 

Zum Energieausweis

Eigentümer müssen bei Vermietung oder Verkauf ihrer Immobilie den Energieausweis potenziellen Mietern und Käufern vorlegen. Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten: den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. Der Bedarfsausweis basiert auf einer technischen Analyse des Gebäudes. Dafür nimmt der Energieausweisaussteller den baulichen Zustand von Dach, Wänden, Fenstern und Heizung genau unter die Lupe. Ob jemand viel heizt oder wenig, spielt für die Bewertung des Gebäudes im Bedarfsausweis keine Rolle.

 

Grundlage für den Verbrauchsausweis sind dagegen die Heizkostenabrechnungen der Bewohner aus den letzen drei Jahren. Das Ergebnis im Verbrauchsausweis ist deshalb vom individuellen Heizverhalten der Bewohner abhängig. Beide Energieausweisvarianten enthalten Modernisierungsempfehlungen. Das sind konkrete Vorschläge für Sanierungsmaßnahmen, mit denen man den Energiebedarf eines Gebäudes deutlich senken kann.

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01.04.2010 - 33 Jahre Pfab?

Na klar, es war der 01.04.1977 als sich Hans Pfab in die Selbstständigkeit stürzte, was ja im nachhinein betrachtet kein Fehler war. Hier nochmal Danke an meinen Vater, weil ohne Ihn wäre Pfab nicht das was Pfab heute ist.


29.03.2010 - Benzinpreis?

:: Wie hoch steigt der Benzinpreis?

Kaum hatte der Bundespräsident Anfang der Woche den Vorschlag gemacht, dass die Benzinpreise durch eine Ökosteuer steigen sollten, fielen fast alle über ihn her: Vom ADAC bis zum Wirtschafts- und Verkehrsminister. Klaus Töpfer hat diesen Vorschlag schon 1994 gemacht und wurde auch damals dafür geprügelt.

Dabei wären höhere Benzinpreise fair, denn Autofahren verursacht durch Lärm, Abgase und Landschaftszerstörung viele Kosten, die nicht der Autofahrer, sondern die Allgemeinheit bezahlt. Das Bundesumweltamt hat ausgerechnet, dass der Liter Benzin 37 Cent mehr kosten müsste als heute, wenn diese Kosten den Verursachern in Rechnung gestellt würden. Ein Liter Benzin verpestet allein 10.000 Liter Luft.

 

Unter Rot-Grün gab es eine erfolgreiche ökologische Steuerreform: Zwischen 2.000 und 2003 sind erstmals in der Geschichte  der Bundesrepublik die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Verkehr gestiegen und die Verbräuche an Kraftstoff zurückgegangen. Diese kleine Verkehrswende hat auch zu 250.000 neuen Arbeitsplätzen geführt und die Umwelt entlastet.

 

Der Bundespräsident meint zu Recht, dass Umweltsteuern zu einer Ökologisierung  der Wirtschaft beitragen. Zudem bringen sie eine stärkere Nachfrage nach sparsameren Autos, womit wiederum Benzin und Geld gespart werden kann. Höhere Spritpreise machen also das Autofahren nicht unbedingt teurer.

 

Es wäre hilfreich, wenn sich Wirtschaft und Verbraucher schon mittelfristig auf höhere Spritpreise einstellten. Die Internationale Energieagentur in Paris schätzt nämlich, dass sich bis 2013 der Ölpreis nahezu verdreifachen wird. In dieser absehbaren Situation wäre es ökologisch und ökonomisch sinnvoll, wenn sich Autofahrer rechtzeitig und mit Hilfe von Ökosteuern an sparsameren Spritverbrauch und effizientere Fahrzeuge gewöhnten.

 

Das Geld würde in diesem Fall nicht zu den Ölscheichs und Ölkonzernen fließen, sondern im eigenen Land bleiben und könnte zum Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und zum Schuldenabbau verwendet werden.

 

Wenn eintritt, was Fachleute voraussagen, dann kostet der Liter Benzin bald doppelt so viel wie heute.

 

Nur wer sich ökologischer bewegt als zurzeit, wird dann Geld sparen. Durch nichts könnte dieses sinnvolle Verhalten besser eingeübt werden als durch eine maßvolle Ökosteuer.

Quelle:

© Franz Alt 2010

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29.03.2010 - Umweltmesse im Eisstadion

Es war auch dieses Jahr wieder eine tolle Veranstaltung. Wie immer viele Gespräche mit Neukunden, aber es waren auch wieder viele langjährige Kunde da, welche sich über die Leistungen vom Pfab informiert haben.

Besonders hervorzuheben ist noch der Vortrag von unserem Netzwerkpartner, Herrn Robert Müller, Fachplaner für Solar und hydraulischen Abgleich. Trotz später Stunde war der Andrang enorm.

Danke nochmal an alle.


27.03.2010 - Umweltmesse Germering 2010

Es ist wieder soweit.

Wir freuen uns auf die Germeringer Umweltmesse im Eisstadion am 27.03 und 28.03.2010. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr kommen.

www.umwelt2010germering.messe.ag


17.03.2010 - Partnerfirmen update 2010_03

Im der unten als PDF zur Verfügung stehenden Liste haben wir alle unsere zuverlässigen Partnerfirmen aufgeführt.

Partnerfirmen_2010_3.pdf


08.03.2010 - Allgemein: KfW Föderungen und Zuschüsse geändert

Hier eine Übersicht über die verschiedenen Programme, es ist in jedem Fall empfehlenswert einen Energieberater hinzuzuziehen, damit die Fördermöglichlichkeiten optimal genutzt werden.

 

KfW Internetseite

KfW Übersicht als PDF


05.03.2010 - :: Erdbeben in Chile verschob die Erdachse

+ 05.03.2010 + NASA: Tage sind nun um 1,26 Mikrosekunden kürzer.

Um 1,26 Mikrosekunden kürzer dauert der Erdentag seit am Samstag ein Beben der Stärke 8,8 den Süden Chiles erschüttert hat. Das berichten Experten der Raumfahrtsbehörde NASA. Laut ihren Berechnungen hat die schwere Naturkatastrophe die Erdachse um acht Zentimeter verschoben und somit die Rotation verändert, was zu diesem Effekt führte. Das mit 9,1 wesentlich stärkere Sumatra-Beben 2004 hätte allerdings mit einer Tageskürzung von 6,8 Mikrosekunden eine deutlich größere Wirkung gehabt. Eine Mikrosekunde ist der millionste Teil einer Sekunde.

Jedes Beben verändert die Erdrotation

Als "interessant, jedoch kaum relevant" stuft der Seismologe Winfried Hanka vom Geoforschungszentrum Potsdam dieses Phänomen ein, das zudem bisher nicht gemessen wurde, sondern nur im Modell mit idealisierten Eigenschaften berechnet werden konnte. "Jedes Erdbeben, das ja eine Massenverschiebung bedeutet, verändert die Erdachse und somit auch auf die Rotation. Je weiter das Epizentrum vom Äquator entfernt ist, desto stärker trifft das zu. Allerdings verlängern andere Beben die Tage wieder - in Summe dürfte sich also nichts ändern", so der Experte gegenüber pressetext.

Das Beben in Chile gehört zu den fünf stärksten, die seit Beginn der Erdbebenmessungen rund um 1900 gemessen wurden. Platz eins dieser Wertung nimmt mit einer Magnitude von 9,5 ebenfalls ein Beben in Chile ein, das im Jahr 1960 stattfand. "Dass diese Region so aktiv ist, hängt mit ihrer relativen Plattengeschwindigkeit zusammen, die die weltweit höchste ist. Die pazifische Platte drängt jährlich sechs Zentimeter ostwärts und schiebt sich unter die südamerikanische, die ihrerseits zwei Zentimeter nach Westen driftet", erklärt Hanka. Beliebig stark könnten die Beben jedoch nicht werden, da die Erdkruste ab einer gewissen Stärke bricht.

Gefahr neuer Vulkane in den Anden

Seit dem Hauptbeben erlebte Chile mehrere Nachbeben, deren bisher stärkstes die Magnitude 6,5 erreichte. Andere Folgen des Bebens zeigten sich bisher im Tsunami, der die chilenische Küste und einige vorgelagerte Inseln schwer beschädigte. In seiner Pazifiküberquerung bis nach Japan ebbte er jedoch auf eine ein Meter hohe Welle ab und richtete zumindest im asiatischen Pazifik keine Schäden an, was Experten auf seine Auslösung in seichtem Wasser sowie auf die seit 2004 verbesserten Frühwarnsystem zurückführen.

Noch bevorstehen könnte allerdings eine stärkere vulkanische Aktivität in den Anden. "Nachdem die subduzierte Nazca-Platte im Erdinneren schmilzt, steigt das Schmelzprodukt nach oben und füllt die Magnakammern. Durch Druck oder weitere Massenverschiebungen könnten diese undicht werden, zuvor geschlossene Kanäle öffnen und die Lava an die Oberfläche befördern", so Hanka. Zwar gibt es in Chile ohnehin ein dichtes Netz zur Vermessung der seismischen Aktivität, mit Hilfe dessen man aufsteigende Lava zu berechnen versuche. "Konkret weiß jedoch niemand, wann und wo es soweit ist", gibt der Experte zu bedenken.

Keine Zuspitzung der Bebenaktivität

Dass in diesem Jahr nach dem leichteren, jedoch aus menschlicher Sicht weit folgenschweren Erdbeben in Haiti nun bereits eine zweites großes Beben den Planeten erschüttert, ist für Hanka kein Alarmsignal. "Die Magnaströme im Erdinneren treiben die Platten ständig an, die Drift- und Konvergenzraten bleiben jedoch langfristig gleich. Auch die Spannungen, die sich weltweit aufbauen, verändern sich in Summe nicht. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es in diesem Jahr zu einem weiteren ähnlich starken Beben wie nun in Chile kommt."

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02.03.2010 - :: Holzpelletheizungen: Für ausreichende Lüftung bei der Lagerung sorgen

:: Holzpelletheizungen: Für ausreichende Lüftung bei der Lagerung sorgen

+ 25.02.2010 + Von Holzpellets können Gefahren ausgehen, mit denen man nicht unbedingt rechnet: Gefährdung durch austretendes Kohlenmonoxid.

Holzpelletheizungen sind immer beliebter: Nach Schätzungen von Fachverbänden gibt es in Deutschland bereits zwischen 100.000 und 150.000 Anlagen. Dafür gibt es gute Gründe: Die Nutzung von Biomasse fürs Heizen gilt als umweltfreundlich, da das Heizmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird und im Verbrennungsprozess klimaneutral ist. Deshalb werden diese Heizanlagen staatlich gefördert.

Aber von Holzpellets können auch Gefahren ausgehen, mit denen man nicht unbedingt rechnet: „Durch unsachgemäße Lagerung von Pellets kann Kohlenmonoxid (CO) entstehen. Dieses Gas ist geruchlos und höchst gefährlich. Dann besteht die Gefahr einer Kohlenmonoxid-Vergiftung", sagt Andrea Rieth, Sachverständige bei TÜV Rheinland.

Holzpellets sind ein Abfallprodukt der Holz verarbeitenden Industrie. Sie werden aus Sägemehl, Hobelspänen, Baumrinden und anderem Restholz gewonnen. Unter hohem Druck wird die getrocknete Holzmasse in die charakteristische zylindrische Form gebracht. Pellets werden mit Tankwagen angeliefert und in Vorratsbehälter geblasen.

Von dort wird der Brennstoff automatisch in die Brennkammer befördert. Im Lagerraum kann dann über längere Zeit durch Ausgasung eine gefährlich hohe Konzentration von Kohlenmonoxid entstehen. Die Gase entstehen vermutlich durch natürliche Abbauprozesse im trocknenden Holz. Erhöhte Temperaturen und große Schüttmengen erleichtern diesen Prozess. Daneben besteht auch ein Risiko, dass sich im Lager explosionsfähige Staub-Luft-Gemische bilden.

Doch man kann sich vor möglichen Risiken gut schützen. So sollte bei der Planung einer Holzpelletheizung ein Fachmann zurate gezogen werden, um von Anfang an alles richtig zu machen. Um beispielsweise die Möglichkeit einer Staubexplosion auszuschließen, dürfen nur zugelassene Geräte nach der europäischen Explosionsschutzrichtline ATEX verwendet werden. „Holzpelletlager sollten baulich von Wohnräumen getrennt sein und über eine wirksame Lüftung verfügen", so die Expertin. „In jedem Fall gilt es, das Lager vor dem Betreten gründlich zu lüften."

Zusätzlich ist es gut, wenn eine andere Person anwesend ist, die notfalls helfen kann. Daneben schützen auch professionelle CO-Warnanlagen.

Bei gewerblich genutzten Anlagen ist der Arbeitgeber verantwortlich und rechtlich haftbar. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung muss er mögliche Gefahrenpotentiale für Mitarbeiter systematisch erfassen und Schutzmaßnahmen einleiten.

Die Experten von TÜV Rheinland beraten Unternehmen und Immobilienbesitzer bundesweit zu technischen und rechtlichen Risiken von Heizanlagen und technischer Gebäudeausrüstung.


08.02.2010 - Energiesparen mal ganz anders!

:: Bald wöchentliche Veggi-Tage in 100 Städten?

+ 05.02.2010 + Wenn die 26 Mio. Einwohner aller 100 angeschriebener Städte freiwillig ein Mal pro Woche auf Fleisch verzichten, könnte damit pro Jahr so viel CO2 eingespart werden wie zwei Mio. Autos im Jahr durchschnittlich verursachen.

Außerdem würden pro Woche knapp 1 Mio. Tiere verschont werden – ein wichtiger Schritt, um der tierquälerischen Massentierhaltung Einhalt zu gebieten.

 Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wirbt bei BürgermeisterInnen in 100 Städten dafür, sich dem Beispiel Bremens anzuschließen, und zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt einen vegetarischen Wochentag einzuführen. Effekt: CO₂-Einsparungen von 2 Mio. PKW und eine Entlastung der Gesundheitskassen.

 Die belgische Stadt Gent hat im letzten Jahr den vegetarischen Donnerstag eingeführt und regt gemeinsam mit weiten Teilen der Privatwirtschaft ihre Bürgerinnen und Bürger dazu an, an diesem Wochentag kein Fleisch zu essen. Hintergrund sind vor allem ökologische Aspekte, denn die Fleischproduktion trägt massiv zur Klimaerwärmung bei. Die Welternährungsorganisation FAO schätzt, dass die Viehhaltung zu 18% für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich ist. Das World Watch Institute sieht den Anteil sogar bei 51%.

 Aus diesem Grund hat sich Bremen als erste deutsche Stadt dieser Idee angeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem Vegetarierbund Deutschland wirbt die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt bei 100 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern dafür, nun den gleichen Schritt zu gehen. In ihrem Schreiben erläutert sie, dass dies der Gesundheit zugutekommt und so die öffentlichen Kassen entlastet. Sie stützt sich dabei auf Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, nach der die Deutschen drei Mal mehr Fleisch essen als gut für sie ist.

 »Zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt hoffen wir, dass der Veggi-Tag aus Deutschland schon bald nicht mehr wegzudenken sein wird«, sagt Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.

Quelle:
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt 2010

http://albert-schweitzer-stiftung.de/


29.01.2010 - Batterien aufladen?

:: Ein Ladegerät für Wegwerfbatterien

Die Erfindung zweier Studenten reduziert Batterieabfälle.

Wegwerfbatterien müssen neu definiert werden. Die am meisten verwendeten Batterien sind Alkaline-Mangan-Batterien und verursachen jährlich Tausende Tonnen gefährlichen Abfall. Dies soll ab jetzt anders werden. Zwei Studenten aus Österreich haben ein Ladegerät für Alkali-Batterien entwickelt mit dem dieser Batterietyp wiederaufgeladen werden kann, bis zu 90% der anfänglichen Kapazität.

 Mehr als 500 Kilogramm Abfälle werden laut einer Eurostat-Statistik in der EU jährlich pro Person erzeugt. Besonders schwer zu entsorgen und daher besonders ärgerlich sind Abfälle von Batterien und Akkumulatoren: Allein in Deutschland werden jährlich 1,5 Milliarden Batterien in Verkehr gebracht, sodass hierfür von einer Abfallmenge von rund 8.000 Tonnen auszugehen ist, wobei der Großteil, etwa 70%, auf Alkali-Batterien entfällt.

 Die Entsorgungs-Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Batterien und Akkumulatoren gibt inzwischen sogar Mindestsammelziele für Altbatterien und Akkumulatoren von 25% bzw. 45% vor, welche jedoch erst bis zum Jahr 2012 bzw. 2016 erreicht werden sollen. Zudem werden Recyclingquoten von 75% bei Blei-Säure-Akkumulatoren, 65% bei cadmiumhaltigen Akkumulatoren und 50% bei sonstigen Batterien und Akkumulatoren vorgeschrieben.

 Allein wenn es gelingt, durch den Einsatz der neuen Ladegeräte Alkalibatterien doppelt so lang wie bisher zu verwenden, dann könnten pro Jahr allein in Deutschland mindestens 2.500 Tonnen Batteriemüll reduziert werden, was etwa 250 LKWs zu je 10 Tonnen, voll mit kleinen Alkalibatterien entsprechen würde.

 Die beiden angehenden Ingenieure Daniel Petsch und Michael Rumetshofer aus Gaming in Niederösterreich und Weyer in Oberösterreich, hatten die Idee, Einwegbatterien, die normalerweise weggeworfen werden, mehrmals wieder aufzuladen. Die jungen Forscher konnten auf Basis ihrer gründlichen Analysen ein mikroprozessorgesteuertes Ladegerät entwickeln, das es in dieser Form noch nicht gibt. Ein System, dass ähnlich funktioniert wie bei Akkus. "Uns war wichtig, dass der Sondermüllberg der Alt-Batterien verkleinert wird", sagt Daniel Petsch. Auf der anderen Seite könne man mit dem neuen Ladeverfahren jedem Konsumenten ermöglichen, seine jährlichen Batteriekosten zu reduzieren.

 Ermöglicht und gefördert wurde die Entwicklung von der HTL-Waidhofen an der Ybbs, insbesondere von Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Walter, Abteilung Elektrotechnik: "Wir verstehen uns neben der Vermittlung von Wissen auch als Katalysator für die Kreativität und den Innovationsgeist unserer Schüler".

 In mehr als tausend Arbeitsstunden entwickelten die beiden Nachwuchs-Erfinder ein neues Ladeverfahren, mit dem mehrmals hintereinander 80-90 Prozent der Anfangsenergie wieder in die Batterie hinein geladen werden können. Mittlerweile haben Petsch und Rumetshofer das Ladegerät bereits in Kleinserie produziert und schon erfolgreich am Markt getestet. Im Moment arbeiten die beiden auch an einem neuen Ladeverfahren für Knopfzellen-Batterien. Der Lohn bisher: Auf der Erfindermesse in Nürnberg im November 2009 konnten die beiden Erfinder eine Goldmedaille einheimsen.

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26.01.2010 - :: Kopenhagen: "Aus dem Scheitern Lehren ziehen"

:: Kopenhagen: "Aus dem Scheitern Lehren ziehen"

Das Weltklima hängt nicht an einer einzelnen Regierung und nicht an der Weltorganisation, sondern muss zur eigenen Sache jedes Landes werden! Stellungnahme von EUROSOLAR-Präsident Dr. Hermann Scheer zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen.

Was in Kopenhagen passierte, war nicht wirklich überraschend, sondern vorprogrammiert. Es bringt nichts, nun nachträglich einzelne Regierungen - die USA oder China - für das Scheitern verantwortlich zu machen. Die Ursache für das kollektive Versagen liegt im falschen Ansatz dieser nunmehr 15. Weltklimakonferenz binnen 15 Jahren.

 Was solche Weltkonferenzen von Beginn an lähmt, ist der praktisch aussichtslose Versuch, einen Handlungskonsens unter allen beteiligten Regierungen für ein einheitliches Weltregime zu finden. Denn die Ausgangsbedingungen zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern sind extrem verschieden, abgesehen von ihren geografischen, sozialen und kulturellen Besonderheiten.

 Hinzu kommen Verstrickungen mit aktuellen wirtschaftlichen Interessen, die auf die Klimakrise einwirken. Darum musste die Weltklimakonferenz in Kopenhagen ebenso beschämend kläglich enden wie einen Monat vorher die Welternährungskonferenz in Rom und wie alle vergleichbaren UN-Konferenzen der vergangenen Jahre.

 Klimaschutz erfordert gänzlich neue Produktionsweisen und grundlegende wirtschaftliche Strukturveränderungen. Der untaugliche Versuch, über die Zuteilung von Emissionsrechten den weltweiten CO2-Ausstoß zu kontrollieren, wird vergeblich bleiben.

 Die falsche Ausgangsbasis der Weltklimakonferenzen war und ist: dass die Veränderung der Produktionsweisen durch den Wechsel zu emissionsfreien Erneuerbaren Energien als wirtschaftliche Last gilt. Die zwangsläufige Folge dieses Denkfehlers ist ein endloses Gefeilsche um die Lastenverteilung. Dabei kann allenfalls ein Minimalkonsens erzielt werden, der hinter den Erwartungen und Anforderungen zurückbleiben muss. Das richtige Vorgehen wäre, den grundlegenden Wechsel der Energiebasis als Chance zu verstehen. Sie muss in jedem einzelnen Land unter den jeweiligen konkreten volkswirtschaftlichen Bedingungen ergriffen werden.

 Wer diese Chance erkennt, muss nicht auf einen Vertrag der kraftlosen Weltorganisation warten und sich nicht von aufschiebenden UN-Beschlüssen abhängig machen. Die Welt braucht kreative Wegbereiter und mutige Vorreiter, die mit ihren Beispielen andere anregen und mitreißen – so wie es Deutschland mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vorbildlich getan hat.

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13.01.2010 - Miscanthus

:: Miscanthus: Verheizen ist eine vielversprechende Option

+ 04.01.2010 + Chinaschilf oder Elefantengras genannte Pflanze mit sehr hohem Biomasseertrag, ist für die Landwirtschaft eine interessante Option.

Voraussetzung dafür sind geeignete Standorte, die den Bedürfnissen der Pflanzen entsprechend vorzubereiten sind und auf denen sorgfältig gepflanzt wird. Ebenso wichtig sind regionale Konzepte, die eine sinnvolle Nutzung der bisher noch wenig verbreiteten Pflanze möglich machen. So lautet das Fazit eines vom 3N-Kompetenzzentrum veranstalteten Fachseminars, das Ende November in Wagenfeld (Kreis Diepholz) stattfand.

 Miscanthus wird bis zu drei Meter hoch und kann auf guten Standorten bis zu 20 Tonnen (t) Trockenmasse je Hektar und Jahr liefern. Das entspricht in etwa dem Ertrag von Silomais. Das gehäckselte Pflanzenmaterial ist als Kultursubstrat im Gemüseanbau, als Zusatz in Baustoffen und auch als Tiereinstreu geeignet. Die aktuelle Forschung befasst sich aber vorrangig mit der Nutzung als Brennstoff, dessen Heizwert etwas niedriger ist als von Holz. Um den Nachteil der geringen Schüttdichte auszugleichen, kann das Häckselmaterial zu Pellets oder Briketts gepresst werden.

 In der anstehenden Novellierung der 1. Bundesimmisionsschutzverordnung (BImSchV) in Deutschland sind Miscanthushäcksel und -pellets als Brennstoff neu zugelassen. Unklar ist noch die Regelung für Miscanthusbriketts. Für Feuerungsanlagen, die nach Inkrafttreten der novellierten 1. BImSchV errichtet werden und in denen Miscanthus verbrannt wird, ist eine Typprüfung und die Einhaltung der neuen Grenzwerte für Dioxine und Furane nachzuweisen. Mehrere Hersteller von Holzheizanlagen haben ihre Kessel mittlerweile für den neuen Brennstoff freigegeben.

 Miscanthus stammt ursprünglich aus Asien. In Europa gibt es das Schilfgewächs seit Langem als Zierpflanze. Forschung, Industrie und Landwirtschaft interessieren sich seit Ende der 80er Jahre für Miscanthus als nachwachsenden Rohstoff. Die bis zu drei Meter hoch werdende Pflanze wird als Dauerkultur angelegt und 15 bis 20 Jahre genutzt. Die Anlage von Miscanthusbeständen ist in den ersten drei Wirtschaftsjahren mit hohen Kosten und niedrigen Erträgen verbunden.

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01.01.2010 - Ein gesundes neues Jahr

Ein gesundes neues Jahr wünscht allen unseren Kunden und Geschäftspartnern die Belegschaft der Pfab´s.


13.12.2009 - Sind wir noch zu retten?

:: Wir sind noch zu retten!

Diese Woche war Spätsommer-Frühling. Solch ungewöhnliches Wetter sagt noch nichts über den Klimawandel. Aber die extremen Wetterlagen häufen sich. Jeder kann spüren: Das Klima hat sich in den letzten 30 Jahren merklich verändert. Die Erde hat Fieber. Das wurde soeben auf der Weltklima-Konferenz nochmal bestätigt. Dieses Jahr 2009 ist das wärmste des letzten Jahrzehnts und das letzte Jahrzehnt war das heißeste seit 150 Jahren. Es ist zu unserer Zeit global wärmer als wahrscheinlich je zuvor in den letzten drei Millionen Jahren.

Alle seriösen Klimaforscher sind sich darin einig, dass der Klimawandel die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte ist. Die Bundeskanzlerin spricht seit Jahren sogar von „der Überlebensfrage der Menschheit.“ Gletscher schmelzen, die Wüsten breiten sich aus, es drohen Dürren und Überschwemmungen, Bürgerkriege, Hungersnöte und Völkerwanderungen.

 Im das Schlimmste zu verhindern müssen die Treibhausgase um mindestens um 80 bis 95 % gesenkt werden –je schneller, desto besser und preiswerter. Denn die Folgekosten des Klimawandels – so die Ökonomen in Kopenhagen – werden nahezu unbezahlbar. Auch Klimaschutz kostet. Aber kein Klimaschutz kostet die Zukunft.

 Heute sind Bangladesch und große Teile Afrikas, China und Indien betroffen, aber schon morgen auch Hamburg und Bremen, Kopenhagen, Amsterdam, Rotterdam und ganz Holland. Wenn auf dem Klimagipfel noch ein Funke Vernunft herrscht, dann werden sich die 192 teilnehmenden Staaten und Regierungen auf ein wenigstens bescheidenes Ziel einigen, die Treibhausgase rasch zu reduzieren. Das heißt, weltweit weniger Kohle, Gas und Erdöl zu verbrennen.

 Das Wissen, das Geld und die Technologien zur Rettung des Planeten sind vorhanden. Es fehlt ausschließlich am politischen Willen und an ein wenig Weisheit. Alternative Energien gibt es ausreichend. Wir leben auf einem sehr reichen Planeten. Allein in Deutschland kann mit Sonne, Wasserkraft, Wind und Erdwärme mehr als 200mal mehr Energie produziert werden als wir heute verbrauchen. Es gibt grundsätzlich kein Energieproblem. Es gibt nur falsches Energieverhalten. Der liebe Gott war nicht blöd und die Evolution nicht doof. Wir haben alles, was wir brauchen in Hülle und Fülle. Wir müssen allerdings unser Energieverhalten so rasch wie möglich und zu 100% ändern.

 In Kopenhagen wird verhandelt, aber in jeder Kommune und in jedem Haushalt wird gehandelt.

Quelle:
© Franz Alt 2009

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08.12.2009 - Nachtabsenkung?

:: Nachtabsenkung der Heizung: Durchheizen oder abdrehen?

Unter „Nachtabsenkung“ versteht man die nächtliche Absenkung der Vorlauftemperatur der Heizung.

Das Heizungswasser durchströmt dann mit tieferer Temperatur die Heizflächen. So können bei aufgedrehten Thermostatventilen Raumtemperaturen um 16-17 °C gehalten werden. Ein weiteres Absenken ist nicht anzuraten, da bei unzureichend gedämmten Gebäuden, oder bei Wärmebrücken, Bauteile stark auskühlen und die Gefahr der Schimmelbildung besteht. Am Morgen müssen nicht nur die Raumluft, sondern auch die massiven Bauteile wieder aufgeheizt werden.

 „Trotzdem spart die Nachtabsenkung Energie, denn Rohrleitungen und Kessel verlieren weniger Energie und vor allem sind die Wärmeverluste über die Gebäudehülle geringer“, so Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion“       

 Entscheidend für den Heizenergieverbrauch sind die Verluste über die Gebäudehülle und die hängen stark von der Differenz zwischen der Innen- und der Außentemperatur ab: Wird die Raumtemperatur nachts von 20°C auf 17°C reduziert, so ergibt sich bei Altbauten gegenüber der durchgängigen Beheizung eine Einsparung von ca. 5-10%. Damit werden bei einem Einfamilienhaus-Altbau im Durchschnitt 1 Liter Heizöl pro Nacht gespart.

 Bei 220 Heiztagen summiert sich das auf 220 Liter Heizöl oder 220 m³ Erdgas im Jahr. Dies ist also eine Ersparnis, die allein durch eine Einstellung an der Heizungsregelung leicht zu erreichen ist und zudem vom Hauseigentümer auch noch selbst vorgenommen werden kann.       

 Gut gedämmte Gebäude kühlen nachts kaum aus. Um nur ca. 1 bis 1,5 °C sank die gemessene nächtliche Raumtemperatur in hessischen Niedrigenergiehäusern bei abgeschalteter Heizung. Das zeigt, dass in diesen Gebäuden eine komplette Nachtabschaltung der Heizanlage sinnvoll ist. Das spart auch den Strom für die Umwälzpumpe.         

 Verfügt das Heizsystem nicht über ein Schnellaufheizprogramm, so ist der Zeitpunkt für die morgendliche Aufheizung so zu wählen, dass die Räume wieder rechtzeitig warm sind. Moderne Regelungen berechnen den optimalen Heizbeginn selbstständig. Die Absenkung oder Abschaltung erfolgt bei den heute üblichen Regelungen automatisch und nach einem Programm, das der Betreiber flexibel wählen kann. Eine Absenkung empfiehlt sich auch bei Tag, wenn sich über einen längeren Zeitraum niemand im Haus aufhält.           

 Für Mieter gilt: Die Zentralheizung muss tagsüber zwischen 6.00 und 24.00 Uhr so eingestellt sein, dass eine Raumtemperatur von 22 Grad Celsius erreicht werden kann. Im Interesse der Energieeinsparung sollte die Heizung nachts abgesenkt werden. Aber es muss auch eine nächtliche Mindesttemperatur gewährleistet sein, etwa 17 bis 18 Grad Celsius.

 Der Vermieter darf die Heizung also nicht völlig ausschalten. Heute wird die Zeit zwischen 24.00 und 6.00 Uhr als angemessen für die Nachtabsenkung der zentralen Heizanlage betrachtet.           

 Informationen zur „Hessischen Energiespar-Aktion“, zum „Energiepass Hessen“, den Kooperationspartnern, die 14 Energiesparinformationen mit detaillierten Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken, viele weitere Fachbeiträge oder die Energieberaterliste erhalten Sie unter www.energiesparaktion.de


08.12.2009 - Hydraulischer Abgleich?

:: Neue Datenbank für hydraulischen Abgleich

+ 30.11.2009 + Optimale Heizungseinstellung spart rund 160 Euro jährlich. Erst 15 Prozent aller Gebäude sind hydraulisch abgeglichen. Neue Bundesländer schneiden besser ab als die alten.

Gluckern Ihre Heizkörper? Werden sie bei gleicher Thermostatstellung unterschiedlich warm? Dann kann ein hydraulischer Abgleich helfen.

 Er sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die richtige Menge warmes Wasser bekommt, der Energieverbrauch beim Heizen um 10 bis 15 Prozent sinkt und die Haushalte bei den Energiekosten sparen. Im Themenspezial „Es wird heiß“ auf www.energiesparclub.de finden Verbraucher die erste bundesweite Datenbank mit Handwerker-Experten für den hydraulischen Abgleich.

 Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Sparerfolge nach dem Abgleich zeitnah überprüft werden. Die Kampagne Energiesparclub der gemeinnützigen co2online GmbH wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert.

 „Obwohl sich ein hydraulischer Abgleich bereits nach wenigen Jahren amortisiert, wird er immer noch zu selten vorgenommen. Verbraucher scheitern oft schon bei der Suche nach einem Handwerker und lassen sich von der Aussage  ‚das lohnt nicht’ entmutigen“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online.

 Auf www.energiesparclub.de gibt es deshalb die erste Datenbank mit Handwerkern, die den hydraulischen Abgleich fachgerecht vornehmen können. Per Postleitzahlabfrage lässt sich so aus 500 Handwerkeradressen ein Fachmann aus der eigenen Region finden.

 Geringinvestive Maßnahme mit starkem Klimaschutz-Effekt

Der hydraulische Abgleich kostet für ein Familienhaus etwa 500 Euro. Er sorgt für eine mittlere Ersparnis von 160 Euro jährlich und macht sich bereits nach fünf Jahren bezahlt. Eine Bank müsste 9,3 Prozent Zinsen zahlen, um dieselbe Rendite zu erzielen. Zusätzliche Unterstützung bietet die KfW-Bankengruppe. Übernimmt sie im Rahmen des Sonderförderprogramms 431 ein Viertel der Kosten, zahlt sich die Investition sogar früher aus.

 Privathaushalte können durch den hydraulischen  Abgleich nicht nur ihre Heizenergiekosten reduzieren, sondern auch einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz leisten: Würden alle Haushalte die Heizungsanlage abgleichen, ließen sich in Deutschland CO2-Emissionen von rund zehn Millionen Tonnen pro Jahr vermeiden. Das sind 4,3 Prozent der 230 Millionen Tonnen CO2, die Deutschland jährlich mindern muss, will es die selbst gesteckten Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.

 Erst 15 Prozent der Gebäude mit hydraulischem Abgleich

Von einer flächendeckenden Verbreitung des hydraulischen Abgleichs ist Deutschland weit entfernt. Aktuell verfügen erst 15 Prozent der Gebäude über eine hydraulisch abgeglichene Heizung. Das zeigt eine Erhebung von co2online.

 In den alten Bundesländern besteht der größte Nachholbedarf: In Bremen und Niedersachsen verfügen zum Beispiel nur zwölf Prozent aller Gebäude über einen hydraulischen Abgleich. Etwas besser sieht es im Ostteil des Landes aus. Dort ist im Schnitt jede fünfte Heizungsanlage abgeglichen, in Sachsen sogar jede vierte.

www.co2online.de


30.11.2009 - Hört auf zu reden, fangt mit dem Pflanzen an!

:: .Hört auf zu reden, fangt mit dem Pflanzen an!.

+ 27.11.2009 + Der 12jährige Felix Finkbeiner (Plant-for-the-Planet)

fordert Klimagerechtigkeit.

Er ist der Initiator einer Schülerkampagne, bei der  sich 132 Kinder aus
56 Nationen dazu verpflichtet haben, eine Million Bäume in ihren Ländern
zu pflanzen. Für sein Engagement für Klimagerechtigkeit und die
Motivierung von Kindern und Jugendlichen für Umwelt- und Klimaschutz
hat Felix in Hamburg den B.A.U.M. Umweltpreis erhalten.

Bei seiner Rede hat er logisch erklärt, worauf es ihm ankommt:
.Jeder Mensch auf der Welt soll die gleichen Rechte auf Verschmutzung
haben. Egal wo er geboren ist. Wir stoßen zurzeit im Durchschnitt 4
Tonnen Co2 im Jahr aus. Ein Amerikaner pustet 20 Tonnen raus, ein
Deutscher 11 Tonnen, ein Chinese 3,5 Tonnen und ein Afrikaner 0,5.
Keiner würde freiwillig auf die Hälfte des Durchschnittes runtergehen.
Dann müssten die Deutschen 80% runtergehen und die Amerikaner 90%!

Deshalb brauchen wir Spielregeln oder Gesetze: Ein Weg wäre, dass
jeder Mensch 2 Tonnen Verschmutzungsrecht hat. Wenn ein Afrikaner nur
0,5 Tonnen ausstößt,  kann er den Rest an die Amerikaner oder Europäer
verkaufen. Das könnte klappen..

 

Schritt für Schritt will Felix mit seiner Initiative handeln:
.Erst wollen wir unsere eine Millionen Bäume pflanzen, das habe ich
Achim Steiner (UNEP-Chef) versprochen. Wir haben jetzt schon 100.000
Bäume gepflanzt. Dann fordern wir bei Frau Merkel gleiche
Verschmutzungsrechte für alle, dann in Brüssel und dann gehen wir in die
USA zur UNO und fordern gleiche Verschmutzungsrechte für alle. Wenn
das alles nicht klappt dann gehen wir mit hundert Tausenden von
Schülern auf die Straße..

 

Für die jungen Aktivisten ist jeder Baum ein Symbol für
Klimagerechtigkeit. Die Jugendlichen und Kinder verstehen es, sich zu
vernetzen um globale Probleme gemeinsam anpacken zu können.
 

Den aktuellen Baumpflanzstand und weitere Infos kann man unter
www.plant-for-the-planet.de abrufen.

 

Quelle:

Caren Alt 2009

 

www.plant-for-the-planet.de


23.11.2009 - Weihnachtsbeleuchtung

:: Stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung muss nicht teuer sein

+ 15.11.2009 + Wer Lichtschläuche mit LED verwendet, spart über 80 Prozent der Kosten.

Zur Advents- und Weihnachtszeit kommen in Vorgärten, auf Balkonen und in Wohnzimmern wieder zahlreiche Lichterketten und Lichtschläuche zum Einsatz. Dabei gilt es, die Kosten für den Lichterschmuck nicht aus den Augen zu verlieren: Denn bereits zwei knapp zehn Meter lange Lichtschläuche verursachen im Zeitraum von sechs Wochen Stromkosten von rund 30* Euro. Wer stattdessen Lichtschläuche mit LED verwendet, spart im gleichen Zeitraum über 80 Prozent dieser Kosten.

 Neben dem Stromspareffekt weisen LED (Licht emittierende Dioden) weitere Vorteile auf: Mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von bis zu 20.000 Stunden halten sie rund 20-mal länger als normale Glühlampen. Zudem ist bei LED die Wärmeentwicklung wesentlich geringer als bei Glühlampen, so dass – vor allem in geschlossenen Räumen – die Gefahr von Überhitzung und Bränden auf ein Minimum reduziert wird.

 LED-Ketten können in der Anschaffung teurer sein. Die Mehrkosten amortisieren sich aber aufgrund ihrer enormen Effizienz sehr schnell. Beim Kauf sollten Verbraucher sehr genau die Angaben zur Leistungsaufnahme der Lichterketten prüfen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, nur Produkte mit Gütesiegel wie dem VDE-Prüfzeichen oder dem GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ zu kaufen. Kommt die Beleuchtung als Außendekoration zum Einsatz, ist beim Kauf darauf zu achten, dass das Produkt Feuchtigkeit verträgt. Dies sollte auf der Verpackung deutlich vermerkt sein.

 Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 * Annahmen: Strompreis 21 Cent/kWh. Leistung konventioneller Lichtschlauch 140 Watt bei einer Länge von 9 Metern, weißer LED-Lichtschlauch 18,8 Watt bei einer Länge von 8 Metern. Beleuchtung wird über 6 Wochen hinweg 12 Stunden pro Tag eingeschaltet.

www.sonnenseite.com


13.11.2009 - Wähle die Erde

:: VOTE EARTH – Wähle die Erde!

+ 13.11.2009 + Die Vote Earth-Kampagne ist die erste weltweite Volksabstimmung fürs Klima.

Im März 2009 ging für eine Stunde rund um die Welt das Licht aus. Hunderte Millionen von Menschen starteten bei der WWF Earth Hour per Lichtschalter eine globale Volksabstimmung für den Klimaschutz unter dem Slogan „Vote Earth“.

 Im Dezember hält die Welt erneut den Atem an. Vertreter von 192 Ländern verhandeln und entscheiden dann in Kopenhagen auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen über die Zukunft unseres Planeten. Der WWF fordert ein faires, wirkungsvolles und wissenschaftsbasiertes Klimaabkommen.

 Packen Sie mit an bei „Vote Earth“! Geben Sie Ihre Stimme ab und setzen Sie ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz. Der WWF wird alle Stimmen während der Konferenz an die Entscheidungsträger überreichen, damit auch Ihre Stimme Gehör findet und damit die Klimaverhandlungen ein Erfolg werden!

 Auf einer eigenen Website www.earthhour.org können Sie mit wenigen Mausklicks ihre Stimme für die Erde abgeben.

 Zahlreiche Prominente aus Politik, Kultur und Sport werben für Vote Earth. Die weltweite Aktion schließt an die erfolgreiche „Earth Hour“ an, bei der sich knapp eine Milliarde Menschen in mehr als 4.000 Städten beteiligten und die Lichter für eine Stunde abschalteten.

 „Wähle die Erde!“ ist ein demokratisches Onlineportal, das auf Google Maps basiert und über zahlreiche Medien und die wichtigsten sozialen Internetdienste wie Facebook und Twitter verbreitet wird. Die österreichischen Stimmen für die Erde werden zusammen mit den Stimmen aller Staaten der Welt auf der Klimakonferenz in Kopenhagen den Delegierten übergeben, die einen Nachfolgevertrag für das Kyoto-Abkommen beschließen sollen.

 Am 28. März 2009 beteiligten sich knapp eine Milliarde Menschen und machten die Earth Hour damit zur größten Aktion für das Weltklima aller Zeiten. Mehr als 4.000 Städte, darunter auch die Hauptstädte von 88 Staaten, schalteten für eine Stunde ihre Lichter aus. Auch knapp Tausend der berühmtesten Sehenswürdigkeiten waren für eine Stunde dunkel, darunter auch mehrere Wahrzeichen in Österreichs Landeshauptstädten. Fast 20.000 Wirtschaftsunternehmen, 8.000 Schulen und 5.500 Organisationen unterstützten die Aktion aktiv.

 Auf dem Weltklimagipfel der Vereinten Nationen (COP 15) wird zwei Wochen lang in Kopenhagen über das Klimaschicksal der Erde verhandelt. Der WWF fordert einen wirksamen und bindenden Nachfolgevertrag zum Abkommen von Kyoto. Das Ziel des Vertrages ist es, die weltweite Erdewärmung unter zwei Grad zu halten um Katastrophen und ein Massensterben von einem Drittel aller Tier- und Pflanzenarten zu verhindern.

Quelle:
WWF 2009
Franz Alt

www.earthhour.org


12.11.2009 - Viessmann Energieforum

Abbildung: Viessmann Werke

Auf Einladung der Firma Viessmann durfte Ich beim 5. Energieforum dabei sein.

Allendorf. Am 10. und 11. November dieses Jahres lud Viessmann etwa 250 SHK-Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet zu einem Dialog ein. Beim „Energieforum“, so der Titel der Veranstaltung, standen die entscheidenden Weichenstellungen beim Weltklimagipfel in Kopenhagen (Anfang Dezember 2009) sowie die Agenda der neuen Bundesregierung im Mittelpunkt des Interesses. Acht namhafte Referenten beleuchteten aus Ihrer Sicht die Lage und Aussichten aus klima- und energiepolitischer Sicht.

Dazu gehörten u.a. Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber (Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Chefberater der Bundeskanzlerin in Klimafragen), Franzjosef Schafhausen vom Bundesumweltministerium oder der Europa-Abgeordnete Dr. Peter Liese. Angesichts des zu erwartenden Weltklimas meinte Dr. Martin Viessmann in seinem Eingangsstatement mit Blick auf notwendige Schritte: „Nichts ist schlimmer als nichts zu tun.“

www.viessmann.de


11.11.2009 - Klimasparbuch München

:: Klimasparbuch München

+ 03.11.2009 + Klimasparbuch München 2010 – mit exklusiven Klima-Gutscheinen für alle!

Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten, wie Sie im Alltag zum Klimaschutz beitragen können – und wie Sie dabei auch noch bares Geld sparen: Das alles zeigt Ihnen das Klimasparbuch München 2010, herausgegeben von der Landeshauptstadt München und dem oekom e.V.

 

Dieses erste Klima-Gutscheinbuch Deutschlands vereint nützliche Tipps mit attraktiven Gutscheinen für einen nachhaltigen Lebensstil. Mit über 60 Gutscheinen im Wert von 500 Euro für Bio-Supermärkte, Bio-Restaurants und Naturtextilienläden in München, für Ferien auf dem Bio-Bauernhof und vieles mehr zeigen kleine Maßnahmen große Wirkung: das Klima wird geschützt, die Münchnerinnen und Münchner können dabei auch noch Geld sparen.

 

Die Gutschein-Verlockungen sind groß: Wie wäre es mit einem kostenlosen Beratungsgespräch über grüne Geldanlagen – und danach zur Entspannung ein Spaziergang mit dem Stadtförster? Lust auf einen Einkaufsbummel auf dem Grünen Markt oder Bedarf für einen ökologischen Windeldienst?

 

In diesem handlichen, mit bunten Illustrationen schön gestalteten und praxisorientierten Ratgeber erfahren die Leser(innen), wie sie in allen Bereichen des Alltag das Klima schützen können: gesund essen und bewusst leben durch nachhaltigen Konsum, klimafreundlich von A nach B kommen, grüner wohnen und ökologisch bauen. Zahlreiche Ideen und Beispiele regen zum klimafreundlichen Handeln im Kleinen an – und zeigen, wie wir alle meist ohne großen Aufwand aktiv werden können für lokalen Klimaschutz.

 

Dazu gibt es Tabellen, um die eigene CO2-Ersparniss zu errechnen sowie Service-Seiten mit weiteren Informationen. Alles in allem ein kompaktes Beispiel dafür, dass sich Klimaschutz rechnet – individuell und global: Schnell kann man einige hundert Euro sparen und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag leisten, um die Qualität des Lebensraums München zu verbessern und das globale Klima zu entlasten.

 

Die Herausgeber

Die Stadt München hat zusammen mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft das Bündnis »München für Klimaschutz« ins Leben gerufen. Ziel ist es, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Das Klimasparbuch München ist ein Projekt dieses Bündnisses und wurde vom Münchner oekom e.V. konzipiert und gestaltet.

 

„Die im ‚Klimasparbuch München’ zusammengestellten Tipps für den Alltag können im Kleinen den klimaschädlichen Kohlendioxidausstoß senken helfen (...). Der Clou des kleinen Buches aber sind die darin enthaltenen Gutscheine, die ökologisch sinnvolles Verhalten (...) mit Rabatten und Startguthaben belohnen.“ Süddeutsche Zeitung

Quellen:
Franz Alt

oekom e.V. 2009

www.oekom.de


31.10.2009 - Holz schützt unser Klima!

Holz schützt unser Klima. Anbei der Artikel als PDF und ein Link zum Bundesministerium.

Quelle: Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Franz Alt: Holz schützt unser Klima


24.10.2009 - Zeitumstellung

+ 24.10.2009 + Nur knapp zwei Prozent der Energie wird im Haushalt für
Licht verwendet. Verändertes Freizeitverhalten hebt Spareffekt auf.

Über Sinn und Unsinn der Zeitumstellung kann man gerne diskutieren, ich bin der Meinung, es ist unnötig.

Rainer Pfab

www.sonnenseite.com

Zeitumstellung hat keinen Einspareffekt


22.10.2009 - Heizspiegel 2009

In der angehängten PDF Infos zum Heizspiegel 2009 von Franz Alts Sonnenseite.

Heizkosten 2008 um durchschnittlich 17 Prozent gestiegen

www.heizspiegel.de

Heizspiegel_2009


08.10.2009 - 100 Millionen € für die Region

Unter diesem Slogan bewirbt die Sparkasse Fürstenfeldbruck Ihr eigenes Kreditprogramm.

Die Sparkasse gibt zusätzliche 0,25% Zinsvergünstigung auf die eh schon günstigen KfW Kreditprogramme wie zum Beispiel

-Energieefffizient bauen
-Energieeffizient sanieren
-KfW-Wohnungseigentumprogramm
-Wohnraum Modernisieren
-Kfw-Programm Erneuerbare Energien

Bei all diesen Programmen gibts wirklich nochmal 0,25% weniger Zinsen. Wenn man bedenkt, dass die KfW eh schon günstigste Zinsen vergibt, gibts hier das Geld schon fast geschenkt...

Für Informationen bitte bei der Sparkasse München anrufen 08141/407-0


21.08.2009 - Na klar! - Ausgabe 2009

Hallo liebe Kunden,

anbei die aktuelle Ausgabe von unserem Na klar! 2009 als PDF.

Na klar! 2009


01.08.2009 - Referenzen sind aktualisiert

Die Rubrik Referenzen wurde überarbeitet. 

Im Bereich Öl-/Gasheizung ist die soeben fertiggestellte 400 KW Brennwertkaskadenheizung (2 Kessel) für eine Wohnanlage für ca. 80 WE in Germering zu sehen. Noch ohne Isolierung der Rohre.

Im Bereich Regenerative Energien ist ein 85 KW Pelletskessel mit 3000 ltr. Schichtspeicher und Solarvorbereitung für eine Wohnanlage mit 12 WE zu sehen. Auch noch ohne Isolierung.


31.07.2009 - Oskar Schichtspeicher von ratiotherm

Oskar Schichtspeicher als Schnittmodell

Nachdem wir nun eine Intensive Schulung mit dem einzigartigen Schichtspeicher von Ratiotherm besucht haben, können wir ab sofort diesen Schichtspeicher bis 4000 ltr. oder auch als Sonderanfertigung auch Größer installieren.

Der Oskar Schichtspeicher ist durch die ausgelagerte hygienische Warmwasserbereitung mittels Plattenwärmetauscher auch in der Lage hohe Wasserverbräuche in Mehrfamilienhäuser abzudecken.

Der einzigartige patentierte Schichteinsatz macht diesen Speicher so einzigartig. Es können mehrere Wärmeerzeuger und eine Solaranlage zum beheizen angeschlossen werden. Es können mehrer Heizkreise und die Brauchwasserversorgung auch für Mehrfamilienhäuser realisiert werden.

Ab kommender Woche installieren wir bereits den ersten 3000ltr. Schichtspeicher in einer Wohnanlage mit 12 Wohneinheiten zur Versorgung mit einem 85 KW Hargassner Pelletskessel. Es wird später eine Solaranlage nachgerüstet. Das Warmwasser wird hygienisch über zwei 70 KW Plattenwärmetauscher erzeugt. Es werden alle Thermostatventile erneuert um einen hydraulischen Abgleich zur Optimierung der Beheizung zu erreichen.

Erste Bilder zum Zusammenbau sind unter Referenzen in der Rubrik Umwelt zu finden.

www.ratiotherm.de

Schaltschema der Anlage

Schulungszertifikat


30.07.2009 - Referenzanlage in Germering

Anbei das erste Bild, der noch nicht fertig gestellten Anlage mit 2 x 200 KW Gasbrennwertkessel der Firma remeha zur Versorgung von ca. 80 Wohneinheiten.

www.remeha.de


27.07.2009 - Urlaub? Auch für Elektrogeräte!

:: Urlaub - auch für Elektrogeräte

Checkliste gegen unnötigen Stromverbrauch während der Reisezeit.

Zum Start der Reisezeit treffen viele Urlauber Vorkehrungen für die Pflege der Pflanzen, das Leeren des Briefkastens oder sorgen dafür, dass der Wasserzulauf für Geschirrspüler und Waschmaschine abgedreht ist - der Stromverbrauch der Elektrogeräte daheim wird aber oft vergessen. Denn einige Geräte verbrauchen weiter Strom, auch wenn niemand zu Hause ist, beispielsweise im Stand-by-Betrieb. Um privaten Haushalten dabei zu helfen, die heimlichen Energieverbraucher zu finden und unnötige Stromkosten während der Reisezeit zu vermeiden, bietet die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter www.stromeffizienz.de  eine Urlaubs-Checkliste zum Herunterladen.

 

Vor allem der Stand-by-Betrieb von Fernseher, Hi-Fi-Anlage, Computer und Co. sorgt dafür, dass sich der Stromzähler weiter dreht, auch wenn niemand daheim ist. Neben Unterhaltungs- und Informationselektronik gibt es weitere heimliche Stromverbraucher, die vor dem Urlaub vom Stromnetz getrennt werden sollten. Tisch- oder Stehleuchten mit Niedervolt-Halogenlampen haben zum Beispiel ein separates Netzteil, das häufig Energie verbraucht, selbst wenn das Licht nicht brennt. Auch Kaffeevollautomaten, Mikrowellen und Ladegeräte an der Steckdose können unnötig Strom ziehen. Eine schaltbare Steckdosenleiste oder der direkte Griff zum Stecker vor Reisebeginn schaffen Abhilfe, denn sie trennen die Geräte vom Stromnetz.

 

Auch Kühl- und Gefriergeräte, die größten Stromverbraucher im Haushalt, sollten Urlaub machen. Wer in seiner Abwesenheit unnötige Kosten verhindern will, kann sie für die Reisezeit abtauen und abschalten. Sind die Geräte ausgeschaltet, sollten die Türen offen bleiben, damit sich kein Schimmel bildet.

 

Wenn niemand zu Hause ist, der warmes Wasser braucht, kann es auch sinnvoll sein, den Elektroboiler abzuschalten. Bei kleinen Geräten in der Küche oder in der Gästetoilette lohnt sich das schon über Nacht. Größere Speicher abzustellen, ist dagegen meist nur bei längerer Abwesenheit sinnvoll. Beim ersten Einschalten nach dem Urlaub sollte das Wasser im Boiler richtig heiß gemacht werden, damit Bakterien keine Chance haben.

 

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de  oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.


24.05.2009 - Pumpenprämie

KfW-Pumpenprämie
Ein zum 1. April 2009 gestartetes Förderprogramm der Bundesregierung belohnt jetzt den vorfristigen Austausch von alten ungeregelten Heizungspumpen gegen Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A mit einer staatlichen Pumpenprämie. Durch das Stromsparpotenzial der neuesten Pumpengeneration von rund 80 Prozent bringt ein flächendeckender vorfristiger Austausch ungeregelter Pumpen gegen Hocheffizienzpumpen den Verbrauchern nach Hersteller-Berechnungen ein Einsparpotenzial von rund 1,6 Milliarden Euro und dem Klima eine Entlastung um fünf Millionen Tonnen CO2 im Jahr.


Was wird gefördert?
Unter anderem – als eigenständige Maßnahme – der Einbau von Hocheffizienzpumpen (Effizienzklasse A) in Heizungsanlagen von bestehenden Wohngebäuden (der hydraulische
Abgleich ist nicht Voraussetzung).


Wer kann Anträge stellen?
Eigentümer von selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden (z.B. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts).


In welchem Umfang kann gefördert werden?
Der Zuschuss beträgt 25% der Kosten pro Maßnahme. Liegen die Kosten für den Einbau einer Hocheffizienzpumpe unter € 400,- beträgt der Zuschuss € 100,-.


Wie erfolgt die Antragsstellung?
Die Antragsstellung erfolgt nach Durchführung des Pumpeneinbaus. Der Antrag muss bis spätestens sechs Monate nach Rechnungsdatum bei der KfW gestellt werden. Gefördert werden nur Vorhaben, die nach dem 31. März 2009 abgeschlossen wurden. Die Förderprogrammnummer lautet 431.

Antrag KfW

Merkblatt der KfW


13.05.2009 - Woche der Sonne

Auch wir haben an der bundesweiten Aktion "Woche der Sonne" teilgenommen und uns am 09.05.2009 am Marktsamstag präsentiert.


03.05.2009 - Übergabe des Messegewinnes

Im Bild zu sehen die Übergabe der Eintrittskarten für das Bayernspiel gegen Schalke am Samstag in der Allianz Arena.

Viel Spaß

Es hat leider zu keinem Sieg - aber für einen Trainerwechsel - gerreicht, aber noch geben wir die Hoffnung nicht auf, dass es aufwärts geht.


03.04.2009 - Solaranlage für Heizungsunterstützung

Der Kollektor über den Dächern von Gräfelfing

Soeben wurde in Zusammenarbeit mit unserem Dachdecker Helmut Strobl eine Tisun Solaranalge auf ein Einfamilienhaus montiert.


01.04.2009 - KfW-Förderungen

Kein Aprilscherz!!

Die KfW-Bank hat am 01.04.2009 Ihre Kredit- und Zuschußprogramme geändert.

Im Anhang als PDF die für Heizungssanierung wichtige Varianten: Energieeffizient Sanieren als Kredit (151, 152) oder Zuschuss (430).

Weiter Infos beim Energieberater

www.kfw.de

KfW Programme: Kredit (151, 152) oder Zuschuss (430).


30.03.2009 - Messe in Germering

Wie die letzten Jahre haben wir auch 2009 die Umwelt und Energiemesse genutz um mit vielen unserer Kunden nette und interessante Gespräche zu führen. Anbei ein paar Eindrücke vom regen Andrang auf unserem Messestand.

Nochmal eine herzliches Dankeschön für die vielen angenehmen Gespräche. Und auch ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter, welche sowohl im Vorfeld, auf der Messe und danach unermüdlich geholfen haben.

In kürze weren in der Rubrik Referenzen - Kurioses/Internes weiter Bilder online gestellt.


20.03.2009 - Messe Umwelt 2009 im Eisstadion

Auch dieses Jahr findet die Umweltmesse wieder im Eisstadion statt. Termin ist Samstag und Sonntag, den 28/29.März 2009.

Der Eintritt ist frei!!

Na Klar, wird sind dabei und freuen uns schon auf Sie- und viele Interessante Gespräche und Gedanken.


15.03.2009 - Nahwärme-Referenzanlage in München

Heizzentrale Pellets - Nahwärme

Hier ist eine "kleine" Nahwärmeanlage zu sehen.

-Pelletskessel 35 KW
-Verteilung in 3 umliegende Häuser
-1500 ltr. Pufferspeicher
-18 QM Solarkollektoren zur Unterstützung

Weitere Bilder sind in den Referenzen/Umwelt zu finden sein


15.12.2008 - Das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) tritt am 01.01.2009 in Kraft.

Das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) tritt am 01.01.2009 in Kraft

 

Anfang Juni 2008 wurde das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) vom Bundestag beschlossen und wird ab dem 01.01.2009 in Kraft treten.

 

Nachfolgend erläutert  der Fachverband SHK Bayern die wichtigsten Sachverhalte aus diesem Gesetz.

 

Im EEWärmeG wird der Einsatz erneuerbarer Energien im Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden verbindlich vorgeschrieben. Ein Teil des Wärmeenergiebedarfs soll dabei aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

 

Eine Verpflichtung zum Einsatz erneuerbarer Energien in bestehenden Gebäuden oder bei Sanierungen ist durch das EEWärmeG nicht vorgeschrieben.

 

Zum Einsatz stehen verschiedene marktreife technische Systeme zur Verfügung, die angepasst auf das Gebäude zur Anwendung kommen können.

 

Folgende erneuerbare Energien können beispielsweise genutzt werden:

 

• Solarenergie:

Nutzung von Solarkollektoren

• Feste Biomasse:

z.B. Holzpellets oder Hackschnitzel

• Geothermie und Umweltwärme:

Nutzung effizienter Wärmepumpen

• Biogas:

in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen

• Bioöl:

Wenn gemäß Nachhaltigkeitsverordnung erzeugt und in modernen Brennwertkessel eingesetzt.

 

Um den Anforderungen dieses Gesetzes zu entsprechen, müssen entsprechende Anteile gedeckt werden. Für die verschiedenen erneuerbaren Energien sind folgende Deckungsanteile einzuhalten:

 

• Solarenergie:

Solaranlagen müssen mindestens 15% des Wärmebedarfs decken. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist eine Kollektorfläche von 4% der Nutzfläche ausreichend. Bei Wohngebäuden ab drei Wohnungen genügt eine Fläche von 3%.

• Gasförmige Biomasse (Biogas):

Der Wärmeenergiebedarf muss mindestens zu 30% daraus gedeckt werden.

• Feste Biomasse, Bioöl, Geothermie und Umweltwärme:

Die Energieversorgung muss zu mindestens 50% aus dieser Energie erfolgen.

 

Alternativ zum Einsatz erneuerbarer Energien, sind auch andere Möglichkeiten zulässig, den Anforderungen gerecht zu werden. Diese sind:

• Verbesserung der energetischen Qualität des Gebäudes um 15% nach EnEV

• Versorgung mit Abwärme oder Wärme aus Kraft-Kopplung zu mindestens 50%

• Versorgung über Nah- und Fernwärme, wenn die Wärme zu einem wesentlichen Anteil aus erneuerbaren Energien, Abwärme oder KWK-Anlagen besteht.

 

Bei all diesen Maßnahmen gibt es in bestimmten Fällen auch Ausnahmen. Hauseigentümer können in bestimmten Ausnahmefällen sowohl von der Pflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien als auch von den Ersatzmaßnahmen befreit werden.

• Die Pflicht entfällt, wenn z.B. bau- oder denkmalschutzrechtliche Vorschriften dem EEWärmeG entgegenstehen.

• In Einzelfällen kann von den zuständigen Behörden eine Ausnahme von der Verpflichtung genehmigt werden, wenn der Einsatz erneuerbarer Energien technisch unmöglich ist oder im Einzelfall zu einer unzumutbaren Härte führt.

 

Wird gegen die Nutzungspflicht vorsätzlich oder leichtfertig verstoßen, kann dies mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 € belegt werden.

 

Den gesamten Gesetzestext inkl. der Begründung können Sie auf der Homepage des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter www.bmu.de herunterladen.

 

Info Technik 11/08 • © FV SHK Bayern • November 2008  3


02.12.2008 - Daten und Fakten

In der Zeitschrift Haus+Energie (im Internet unter www.hausundenergie.de) sind mir die unten aufgeführten Seiten über Energiepreisentwicklung, Holzpreise und Heizwerte von Holz über den Weg gelaufen.

Hier aus der nicht mehr ganz aktuellen Ausgabe Mai/Juni 2008.

Für alle, die eine Renovierung/Sanierung der Heizungsanlage bzw. des Hauses vorhaben stehen in der Zeitung viele interessante Tipps und Infos.

 

Zeitschrift: Haus und Energie

Daten und Fakten


10.11.2008 - Pelletsherstellung

In der PDF im Anhang ist beschrieben wie Pellets hersgestellt werden.

Pelletsmagazin im Internet

Pelletsmagazin Auszug Pelletsherstellung


18.09.2008 - Franz Alt: Erdwärme und Wellen

Der 3.te Teil der Hörzuserie von Franz Alt. Hier wird auf das Thema Geothermie, welches hoffentlich auch in Germering bald spruchreif wird, eingegangen. In Pullach schließen wir bereits im November die ersten Anlagen an die dort neu erstellte Geothermieanlage an. www.iep-pullach.de 

Quelle www.sonneseite.com von Franz Alt

Franz Alt: Erdwärme und Wellen


01.09.2008 - Franz Alt: Biogas und Wasser

Der 2.te Teil der Hörzuserie von Franz Alt. Hier wird auch auf das Thema Biogas und Wasserkraft, eingegangen. zur Info: Weishaupt Ölbrenner sind teilweise Bioölgeeignet.

Quelle www.sonneseite.com von Franz Alt

Franz Alt: Biogas und Wasser


28.07.2008 - Franz Alt: Sonne und Wind

Der 1.te Teil der Hörzuserie von Franz Alt. Hier wird auf das Thema Sonnen- und Windkraft, eingegangen.

Quelle www.sonneseite.com von Franz Alt

PS: Die Sonnenenergie wird bei Pfab fleißig genutzt. Wir haben inzwischen über 40 ProClean Kombischichtspeicher als Heizungsunterstützte Solaranlagen mit weit über 400 qm. Solarkollektoren installiert. Viele davon sind zusätzlich mit Holzkessel oder Kaminöfen kombiniert und tragen damit optimal zu umweltfreundlichen Beheizung bei. Und bei den momentanen Energiekosten ist jeder gesparte Liter Öl oder cbm Gas eine Erleichterung.

Franz Alt: Sonne und Wind


23.06.2008 - Energieausweis

Eine Zusammenstellung von häufigen Missverständnissen in Bezug auf den Energieausweis von  Franz Alts www.sonnenseite.com. Ein wichtiger Punkt scheint Punkt 5 zu sein. ab 01.10.08 ist für bestimmte Gebäude der sinnvollere, aber auch teurere Bedarfsausweis erforderlich. Alle Angaben ohne Gewähr, bitte nehmen Sie Kontakt mit einem Energieberater, bzw. mit dem zuständigen Bezirkskaminkehrermeister auf.

5. Eigentümer, Vermieter und Verkäufer können immer wählen zwischen Bedarfs- oder Verbrauchs-Ausweis
Wenn wir nur über den Energieausweis im Bestand bei Verkauf und Neuvermietung sprechen, stimmt diese Aussage bis auf eine Ausnahme. Es sind die kleinen Wohngebäude mit maximal vier Wohnungen, die noch vor 1977 erbaut wurden und die bis heute die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung 1977 noch immer nicht erfüllen, weil sie nicht saniert wurden. Sie verbrauchen besonders viel Energie und die Eigentümer, Vermieter sollen dadurch zu Sanierungsmaßnahmen angeregt werden. Wer solch ein Wohnhaus oder eine Wohnung verkauft oder neu vermieten will, darf ab 1. Oktober 2008 nur noch einen Bedarfs-Energieausweis ausstellen lassen. Bis Ende September diesen Jahres dürfen sie allerdings auch noch wählen.

Franz Alt Energieausweis


20.04.2008 - Na klar! 2008

Liebe Kunden,

anbei unser Kundenmagazin Na klar! Ausgabe 2008

Pdfdatei


07.04.2008 - Umweltmesse 2008 in Germering

Unser Messestand

Vielen Dank

für das rege Interesse der Messebesucher an unseren Leistungen. Wie auf den Bildern zu sehen ist, war der Besucherandrang teilweise nicht mehr zu bewältigen. Wir waren mit bis zu 6 Technikern und bis zu 4 unserer Bürodamen am Stand, mehr ging einfach nicht. Danke an alle Besucher, es waren tolle und wirklich interessante Gespräche, bei denen auch wir gelernt haben. Riesig hat es uns gefreut, dass viele unsere langjährigen und treuen Kunden einfach auf einen "Ratsch" vorbeigekommen sind.

Einen ersten Eindruck der Messe vermitteln Ihnen diese Bilder. Mehr Bilder finden Sie bei den "Referenzen" in der Rubrik "Kurioses/Internes"


07.04.2008 - Lernen aus dem Biospritdesaster

Wie schon öfter ein Artikel von Franz Alt, der für sich Spricht.

www.sonnenseite.com

Artikel als PDF von Franz Alt


04.04.2008 - ProCleanspeicher

Geschäftsführer Rainer Pfab mit dem Schnittmodell des ProCleanspeichers

Systemüberblick: Alternatives Heizen

 

Pfab Heizungsbau präsentiert alternative
Lösungen zur Energieeinsparung und stellt
„intelligenten“ Wärmeschichtspeicher für
mehrere Energieformen vor.

 

Germering. Gas- und Öl werden immer teurer,
gleichzeitig wächst das Interesse an alternativen
Energieformen immens. Auf der Energie- und
Baumesse „Umwelt 2008“ im Germeringer Polariom
zeigt das Germeringer Heizungsbauunternehmen Pfab
einen Systemüberblick über alternatives Heizen.
Geschäftsführer Rainer Pfab: „Es geht hier nicht um
Produkte, sondern um maßgeschneidertes Heizen“.
 Da jedes Haus anders ist, beraten wir grundsätzlich
 bei unseren Kunden zu Hause. Wir verschaffen uns
ein genaues Bild der zur Verfügung stehenden
Möglichkeiten und planen mit unseren Kunden
 zusammen eine optimale Heizlösung. Pfab thematisiert
das Holzheizen mit Pellets und Scheitholz, sowie die
Themen Brennwerttechnik, Solarnutzung, Wärmepumpen
 und Photovoltaik. Die Schlüsseltechnologie zur optimalen
Nutzung mehrerer Heizformen ist der Wärmeschichtspeicher,
 dessen Funktionsprinzip auf der Messe vom 5. bis 6. April

erläutert wird. Der Eintritt zur Messe ist frei.

 


19.12.2007 - Notfall: Kessel defekt

Der neue Kessel schwebt über den Dächern von Germering

Inzwischen ist die Anlage ausgetauscht und läuft. Als PDF der Zeitungsartikel über den Kesseltausch.

Zeitungsbericht vom Parsberg Echo


18.12.2007 - Al Gores neue unbequeme Wahrheit

Hier der Artikel von Franz Alt über die neue unbequeme Wahrheit von Al Gore bei der Klimakonferenz in Bali.

Franz Alt´s Sonneseite.com

Al Gores neue unbequeme Wahrheit


06.12.2007 - Kaminofen wasserführend

RIKA Tavo Aqua Kaminofen für Scheitholz
Wir können Ihnen wasserführende Kaminöfen zum Anschluß an die Zentralheizung anbieten. Wir vertreiben Österreichs Nr.1 und zwar die Firma RIKA. Es gibt Ausführungen mit Pelletsbrenner und Ausführungen mit Scheitholz.

Eine Ideale Ergänzung zum ProClean Schichtspeicher.
Eine Referenzanlage kann seit Ende September besichtigt werden.

Natürlich sind die Rika Kaminöfen BimschV-fest. siehe PDF.

RIKA

PDF - Grenzwerte der BimschV


06.06.2007 - Solarcheck

25 Quadratmeter Flachkollektoren zur Brauchwasserbereitung in einem Mehrfamilienhaus. Erstellt durch unsere Firma im Sommer 2004.
Solaranlagen sind wertvolle Energieeinsparer, gerade bei den heutigen Energiepreisen. (Motto: Mach den Scheich nicht Reich!) Jetzt, wo der Sommer da ist und die Solaranlagen bald auf Hochtouren laufen, sollten die Solaranlagen auf die kommenden Monate "Heizstress" vorbereitet sein. Wir empfehlen Ihnen zu Beginn der solaren "Heizsaison" die Anlage durchzuchecken. Dabei kann jeder Betreiber selbst überprüfen, ob Undichtigkeiten festzustellen sind und ob der Anlagendruck stimmt. (Faustformel für Standardanlagen: Fülldruck = statische Höhe + ca. 1,8 Bar)

In regelmäßigen Abständen, spätestens nach 2-4 Betriebsjahren ist ein Umfangreicher Solarcheck vom Fachmann unbedingt erforderlich!! Dieser beinhaltet das Prüfen des Anlagendruckes, das Prüfen des Vordruckes im Ausdehnungsgefäß, das Kontrollieren der Fühler und der Pumpen, das Kontrollieren der Regelungsfunktion, das Kontrollieren des Frostschutzes und unbedingt das Spülen der Anlage mit einem Spülgerät um sämtliche Luft aus der Anlage zu entfernen!

Rufen Sie uns an, wir machen Ihre Anlage fit für den Sommer.

Tel.: 089/845852

18.05.2007 - Definition der Heizperiode

Unser Fachverband hat sich die Mühe gemacht, die Definition der Heizperiode zusammenzufassen.

Auszug aus der Fachverbandsinfo FV SHK Mai 2007


01.04.2007 - Na klar! Jubiläumsausgabe 2007

Da wir nun 30 erfolgreiche Jahre beisammen haben, haben wir eine Kundenzeitung zum Jubiläum rausgebracht.

Einen Dank an alle, die daran beteilgt waren, dass der PFAB so erfolgreich geworden ist.

Na klar! Jubiläumsaugabe (30 Jahre Pfab)


01.04.2007 - 30 Jahre PFAB

Hans Pfab

Am 01.04.1977 war es soweit. Hans Pfab wagte den Schritt in die Selbstständigkeit.

Im Anhang als PDF die Jubiläumsanzeige.

Jubiläumsanzeige in der SZ


15.01.2007 - Kernkraft und Öl brauchen wir nicht

Ein sehr interresantes Interview vom Münchner Merkur mit Franz Alt, dem eneuerbare Energien Papst.

Anbei auch der Link auf die Sonnenseite von Herrn Alt.

www.sonnenseite.com

Interview mit Franz Alt


28.04.2006 - Fortbildung

Schulungsteilnehmer
Am 24.04.2006 haben sich alle "Außendienstler" bei einer Schulung für das qualifizierte Auftreten beim Kunden weitergebildet. Getreu dem Motto: Wir wollen unsere Kunden begeistern.

24.03.2006 - Kessel defekt

Das Heizmobil mit 350 KW Heizleistung
Heute war ein unangenehmer Tag für eine WEG in unserem Kundenstamm. Der 240 KW Kessel ging ohne Vorwarnung defekt.

Nach einer ersten Diagnose unseres Kundendiensttechnikers liefen die Telefone heiß. 2 Stunden später Stand unsere Partnerfirma "Hauck Heizmobile" an der Anlage und weitere 2 Stunden später lief die Anlage wieder.

Danke an die Firma Hauck und an unsere Mitarbeiter, welche das unmögliche mal wieder geschafft haben. Nächste Woche wird der Kessel erneuert.

Morgen vormittag, also 5 Tage nach dem defekt geht der neue 140 KW Heizkessel wieder in Betrieb.

15.03.2006 - Newsletter

Wir freuen uns Ihnen den zweiten Teil unseres Newsletters vorstellen zu können. Der ProClean Schichtspeicher ist an unserem Stand als Schnittmodell zu sehen. Wir freuen uns Ihnen die Funktionsweise anhand des Schnittmodells erklären zu können.

Newsletter Inhouse 01/2006


02.02.2006 - Newsletter 02/2005

Im Herbst 2005 ist der zweite Newsletter Ihouse erschienen. Mit dem Link können Sie die Vorderseite ansehen, im nächsten Feld die Rückseite. Demnächst erscheint der Newsletter 01/2006

Newsletter 02/2005 Vorderseite


02.02.2006 - Newsletter 02/2005

Inhouse 02/2005 Rückseite


15.10.2005 - Hauszeitung

Im Frühjahr 2005 ist die erste Hauszeitung Inhouse erschienen. Mit dem Link können Sie die Vorderseite ansehen, im nächsten Feld die Rückseite. Demnächst erscheint der Infobrief Nr. 2

Vorderseite Inhouse Pfab 01/2005


15.10.2005 - Hauszeitung

Rückseite Inhouse Pfab 01/2005


14.10.2005 - Kesselaustausch 1000 KW

Bis auf die Isolierung Fertiggestellt.
In den Referenzen unter der Rubrik Heizung sind die Fotos der bis auf die Isolierung Fertiggestellten Anlage eines Kesselaustausches mit Leistungsreduzierung von 1000 KW auf 800 KW mit 2 Brennwertdoppelkesseln, 4 x 750 ltr. Edelstahlwarmwasserbereiter einschließlich Regeltechnik zu sehen. Die Anlage versortgt 117 Wohnungen und mehrere Läden. Die Leistung des Remeha Brennwertkessels Typ Gas 610 moduliert von 40 KW - 800KW je nach Anforderung durch die Regelung.

Partnerfirmen:
- Die Fa. Kottermeier Elektroteam aus Germering Tel.: 089/8419551 hat den Schaltschrank geplant und gebaut, sowie die komplette Verkabelung erledigt.
- Die Fa. Bartosch Kaminbau Tel.: 0821/495021 hat die Abgasleitung erstellt
- Die Fa. Hauck mobile Wärme hat ein ausreichend großes Heizmobil mit 350 KW zur Verfügung gestellt. (Die Firma Hauck hat Heizmobile in den Größen von 6 - 1100KW im Programm)
- Unser Großhandel "Handel 3000" liefert die Remeha Kessel und die Edelstahlwarmwasserbereiter
- Die Fa. Hardt Allbrand liefert das gesamte Heizungszubehör
- Und wir liefern das KnowHow und die Manpower usw.

Info als PDF über die mobilen Heizzentralen


27.02.2005 - Thermostatventil ist nicht gleich Thermostatventil !!

Thermostatventile (z.B. von Heimeier) welche vor 20 Jahren noch Testsieger waren, würden heute nur noch die Note „ausreichend“ bekommen. Infolge der Weiterentwicklung der Thermostatköpfe ist Heimeier auch beim letzen TEST wieder Testsieger geworden.

In den 70er und 80er Jahren hatten die Thermostatköpfe noch eine Regelgenauigkeit von 0,4K. Inzwischen sind es bereits 0,2K was eine Verdoppelung der Genauigkeit und somit auch eine erhebliche Verbesserung des Energiesparpotentials bedeutet.

Die Firma Heimeier bietet inzwischen für fast alle gängigen Fremdfabrikate entweder passende Adapter oder Köpfe mit Direktanschluss für das jeweilige Unterteil an.

Nähere Infos zum Heimeierprogramm erhalten Sie unter

Heimeier


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